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FRÜHERKENNUNG

Vorsorgeuntersuchung in der Schweiz: Reicht ein Standard-Check-up?

Geschrieben von

Ferdinand Skaugerum

Dr. Anna Erat

Überprüft von

Anna Erat, Dr. med., PhD

Anna Erat, Dr. med., PhD

Arzt spricht mit Patientin über die Ergebnisse einer Untersuchung

Sie sind proaktiv, wenn es um Ihre Gesundheit geht. Eine Vorsorgeuntersuchung macht für Sie also durchaus Sinn. Aber was genau umfasst sie und vor allem gibt sie Ihnen wirklich die Sicherheit, die Sie sich wünschen?

Die Realität ist, dass sich traditionelle Vorsorge oft wie ein Puzzle anfühlt, bei dem Teile fehlen. Sie besteht aus einer Reihe fragmentierter, altersabhängiger Untersuchungen, die das Gesamtbild Ihrer Gesundheit übersehen können. So bleiben Sie mit quälenden Fragen und Unsicherheit hinsichtlich stiller Risiken zurück.

Dieser Artikel schafft Klarheit. Wir erklären die Standard-Vorsorgeuntersuchung in der Schweiz, zeigen ihre Grenzen für diejenigen auf, die wirklich proaktiv sein wollen, und stellen einen umfassenderen Ansatz vor: den Ganzkörperscan in Kombination mit einer erweiterten Blutuntersuchung, die einige Lücken der traditionellen Vorsorgeuntersuchung schliessen soll.

Was ist eine Standarduntersuchung in der Schweiz?

Zunächst ist es wichtig zu verstehen, dass eine Schweizer Vorsorgeuntersuchung nicht eine einzelne, standardisierte Untersuchung ist. Vielmehr handelt es sich um eine Reihe von empfohlenen Untersuchungen, die sich nach Ihrem Alter, Geschlecht und bekannten Risikofaktoren richten. Diese Untersuchungen werden in der Regel von Ihrem Hausarzt koordiniert und profitieren von dessen Fachwissen und ganzheitlicher Sichtweise auf Ihre Gesundheit.

Derzeit ist der Prozess der Standarduntersuchung jedoch oft reaktiv und nicht proaktiv. Auslöser ist meist das Erreichen eines bestimmten Alters oder eine familiäre Vorbelastung mit einer bestimmten Krankheit, nicht der Wunsch nach einem umfassenden und proaktiven Gesundheitszustand. Ein Besuch beim Hausarzt kann zu einem einfachen Labortest führen oder mehrere Besuche bei verschiedenen Testzentren notwendig machen. Häufig folgen dann Überweisungen an verschiedene Fachärzte, oft verbunden mit langen Wartezeiten dazwischen.

Welche Vorsorgeuntersuchungen sollten Sie in welchem ​​Alter wahrnehmen?

Das Schweizer Gesundheitssystem empfiehlt einen Zeitplan für spezifische Vorsorgeuntersuchungen. So zum Beispiel die Empfehlungen des Universitätsspitals Zürich. Obwohl mehr als 40% der Schweizer Bevölkerung der Meinung sind, dass es mehr Massnahmen zur Gesundheitsförderung braucht, gehen nur 44% der Schweizerinnen und Schweizer regelmässig zur Vorsorgeuntersuchung, 30% tun dies nie (CSS, 2024).

Ihr Hausarzt passt diese Empfehlungen zwar individuell an Ihre persönliche Situation an, dennoch bieten die allgemeinen Richtlinien einen hilfreichen Überblick.

Allgemeine Empfehlungen (für alle)

  • Ab 20 Jahren: Eine Vorsorgeuntersuchung ist grundsätzlich ab dem 20. Lebensjahr empfehlenswert, zumindest um einen Ausgangswert zu bestimmen. Faktoren wie Geschlecht, Alter, Lebensstil und familiäre Erkrankungen beeinflussen, welche Untersuchungen sinnvoll sind und wie oft sie durchgeführt werden sollten. Das Schweizer Gesundheitssystem empfiehlt im Allgemeinen:

    • Konsultation und Beratung zum Lebensstil

    • Körperliche Untersuchung (Grösse, Gewicht, BMI)

    • Blutdruckmessung

    • Blutentnahme

    • Beratung  zur Raucherentwöhnung für Rauchende

    • Hautcheck und Sonnenberatung für Personen mit heller Haut oder erhöhter Sonnenexposition

  • Ab 35-40 Jahren: Regelmässige Herz-Kreislauf-Untersuchungen sind wichtig. Dazu gehören Blutdruckmessungen sowie die Kontrolle von Cholesterin- und Blutzuckerwerten, um das Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes frühzeitig zu erkennen.

