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Was wir prüfen

Gesundheits­risiken, die wir prüfen

Ein umfassender Blick auf deine Gesundheits­risiken, aus MRT, Bluttests und KI-gestützter Analyse.

Gesundheits­risikenBiomarker
56 Ergebnisse

Kardiovaskulär

4 Erkrankungen

Die Blutfette und Partikel, die Ihr langfristiges Herz-Kreislauf-Risiko mitbestimmen. Vieles davon lässt sich beeinflussen. ApoB, Cholesterin und atherogene Quotienten zeigen, wo Sie stehen.

Krankhaft veränderte Werte von Cholesterin oder Triglyzeriden (Blutfetten), die zu Ablagerungen in den Gefäßen beitragen und das Risiko für Herzerkrankungen und Schlaganfall erhöhen. Ein Bluttest misst diese Blutfette und erkennt ein Ungleichgewicht, bevor Beschwerden auftreten.

Mehr über Dyslipidämie

Eine erbliche Störung, die von Geburt an sehr hohe Werte des LDL-Cholesterins verursacht und sich meist nicht durch Anpassungen des Lebensstils senken lässt; sie macht in der Regel keine Beschwerden, geht aber mit einem erhöhten Risiko für Gefäßverkalkung und Herzinfarkt einher. Eine Blutuntersuchung zeigt das deutlich erhöhte LDL-Cholesterin, das zu Beratung und weiteren Abklärungen Anlass gibt.

Mehr über Familiäre Hypercholesterinämie (V.a.)

Erhöhtes Cholesterin im Blut, insbesondere das LDL-Cholesterin, das die Bildung von Ablagerungen (Plaques) in den Gefäßwänden fördert und so das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht. Ein Bluttest misst die Cholesterinwerte und erkennt erhöhte Werte, lange bevor sie Beschwerden verursachen.

Mehr über Hypercholesterinämie

Erhöhte Triglyzeride, eine Form der Blutfette, die als einer von mehreren Blutfettwerten zum Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen können und bei sehr hohen Werten eine Bauchspeicheldrüsenentzündung auslösen können. Ein Bluttest erkennt erhöhte Werte, noch bevor Beschwerden auftreten.

Mehr über Hypertriglyzeridämie

Stoffwechsel

9 Erkrankungen

Zuckerstoffwechsel, Insulinsensitivität und Körperzusammensetzung. Die Stoffwechsel-Biomarker, die zeigen, wie der Körper Energie verarbeitet und wo Veränderungen im Lebensstil am meisten bewirken.

Eine Stoffwechselstörung, bei der der Körper den Blutzucker nicht mehr richtig regulieren kann (Diabetes mellitus); sie kann sich über Jahre ohne Beschwerden entwickeln und unbehandelt Gefäße, Nieren, Nerven und Augen schädigen. Ein Bluttest mit Langzeitblutzucker (HbA1c) und Nüchternblutzucker erkennt einen Diabetes und seine Vorstufen frühzeitig, sodass rechtzeitig gehandelt werden kann.

Mehr über Diabetes mellitus

Ein Überschuss an Insulin im Blut, entweder durch eine vermehrte Bildung oder durch eine verminderte Insulinwirkung (Insulinresistenz), die zu einer ausgleichenden Mehrproduktion führt; einer der wichtigsten Hinweise auf Diabetes und das metabolische Syndrom. Eine Blutuntersuchung im nüchternen Zustand sichert die Diagnose.

Mehr über Hyperinsulinämie

Ein zu hoher Kaliumspiegel im Blut, der den elektrischen Rhythmus des Herzens stören und gefährliche Herzrhythmusstörungen auslösen kann. Die Blutuntersuchung misst das Kalium im Serum, sodass es korrigiert werden kann, bevor Herzkomplikationen entstehen.

Mehr über Hyperkaliämie

Ein erhöhter Harnsäurewert im Blut ohne Gichtbeschwerden, der mit Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht wird. Die Blutuntersuchung misst den Wert, damit er frühzeitig erkannt und im Verlauf beobachtet werden kann.

