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So arbeiten wir

Welche ethischen Überlegungen gibt es bei Früherkennungsuntersuchungen? (Wird angstbasiertes Marketing eingesetzt?)

Das Hauptziel von Ahead Health ist es, Menschen durch Früherkennung mit Wissen über ihre Gesundheit zu stärken, nicht, Angst zu erzeugen.

Wir betonen, dass unsere Check-ups, je nach Paket mit über 150 Datenpunkten aus Bildgebung und Bluttests, von erfahrenen Ärztinnen und Ärzten interpretiert werden. Sie sollen einen ganzheitlichen Überblick über Ihre Gesundheit geben und können helfen, potenziell ernsthafte Erkrankungen zu erkennen, bevor Symptome auftreten.

Das Ziel ist es, einen vorausschauenden Umgang mit der eigenen Gesundheit zu erleichtern. Medizinische Fachleute helfen bei der Interpretation der Ergebnisse und konzentrieren sich auf bedeutende Befunde, um unnötige Beunruhigung zu vermeiden.

Zu Bedenken über möglicherweise unnötige Folgeuntersuchungen (z. B. bei einem Zufallsbefund wie einer Pankreaszyste): Die Empfehlungen von Ahead Health für weitere Schritte basieren auf international anerkannten, evidenzbasierten medizinischen Leitlinien (wie den Fukuoka-Leitlinien für Pankreaszysten und den ACR-Leitlinien für Zufallsbefunde).

Die Kosten werden in Österreich privat getragen. Weder die gesetzliche Krankenversicherung (ÖGK, SVS, BVAEB) noch private Zusatzversicherungen übernehmen sie derzeit.

Ahead Health stellt außerdem klar, dass wir nicht im Besitz der MRT-Geräte sind und daher keinen direkten finanziellen Anreiz haben, die Zahl der Untersuchungen zu maximieren, um die Gerätekosten zu amortisieren.

Die Statistiken, die wir teilen, sollen über die Vorteile der Früherkennung informieren, nicht Angst verbreiten.

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