  • Ab 50 Jahren: Eine Darmkrebsvorsorge wird sowohl Männern als auch Frauen empfohlen. Sie hilft, Polypen und Krebs bereits im Frühstadium zu erkennen, wenn die Behandlungschancen am besten sind.

  • Laufend: Personen mit erhöhtem Hautkrebsrisiko wird empfohlen, unabhängig von Ihrem Alter regelmässige Hautuntersuchungen bei einem Dermatologen oder einer Dermatologin, um Veränderungen oder frühe Anzeichen von Hautkrebs zu erkennen.

  • Ongoing: Regular skin checks with a dermatologist are advised for people with higher risk of skin cancer to monitor for any changes or signs of skin cancer, regardless of your age

Spezifische Vorsorgeuntersuchungen für Frauen

  • Jährliche gynäkologische Untersuchung: Dies ist ein Eckpfeiler der Vorsorge für Frauen, inklusive Pap-Abstrichs zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs.

  • Brustkrebsvorsorge ab 50 Jahren: In der Regel Mammografien alle zwei Jahre. Ein Mamma-MRI ist bekanntermassen sensitiver als die Mammografie und kann nahezu alle invasiven sowie die Mehrzahl der in-situ (nichtinvasiven) Krebsarten erkennen. Es bietet somit eine besonders detaillierte Screening-Option.

Spezifische Vorsorgeuntersuchungen für Männer

  • Prostatakrebs-Screening ab 50 Jahren: Männern wird empfohlen, Prostata-Untersuchung sowie Tests auf Prostataspezifisches Antigen (PSA) und körperliche Untersuchungen mit ihrem Arzt zu besprechen, insbesondere wenn die Prostatakrebs in der Familie bereits aufgetreten ist.

Umfassender Leitfaden zur Vorsorgeuntersuchung

Untersuchung
Empfohlenes Intervall
Zielgruppe
Herz-Kreislauf





Blutdruck

• Alter 18-39: Alle 3 Jahre

• Ab 40 Jahren: Jährlich

Alle Erwachsenen

Cholesterin

• Standard: Alle 5 Jahre ab 40

• Mit Herz-Kreislauf- Erkrankung individuell 

Erwachsene ab 40 Jahren

Bauchaortenaneurysma

Einmalige Untersuchung

Männer ab 65 Jahren mit familiärer Belastung

Krebsvorsorge




Brustkrebs

• Standard: Alle 2 Jahre von 50-75 Jahren

• Mit genetischem Risiko: Alle 2 Jahre ab 40 Jahren

Frauen

Gebärmutterhalskrebs

• Alter 21-29: PAP-Test alle 3 Jahre

• Alter 30-70: HPV/PAP kombiniert alle 3 Jahre

Frauen

Prostatakrebs

• Gespräch über Screening: 50-70 Jahre

• Testintervall: Alle 1-3 Jahre, falls gewählt

Männer

Darmkrebs

• Stuhltest: Alle 2 Jahre, Alter 50-75

• Koloskopie: Alle 10 Jahre, Alter 50-75

• Mit familiärer Belastung: Alle 1-5 Jahre ab 40 Jahren

Erwachsene

Hautkrebs

Nach Empfehlung je nach Risiko

Personen mit Risikofaktoren

Lungenkrebs

Alle 1,5-2 Jahre

Starke Raucher (55-80 Jahre)

Stoffwechsel




Diabetes-Screening

• Standard: Alle 3 Jahre ab 40 Jahren

• Mit Risikofaktoren: Alle 1-3 Jahre

• Erwachsene ab 40 Jahren

• Früher bei Übergewicht

Weitere wichtige Untersuchungen




Knochendichte

• Standard: Ab 65 Jahren

• Mit Risiko: Ab 50 mit Frakturrisiko

• Frauen nach Menopause

• Jeder mit Risikofaktoren

Glaukom

Individuell, basierend auf dem Risiko

Ab 40 Jahren mit familiärer Vorbelastung

Was beinhaltet ein Standard-Gesundheitscheck?