Mehr über Hyperurikämie

Ein niedriger Wert des Bluteiweißes Albumin, der auf eine gestörte Eiweißbildung der Leber, ein Nierenversagen oder eine länger bestehende Mangelernährung hinweisen kann. Die Blutuntersuchung misst das Albumin und gibt Hinweise auf das zugrunde liegende Organ- oder Ernährungsproblem.

Mehr über Hypoalbuminämie

Ein krankhaft niedriger Blutzucker, der Zittern, Schwitzen und Verwirrtheit auslösen kann und in schweren Fällen zu Bewusstlosigkeit, Krampfanfällen oder Koma führt. Die Blutuntersuchung misst den Zuckerwert, um den Abfall zu bestätigen und Behandlung sowie Ursachensuche zu steuern.

Mehr über Hypoglykämie

Ein zu tiefer Kaliumspiegel im Blut, der Muskelschwäche, Krämpfe und Herzrhythmusstörungen verursachen kann. Die Blutuntersuchung misst das Kalium im Serum, sodass ein Mangel rasch ausgeglichen werden kann.

Mehr über Hypokaliämie

Eine verminderte Reaktion der Zellen auf Insulin, noch bevor der Blutzucker diabetische Werte erreicht, ein früher Treiber von Stoffwechselerkrankungen. Ein Bluttest von Nüchternblutzucker und Insulin erkennt sie, solange sie noch umkehrbar ist.

Mehr über Insulinresistenz (nicht-diabetisch)

Ein Blutzucker, der über dem Normalbereich, aber noch unter der Schwelle für Diabetes liegt (Prädiabetes) und auf ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes hinweist. Da diese Vorstufe meist keine Beschwerden macht, erkennt sie der Bluttest mit Langzeitzuckerwert (HbA1c) und Nüchternblutzucker in einem Stadium, in dem sie sich durch eine Umstellung der Lebensweise oft noch zurückbilden kann.

Mehr über Prädiabetes

Immunsystem

2 Erkrankungen

Wie Ihr Immunsystem im Alltag funktioniert, anhand der weißen Blutkörperchen, die den Körper verteidigen. Leukozyten, Lymphozyten, Neutrophile, Monozyten und weitere Werte zeigen das Gleichgewicht Ihrer Immunzelllinien.

Eine aktive Entzündungsreaktion im Körper, die sich an erhöhten Blutwerten wie dem CRP-Wert und der Zahl der weißen Blutkörperchen zeigt. Die Blutuntersuchung weist diese Entzündung nach und gibt Anlass, die zugrunde liegende Ursache abzuklären.

Mehr über Akute Entzündung

Eine anhaltende, schwelende Entzündung, die mit einem erhöhten Risiko für Herzkrankheiten, Krebs und Autoimmunerkrankungen verbunden ist. Blutwerte wie das CRP machen diesen stillen Prozess sichtbar und ermöglichen ein frühes Eingreifen.

Mehr über Chronische Entzündung

Knochen- und Muskelgesundheit

5 Erkrankungen

Starke Muskeln und Knochen sind grundlegend für Unabhängigkeit und Mobilität im Alter. Frühzeitige Hinweise auf Abbau ermöglichen Maßnahmen zur Erhaltung von Kraft, Balance und Sturzprävention.

Eine Form von Gelenkentzündung, bei der sich nadelförmige Harnsäurekristalle in den Gelenken ablagern und plötzliche, starke Schmerzen sowie Schwellungen auslösen, oft zuerst am Großzehengrundgelenk. Die Blutuntersuchung zeigt einen erhöhten Harnsäurewert, der das Risiko für solche Gichtanfälle anzeigt.

Mehr über Gicht

Ein erhöhter Kalziumspiegel im Blut, der Nierensteine, eine Schwächung der Knochen und Herzprobleme verursachen kann. Die Blutuntersuchung erkennt ihn und gibt Anlass, die zugrunde liegende Ursache abzuklären.