Eine regelmässige Gesundheitsuntersuchung bei Ihrem Hausarzt ist ein wichtiger Bestandteil Ihrer Gesundheitsvorsorge. Sie umfasst in der Regel drei Hauptkomponenten:

  1. Krankengeschichte: Ein Gespräch über Ihren Lebensstil, Ihre familiäre Krankengeschichte und allfällige Symptome, die Sie haben könnten.

  2. Körperliche Untersuchung: Überprüfung der Vitalwerte wie Herzfrequenz und Blutdruck, Abhören der Lunge sowie eine allgemeine körperliche Untersuchung.

  3. Grundlegende Blutuntersuchungen: Bei einem Standardtest werden in der Regel Cholesterinspiegel, Anzeichen von Diabetes sowie grundlegende Marker der Leber- und Nierenfunktion überprüft.

Doch genau das fehlt bei diesem Verfahren: ein Blick ins Innere, über die Blutwerte hinaus, z.B. auf die Organe, die Wirbelsäule, das Lymphsystem, die Muskeln, Knochen und Weichteile des Körpers. Obwohl unerlässlich, beurteilt der traditionelle Check-up Ihren Gesundheitszustand nur von aussen, möglicherweise unter Einbezug einiger Blutwerte. Er ist nicht darauf ausgelegt, stille Probleme wie Tumore im Frühstadium, Aneurysmen oder subtile Organveränderungen zu erkennen, bevor Symptome auftreten.

Einschränkungen herkömmlicher Gesundheitschecks

Traditionelle präventive Check-Ups sollten als Grundlage betrachtet werden. Die Anamnese, die Untersuchung und die Laboruntersuchungen durch Ihren Hausarzt bilden die Grundlage für Ihre weitere Gesundheit. Für alle, die sich gesund fühlen, sich aber Sorgen darüber machen, was unter der Oberfläche vor sich gehen könnte, weist der traditionelle Ansatz jedoch gewisse Lücken auf.

Die Lücken im Standard-Check-Up

  • Reaktiv, nicht proaktiv: Screenings beginnen oft erst, wenn Ihr Risiko aufgrund Ihres Alters statistisch bereits erhöht ist. Durch dieses „Abwarten“ kann das entscheidende Zeitfenster für eine frühzeitige Intervention verpasst werden.

  • Fragmentiert, nicht ganzheitlich: Das System erfordert, dass Sie mehrere Termine bei verschiedenen Ärztinnen, Ärzten und Kliniken wahrnehmen. Dies führt zu Verzögerungen und einer uneinheitlichen Sicht auf Ihren allgemeinen Gesundheitszustand.

  • Allgemein, nicht personalisiert: Die Empfehlungen basieren auf allgemeinen Bevölkerungsdaten und nicht auf Ihrer individuellen Physiologie. Sie bieten keine präzise, ​​persönliche Grundlage, um zukünftige Veränderungen zu messen.

Warum das wichtig ist: Dieser Ansatz vermittelt oft nicht die tiefe Beruhigung und das Gefühl der Kontrolle, nach denen gesundheitsbewusste Menschen suchen. Er beantwortet zwar grundlegende Fragen, lässt jedoch die wichtigste – „Geht es mir im Moment wirklich gut?“ – unbeantwortet.

Die Perspektive des Gesundheitsexperten

Gemäss Dr. med. Dr. phil. Anna Erat, leben wir in einer Ära der sogenannten 4P-Medizin: prädiktiv, präventiv, personalisiert und partizipativ.Während man früher reaktiv gehandelt hat, strebt man heute danach präventiv und vor allem personalisiert zu agieren. Dafür ist es entscheidend, eine solide Ausgangsbasis zu schaffen, die es ermöglicht, gezielte Empfehlungen auszusprechen und individuell zu handeln.