Mehr über Hyperkalzämie

Ein erhöhter Magnesiumspiegel im Blut, meist infolge einer Nierenerkrankung oder einer übermäßigen Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln. Die Blutuntersuchung erkennt ihn, bevor Komplikationen wie Muskelschwäche oder ein Herzstillstand auftreten.

Mehr über Hypermagnesiämie

Ein niedriger Kalziumspiegel im Blut, der Muskelkrämpfe, Taubheitsgefühle und Herzrhythmusstörungen verursachen kann. Die Blutuntersuchung erkennt den Mangel, sodass er ausgeglichen und weiter abgeklärt werden kann.

Mehr über Hypokalzämie

Ein niedriger Magnesiumspiegel im Blut, der Muskelkrämpfe, Herzrhythmusstörungen und Krampfanfälle auslösen kann. Die Blutuntersuchung erkennt den Mangel, sodass er gezielt ausgeglichen werden kann.

Mehr über Hypomagnesiämie

Endokrin

5 Erkrankungen

Das endokrine System produziert Hormone, die Stoffwechsel, Wachstum und Energie regulieren. Frühzeitige Hinweise auf Schilddrüsen- oder Nebennierenstörungen ermöglichen rechtzeitige Maßnahmen, die das hormonelle Gleichgewicht unterstützen.

Ein Angriff des Immunsystems auf die Schilddrüse, der die Hormonproduktion allmählich vermindert und die häufigste Ursache einer Schilddrüsenunterfunktion ist. Ein Bluttest erkennt Antikörper gegen die Schilddrüse zusammen mit einem ansteigenden Steuerungshormon TSH.

Mehr über Hashimoto-Thyreoiditis

Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), bei der die Schilddrüse zu wenig Hormone bildet und der Stoffwechsel verlangsamt - das kann Müdigkeit, Gewichtszunahme und eine niedergeschlagene Stimmung verursachen. Sie zählt zu den häufigsten Hormonstörungen und lässt sich gut behandeln, sobald sie über eine Blutuntersuchung (vor allem den TSH-Wert) erkannt wird.

Mehr über Hypothyreose

Eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), bei der die Schilddrüse zu viele Hormone bildet und viele Körperfunktionen beschleunigt - das kann Gewichtsverlust, schnellen Herzschlag und innere Unruhe verursachen. Eine Blutuntersuchung erkennt das hormonelle Ungleichgewicht (vor allem über den TSH-Wert) und ermöglicht eine frühzeitige Behandlung.

Mehr über Schilddrüsenüberfunktion

Ein beginnendes Ungleichgewicht der Schilddrüse mit unterdrücktem Steuerungshormon TSH, aber noch normalen Schilddrüsenhormonen und kaum Beschwerden. Die Blutuntersuchung erkennt das niedrige TSH, bevor sich eine ausgeprägte Überfunktion mit ihren Risiken für das Herz entwickelt.

Mehr über Subklinische Hyperthyreose

Eine beginnende Schilddrüsenunterfunktion mit erhöhtem Steuerungshormon TSH, aber noch normalen Schilddrüsenhormonen und kaum Beschwerden. Die Blutuntersuchung erkennt das erhöhte TSH, bevor sich eine ausgeprägte Unterfunktion entwickelt.

Mehr über Subklinische Hypothyreose

Bluterkrankungen

20 Erkrankungen

Störungen der Blutzellen früh erkennen, damit Veränderungen rechtzeitig abgeklärt werden können. Umfasst Störungen der roten Blutkörperchen (aplastisch, Thalassämie, hämolytisch), Veränderungen der weißen Blutkörperchen (Leukozytose, Leukopenie) und Thrombozytenstörungen (Thrombozytopenie, Thrombozytose).

Eine Verminderung der roten Blutkörperchen oder des roten Blutfarbstoffs (Anämie, Blutarmut), die Müdigkeit, Schwäche und Atemnot verursachen kann. Die Blutuntersuchung bestimmt Art und Schweregrad und unterstützt so die passende Behandlung.