„Heutzutage wollen wir in der Präventivmedizin Methoden triangulieren. Das heisst, wir möchten verschiedene Ansätze kombinieren, um ein ganzheitliches Bild des Gesundheitszustands zu erhalten. Die Nutzung unterschiedlicher Methoden oder Datenmodalitäten ist sehr wichtig und liefert uns deutlich mehr Informationen als eine herkömmlichen Untersuchung, bei der lediglich die Krankengeschichte, eine körperliche Untersuchung und ein einfacher Bluttest durchgeführt werden.„

Die moderne Alternative: Der umfassende Ganzkörper-Scan

Eine umfassende Untersuchung mit modernster Bildgebung und eingehender Blutanalyse bietet eine wirkungsvolle, proaktive Es wurde entwickelt, um Hausärzte bei der Unterstützung Ihrer Gesundheit zu ergänzen und zu stärken, nicht um ihre wesentliche Rolle zu ersetzen. Dazu liefert es ein detailliertes, datengestütztes Bild Ihres aktuellen Gesundheitszustands und gibt ihnen eine breitere Grundlage, um Sie in Gesundheitsfragen zu beraten. 

Was beinhaltet ein Ganzkörper-Scan?

Bei Ahead Health sind wir überzeugt, dass ein Ganzkörper-Check-up sowohl Bildgebung als auch Blutanalyse umfassen sollte. Dies beinhaltet:

  • Strahlungsfreier Ganzkörper-MRI-Scan: Erstellt eine detaillierte Karte Ihrer lebenswichtigen Organe, Gewebe und Ihres Gefässsystems. So können Ärztinnen, Ärzten und Sie selbst potenzielle Problemen wie Tumore, Entzündungen oder strukturelle Anomalien erkennen, lange bevor Symptome auftreten.

  • Erweiterte Blutanalyse: Um eine detaillierte Basis zu schaffen, sollte der Standard-Labortest durch die Überprüfung der Funktion von Nieren, Leber, Schilddrüse, des Immunsystems, der allgemeinen Blutgesundheit, des Blutzuckerspiegels sowie des Cholesterinspiegel für die Herzgesundheit ergänzt werden. Dies liefert tiefe Einblicke in Stoffwechsel-, Hormon- und Entzündungszustände und deckt, insbesondere in Kombination mit einer MRT, Risiken auf, die ein einfacher Check-up nicht erkennen kann.

Abhängig von Ihrer individuellen Situation und Familiengeschichte kann eine Ganzkörperuntersuchung auch Folgendes umfassen:

  • Herzkranzgefässe (Herz CT Calcium Scoring): Ein spezieller Scan (mit niedriger Strahlendosis) zur präzisen Messung von verkalkten Plaques in den Koronararterien, einem wichtigen Indikator für das Herzinfarktrisiko.

  • Mamma-MRI: Ein hochempfindliches Screening des Brustgewebes (mit Kontrastmittel), das häufig Frauen mit dichtem Brustgewebe oder erhöhtem Risikoprofil empfohlen wird.

  • DEXA-Scan: Ein Scan (mit niedriger Strahlendosis), der eine detaillierte Analyse der Knochendichte, des viszeralen Fetts und der gesamten Körperzusammensetzung liefert.

Die wichtigsten Unterschiede: Ein klarer Vergleich

Standarduntersuchung
Ganzkörper-Scan mit MRT und Blutanalyse

Reaktiv: Wartet auf altersbedingte Risiken

Proaktiv: Legt noch heute Ihre Gesundheitsgrundlage fest

Fragmentiert: Mehrere Termine und lange Wartezeiten

Umfassend: Ein effizienter Termin bietet eine ganzheitliche Sicht

Generisch: Basierend auf Bevölkerungsdurchschnitten

Personalisiert: Umsetzbare Erkenntnisse, die auf Ihren einzigartigen Körper zugeschnitten sind

Das Angebot von Ahead Health

Mit unserem beliebtesten Paket „Advanced“ erhalten Sie

  • eine Ganzkörper MRI (auch bekannt als Ganzkörper MRT)

  • eine geschlechtsspezifischen Sequenz, die Eierstöcke oder Prostata abdeckt

  • einen KI-gestützte Körperzusammensetzung, die die Verteilung von Muskeln und Fett in Ihrem Körper misst

  • eine erweiterte Blutanalyse die 55 verschiedene Biomarkers abdeckt

Unser „Pro“-Paket umfasst außerdem

  • eine KI-basierte Gehirnanalyse, die die Struktur und das Volumen Ihres Gehirns erfasst

  • MRI-Bilder von Hüften und Knien

  • eine Vitamin-Blutanalyse, inklusive Vitamin B12, Vitamin D und Folsäure

  • eine Hormon-Blutanalyse, inklusive FSH, Östradiol, Testosteron und PSA

Zusätzlich bieten wir folgende Add-ons an:

Ihre Fragen zum Ganzkörper-Scan, beantwortet

Eine bedeutende Investition in Ihre Gesundheit wirft verständlicherweise Fragen auf. Hier finden Sie klare Antworten auf einige der häufigsten Anliegen.