Mehr über Anämie

Eine seltene Erkrankung, bei der das Knochenmark nicht genügend Blutzellen bildet. Die Blutuntersuchung erkennt eine gleichzeitige Verminderung von roten Blutkörperchen, weißen Blutkörperchen und Blutplättchen und führt zu einer dringenden weiteren Abklärung.

Mehr über Aplastische Anämie

Die weltweit häufigste Form der Blutarmut (Eisenmangelanämie), die durch zu wenig Eisen für die Bildung roter Blutkörperchen entsteht. Die Blutuntersuchung erkennt einen niedrigen Eisenspeicherwert (Ferritin) und erschöpfte Eisenreserven, bevor Beschwerden auftreten.

Mehr über Eisenmangelanämie

Eine erhöhte Zahl der eosinophilen Granulozyten, einer Art weißer Blutkörperchen, die bei Allergien, Wurmbefall, Arzneimittelreaktionen oder bestimmten Krebserkrankungen ansteigt. Ein Bluttest erkennt die Erhöhung und gibt Anlass, die Ursache zu suchen.

Mehr über Eosinophilie

Eine Blutarmut (Anämie) durch zu wenig Folsäure, die zu ungewöhnlich großen roten Blutkörperchen führt. Sie ist gut behandelbar, sobald sie durch eine Blutuntersuchung erkannt wurde, indem die fehlende Folsäure ersetzt wird.

Mehr über Folsäuremangel-Anämie

Eine erbliche Störung des Eisenstoffwechsels, bei der der Körper zu viel Eisen aufnimmt und dadurch Leber, Herz und Bauchspeicheldrüse schädigt. Ein Bluttest erkennt eine erhöhte Transferrinsättigung und ein erhöhtes Ferritin, bevor Organschäden entstehen.

Mehr über Hämochromatose (hereditär)

Eine Erkrankung, bei der die roten Blutkörperchen schneller abgebaut werden, als der Körper sie nachbilden kann (hämolytische Anämie). Die Blutuntersuchung erkennt die typischen Zeichen des beschleunigten Abbaus und ermöglicht eine rasche Behandlung.

Mehr über Hämolytische Anämie

Eine Blutarmut (Anämie) mit ungewöhnlich großen, kräftig gefärbten roten Blutkörperchen, meist infolge eines Mangels an Vitamin B12 oder Folsäure. Die Blutuntersuchung erkennt das Muster und gibt Hinweise für eine gezielte Behandlung.

Mehr über Hyperchrome makrozytäre Anämie

Eine Blutarmut (Anämie) mit kleinen, blassen roten Blutkörperchen, am häufigsten verursacht durch Eisenmangel. Die Blutuntersuchung zeigt das typische Muster und gibt Hinweise für eine Eisengabe oder weitere Abklärungen.

Mehr über Hypochrome mikrozytäre Anämie

Eine zu geringe Zahl an weißen Blutkörperchen, insbesondere der neutrophilen Granulozyten (Leukopenie beziehungsweise Neutropenie), wodurch die Abwehr gegen bakterielle Infektionen geschwächt wird. Die Blutuntersuchung erkennt den Mangel und hilft einzuschätzen, wie stark dadurch das Infektionsrisiko erhöht ist.

Mehr über Leukopenie / Neutropenie

Eine erhöhte Zahl an weißen Blutkörperchen (Leukozytose), die meist auf eine Infektion oder Entzündung, gelegentlich aber auch auf eine Bluterkrankung hinweist. Die Blutuntersuchung erkennt den Anstieg und zeigt, welche Zellart ihn verursacht.

Mehr über Leukozytose

Eine verminderte Zahl an Lymphozyten (Lymphopenie), den für die Immunabwehr zentralen Zellen, häufig ausgelöst durch eine Infektion, Medikamente oder eine zugrunde liegende Erkrankung des Immunsystems. Die Blutuntersuchung erkennt den Mangel und gibt Anlass, die Ursache zu suchen.

Mehr über Lymphopenie

Eine erhöhte Zahl an Lymphozyten (Lymphozytose), oft als Folge einer Virusinfektion, gelegentlich aber auch durch eine Erkrankung des lymphatischen Systems wie eine chronische lymphatische Leukämie. Die Blutuntersuchung erkennt den Anstieg und hilft zu beurteilen, ob eine weitere Abklärung nötig ist.

Mehr über Lymphozytose

Eine Blutarmut mit normal großen und normal gefärbten roten Blutkörperchen (normochrome normozytäre Anämie), die oft auf eine chronische Erkrankung, ein Nierenproblem oder eine Störung des Knochenmarks hinweist. Die Blutuntersuchung gibt Anlass, die zugrunde liegende Ursache abzuklären.

Mehr über Normochrome normozytäre Anämie

Ein gleichzeitiger Mangel an roten Blutkörperchen, weißen Blutkörperchen und Blutplättchen (Panzytopenie), der meist auf ein Problem im Knochenmark hinweist. Die Blutuntersuchung erkennt den kombinierten Rückgang und gibt Anlass, die Ursache abzuklären.

Mehr über Panzytopenie

Ein Überschuss an roten Blutkörperchen (Polyzythämie), der das Blut verdickt und das Risiko für Gerinnsel erhöht; bei der Polycythaemia vera liegt die Ursache in einer Erkrankung des Knochenmarks. Die Blutuntersuchung erkennt den hohen Anteil roter Blutkörperchen sowie eine bestimmte Genveränderung (JAK2).

Mehr über Polyzythämie / Polycythaemia vera

Eine erbliche Blutkrankheit, die zu einer fehlerhaften Bildung des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin) und einer dauerhaften Blutarmut führt. Die Blutuntersuchung zeigt für die Frühdiagnose die typischen kleinen, blassen roten Blutkörperchen mit niedrigem Hämoglobinwert.

Mehr über Thalassämie

Eine zu geringe Zahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie), die das Risiko für Blutungen erhöht. Die Blutuntersuchung erkennt diesen Zustand, der durch Medikamente, Infektionen oder Erkrankungen des Knochenmarks ausgelöst werden kann.

Mehr über Thrombozytopenie

Eine erhöhte Zahl an Blutplättchen (Thrombozytose), die das Risiko für Blutgerinnsel erhöht. Die Blutuntersuchung erkennt diesen Zustand, der eine Reaktion auf eine Entzündung sein oder auf eine Erkrankung des Knochenmarks hinweisen kann.

Mehr über Thrombozytose

Eine Blutarmut durch zu wenig Vitamin B12 (Vitamin-B12-Mangelanämie), bei der ungewöhnlich große rote Blutkörperchen entstehen und Nervenschäden drohen können. Die Blutuntersuchung erkennt den Mangel, der sich mit einer Ergänzung gut beheben lässt.

Mehr über Vitamin-B12-Mangelanämie

Verdauung

6 Erkrankungen

Erkrankungen des Verdauungstrakts im Blick behalten, die beeinflussen, wie Sie Nährstoffe aufnehmen und sich im Alltag fühlen. Umfasst Magen, Darm und Gallenblase sowie die Nährstofflücken, die dadurch entstehen können, etwa niedriges Vitamin D, B12, Folsäure und Omega-3.

Niedrige Eisenspeicher im Körper. Da Eisen für den Sauerstofftransport im Blut wichtig ist, kann ein Mangel zu Blutarmut (Anämie), Müdigkeit und einer geschwächten Immunabwehr führen. Die Blutuntersuchung erkennt den Mangel, bevor er belastende Beschwerden verursacht.

Mehr über Eisenmangel

Ein stark erhöhter Vitamin-D-Spiegel im Blut (Hypervitaminose D), meist durch eine Überdosierung von Nahrungsergänzungsmitteln. Eine Blutuntersuchung erkennt dies, bevor das dadurch angereicherte Kalzium den Nieren und Knochen schadet.

Mehr über Hypervitaminose D

Eine Vernarbung des Lebergewebes, die einer Leberzirrhose vorausgeht und sich bei früher Erkennung oft zurückbilden kann. Die Blutuntersuchung weist die Fibrose über Kennwerte wie den FIB-4-Wert nach.