Was ist der Unterschied zwischen Vorsorge und Check-up?

Zur Vorsorge gehören alle Massnahmen zur Früherkennung von Erkrankungen. Dazu zählen auch Einzeluntersuchungen wie ein Mamma-MRI und die Untersuchung der Herzkranzgefässe. Ein Check-up hingegen ist eine allgemeine Untersuchung beim Hausarzt ohne konkreten Anlass. Viele glauben, mit einem jährlichen Check-up alles erledigt sei. Das stimmt jedoch nicht. Bestimmte Vorsorgeuntersuchungen, wie zum Beispiel ein MRI zur Erkennung von Brust- oder Prostatakrebs, müssen separat vereinbart werden.

Was kostet ein Ganzkörper-Scan in der Schweiz?

Die Kosten eines umfassenden Ganzkörper-Scan in der Schweiz sind eine direkte Investition in Ihre langfristige Gesundheit und vor allem in Ihre innere Ruhe. Bei Ahead Health sind unsere Preise transparent und all-inclusive, im Gegensatz zu fragmentierten Screenings, die separat in Rechnung gestellt werden. Je nach gewähltem Paket umfasst der Ahead Health Check-up fortschrittliche Bildgebung, eine umfassende Blutanalyse sowie einen detaillierten, personalisierten Bericht und Aktionsplan, der von einem unserer leitenden Schweizer Ärzte überprüft wird. Die Preise für alle unsere Scans finden Sie hier.

Benötige ich eine Überweisung vom Arzt, um einen Scan zu buchen?

Eine Überweisung vom Hausarzt ist nicht erforderlich. Wir sind überzeugt, dass Sie die Kontrolle über Ihre Gesundheit selbst übernehmen sollten. Buchen Sie Ihren Ganzkörper-Check-up direkt bei uns. Der Prozess ist einfach und unkompliziert, uns Sie behalten die Kontrolle.

Was ist, wenn Sie etwas finden? Ich mache mir Sorgen wegen schlechter Nachrichten.

Diese Frage wird uns häufig gestellt und ist völlig berechtigt. Wir sehen das jedoch anders: Wissen ist Kontrolle. Potenzielle Probleme zu erkennen, wenn sie noch klein und überschaubar sind, ist keine schlechte Nachricht – es ist der beste Zeitpunkt dafür. Wissen gibt Ihnen die Kraft zu handeln, fundierte Entscheidungen zu treffen und Ihre Gesundheit zu verbessern.

Sind Sie bereit für echte Klarheit in Bezug auf Ihre Gesundheit?

Eine traditionelle Vorsorgeuntersuchung ist ein wichtiger erster Schritt in Richtung Gesundheit. Wenn Sie jedoch über das reine Risikomanagement hinausgehen und aktiv an einer gesünderen Zukunft arbeiten möchten, bietet Ihnen ein umfassender Ganzkörper-Check das nötige Gesamtbild.

Wenn Sie bereit sind, sich keine Sorgen mehr über das Unbekannte zu machen und mit einer detaillierten, umsetzbaren Basis für Ihre Gesundheit die Kontrolle zu übernehmen, ist Ahead Health Ihr nächster Schritt.

Zusammenfassung

Quellen

Teilen Sie die Erkentnisse

Man looking at a view while standing on a mountain

Ihre Gesundheit zählt für Sie und Ihre Krankenkasse

Einige Zusatzversicherungen der Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten unserer Ganzkörper Check-Ups. Die ambulante Zusatzversicherung "Pulse" der KPT erstattet bis zu CHF 1'500 für Ahead Health Untersuchungen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Klärung der Kostenbeteiligung.

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Einige Zusatzversicherungen der Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten unserer Ganzkörper Check-Ups. Die ambulante Zusatzversicherung "Pulse" der KPT erstattet bis zu CHF 1'500 für Ahead Health Untersuchungen. Wir unterstützen Sie gerne bei der Klärung der Kostenbeteiligung.

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Ihre Gesundheit, aktiv gestalten

FRÜHERKENNUNG

Fast 9 von 10 Europäern geben an, sie würden sich mehr um ihre Gesundheit kümmern, wenn sie bessere Informationen über ihren Körper hätten. Der Markt für Präventionsmedizin hat dieses Signal gehört, und darauf mit etwas reagiert, das wie Information aussieht, es aber häufig nicht ist: immer längere Listen mit angeblich getesteten Biomarkern.

Wer in letzter Zeit versucht hat, Vorsorgeangebote zu vergleichen, kennt diese Zahlen. 50 Biomarker. 80 Biomarker. 150 Biomarker. Die Botschaft ist eindeutig: Mehr bedeutet umfassender. Mehr bedeutet ein besserer Gegenwert. Doch wer genauer hinschaut, bekommt ein anderes Bild.

Dieser Artikel soll Ihnen helfen, solche Listen kritisch zu lesen und den Unterschied zu erkennen: Welches Check-up liefert wirklich neue Erkenntnisse über Ihre Gesundheit, und welche Angebote sollen vor allem auf Vergleichsseiten beeindruckend wirken?

Dr. Sven Jaeschke

Ferdinand Skaugerum

04.03.2026

ERNÄHRUNG UND LIFESTYLE

Die Schweiz hat eine messbares Nährstoffdefizit, das durch UVB-Einschränkungen, geografische Faktoren und einen Lebensstil mit viel Ausdauersport und entsprechend erhöhtem Mikronährstoffbedarf bedingt ist.

  • Diese Faktoren können das Risiko für suboptimale Eisen-, B-Vitamin- und Omega-Fettsäure-Werte sowie Biomarker wie Ferritin erhöhen.

  • Blutwerte, die bei einer Routineuntersuchung als „normal" gelten, prüfen selten, ob Vitamin- und Mineralstoffwerte im optimalen Bereich liegen. Suboptimale Werte können Energieniveau, kognitive Leistung, körperliche Leistungsfähigkeit und Stimmung beeinflussen.

  • Bluttests, die gezielt auf bestimmte Biomarker prüfen, machen es möglich, suboptimale Nährstoffwerte zu erkennen.

  • Wer diese Defizite erkennt und behebt, kann positive Veränderungen bei körperlicher Leistung, Stimmungsregulation und langfristigem Risiko für chronische Krankheiten erzielen.

Sich „okay" zu fühlen, bedeutet nicht immer, dass der Körper im Gleichgewicht ist. Der moderne Schweizer Lebensstil hinterlässt Spuren, die Ihr Arzt möglicherweise übersieht. Sie können frisches Gemüse essen und jedes Wochenende wandern, aber das „Schweizer Nährstoffdefizit" — ein Mangel an B12 und anderen wichtigen Nährstoffen — ist ein unsichtbares Nebenprodukt des modernen Lebensrhythmus.

Wenn Ihre Energie nicht zu Ihrem Lebensstil passt, liegt die Antwort möglicherweise nicht im nächsten Espresso, sondern darin, dass wichtige Biomarker in vielen Routineuntersuchungen gar nicht getestet werden. Viele Menschen, die davon ausgehen, dass sie optimal funktionieren, sind überrascht, wie anders sie sich fühlen, nachdem sie ihre Biomarker testen und anpassen lassen. Vitamin D, Vitamin B12, Eisen, Ferritin und das Omega-Verhältnis spielen eine wichtige Rolle dabei, wie wir uns fühlen, wie wir funktionieren und wie wir aussehen.

Leider gehört ein Nährstofftest meist nicht zum präventiven Standard-Gesundheitscheck. Deshalb ist es so wichtig, gezielte Bluttests und Supplementierungsmöglichkeiten zu kennen.

Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie präzise Bluttests dieses Nährstoffdefizit erfassen können, das so viele Menschen in ihrem modernen Lebensstil betrifft.

Dr. Sven Jaeschke

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TECHNOLOGIE

  • MRI liefert detaillierte Bilder von Weichteilgewebe (Gehirn, Organe, Muskeln, Gelenke) ohne Strahlung.

  • CT nutzt niedrig dosierte Strahlung für kontrastreiche Bilder von Knochen, Blutgefässen und dichten Strukturen.

  • Welcher Scan der richtige ist, hängt davon ab, was Sie erkennen möchten, wie Ihr Risikoprofil aussieht und welche Vorsorgeziele Sie verfolgen.

Nick Lenten

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Machen Sie den ersten Schritt zu einem gesünderen Leben

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