Mehr über Leberfibrose (nicht-zirrhotisch)

Eine häufige, harmlose erbliche Veranlagung, bei der eine verminderte Enzymaktivität zu leicht erhöhten Werten des Gallenfarbstoffs Bilirubin führt. Die Blutuntersuchung erkennt den erhöhten Bilirubinwert und unterscheidet die Veranlagung von einer echten Lebererkrankung.

Mehr über Morbus Meulengracht / Gilbert-Syndrom

Eine Entzündung und Schädigung der Leberzellen durch eingelagertes Fett, eine fortschreitende Form der Fettlebererkrankung. Das MRT misst den Fettgehalt der Leber, während die Blutuntersuchung erhöhte Leberwerte (Leberenzyme) anzeigt.

Mehr über Steatohepatitis (NASH/MASH)

Ein Mangel an Vitamin D, das der Körper vor allem über Sonnenlicht in der Haut bildet und das für die Aufnahme von Kalzium und damit für stabile Knochen wichtig ist; ein Mangel ist in nördlichen Regionen mit wenig Sonne häufig und kann zu Knochen- und Muskelbeschwerden führen. Ein Bluttest misst den Vitamin-D-Spiegel (25-OH-Vitamin-D) und zeigt, ob ein Mangel vorliegt.

Mehr über Vitamin-D-Mangel

Niere & Harnwege

5 Erkrankungen

Die Nieren filtern Giftstoffe und erhalten das Körpergleichgewicht. Frühzeitige Hinweise auf Nierenfunktionsstörungen helfen, schweren Komplikationen vorzubeugen und die Funktion dieses lebenswichtigen Organs zu bewahren.

Ein über die Zeit fortschreitender Verlust der Nierenfunktion, der anfangs oft keine Beschwerden verursacht und deshalb leicht unbemerkt bleibt. In der Blutuntersuchung wird er über erhöhte Kreatininwerte und eine verminderte Filterleistung (GFR) erkennbar, sodass eine frühe Behandlung das weitere Fortschreiten verlangsamen kann.

Mehr über Chronische Nierenerkrankung

Ein erhöhter Natriumgehalt im Blut (Hypernatriämie), der auf einen Flüssigkeitsmangel oder ein hormonelles Ungleichgewicht hinweist. Die frühzeitige Erkennung durch eine Blutuntersuchung steuert die Korrektur und beugt Beschwerden des Nervensystems vor.

Mehr über Hypernatriämie

Ein erhöhter Phosphatgehalt im Blut (Hyperphosphatämie), oft ein Zeichen für eine eingeschränkte Nierenfunktion. Eine Blutuntersuchung erkennt dies, damit Ernährung und Behandlung Kalkablagerungen in Geweben vorbeugen können.

Mehr über Hyperphosphatämie

Ein zu niedriger Natriumgehalt im Blut (Hyponatriämie), der häufig bei Herzschwäche, Leberzirrhose oder einer gestörten Regulation des antidiuretischen Hormons (SIADH) auftritt; in schweren Fällen kann er Verwirrtheit, Krampfanfälle und eine Schwellung des Gehirns verursachen. Eine Blutuntersuchung erkennt diese häufige Störung des Salzhaushalts (Elektrolytstörung) und ermöglicht eine sichere Korrektur.

Mehr über Hyponatriämie

Ein zu niedriger Phosphatspiegel im Blut, der Muskelschwäche und Knochenschmerzen verursachen kann. Eine Blutuntersuchung erkennt den Mangel, sodass er gezielt mit Phosphatpräparaten ausgeglichen werden kann.

Mehr über Phosphatmangel

Der Ahead Health Check-up kann Hinweise auf bestimmte Erkrankungen liefern, ist jedoch weder abschließend noch für alle Erkrankungen aussagekräftig. Weitere Untersuchungen können erforderlich sein. Er ersetzt keine anderen ärztlichen Vorsorge­untersuchungen.