Zum Inhalt springen

Was wir prüfen

Gesundheits­risiken, die wir prüfen

Mit dem Filter sehen Sie, welche Gesundheits­risiken in welchem Paket potenziell entdeckt werden können.

Gesundheits­risikenBiomarker

Kardiovaskulär

9 Erkrankungen

Die Blutfette und Partikel, die Ihr langfristiges Herz-Kreislauf-Risiko mitbestimmen. Vieles davon lässt sich beeinflussen. ApoB, Cholesterin und atherogene Quotienten zeigen, wo Sie stehen.

Eine ungewöhnliche Flüssigkeitsansammlung im Herzbeutel rund um das Herz (Perikarderguss), die die Pumpleistung des Herzens beeinträchtigen kann. Das MRT erkennt und misst den Erguss und kann auf eine Infektion, eine Entzündung oder eine Krebserkrankung hinweisen.

Mehr über Anzeichen eines Perikardergusses

Eine ballonartige Ausweitung der Wand der Hauptschlagader, der größten Arterie des Körpers (Aortenaneurysma); reißt eine solche Aussackung ein, kann es zu lebensbedrohlichen inneren Blutungen kommen. Das MRT misst Größe und Lage der Ausweitung, sodass sie überwacht werden kann, bevor sie weiter wächst.

Mehr über Aortenaneurysma

Ein Einriss in der inneren Schicht der Hauptschlagader (Aorta), durch den Blut zwischen die Wandschichten gelangt. Dies ist ein lebensbedrohlicher Notfall; das MRT kann begünstigende Veränderungen früh erkennen, was lebensrettend sein kann.

Mehr über Aortendissektion

Eine Erweiterung der Bauchschlagader über 5 cm (Bauchaortenaneurysma), die mit einem erheblichen Risiko für einen Einriss und damit für lebensbedrohliche innere Blutungen verbunden ist. Das MRT misst den Durchmesser der Schlagader und unterstützt so die Überwachung sowie eine rechtzeitige operative Versorgung.

Mehr über Bauchaortenaneurysma > 5cm

Krankhaft veränderte Werte von Cholesterin oder Triglyzeriden (Blutfetten), die zu Ablagerungen in den Gefäßen beitragen und das Risiko für Herzerkrankungen und Schlaganfall erhöhen. Ein Bluttest misst diese Blutfette und erkennt ein Ungleichgewicht, bevor Beschwerden auftreten.

Mehr über Dyslipidämie

Ein hohes Verhältnis von Arachidonsäure zur Omega-3-Fettsäure EPA im Blut, das ein Überwiegen der Omega-6-Fettsäuren widerspiegelt und mit anhaltenden, leichten Entzündungen in Verbindung steht. Ein Bluttest erkennt dieses Ungleichgewicht, das mit einem höheren Herz-Kreislauf-Risiko einhergeht.

Mehr über Erhöhtes kardiovaskuläres Entzündungsrisiko (AA/EPA)

Eine erbliche Störung, die von Geburt an sehr hohe Werte des LDL-Cholesterins verursacht und sich meist nicht durch Anpassungen des Lebensstils senken lässt; sie macht in der Regel keine Beschwerden, geht aber mit einem erhöhten Risiko für Gefäßverkalkung und Herzinfarkt einher. Eine Blutuntersuchung zeigt das deutlich erhöhte LDL-Cholesterin, das zu Beratung und weiteren Abklärungen Anlass gibt.

Mehr über Familiäre Hypercholesterinämie (V.a.)

Erhöhtes Cholesterin im Blut, insbesondere das LDL-Cholesterin, das die Bildung von Ablagerungen (Plaques) in den Gefäßwänden fördert und so das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht. Ein Bluttest misst die Cholesterinwerte und erkennt erhöhte Werte, lange bevor sie Beschwerden verursachen.

Mehr über Hypercholesterinämie

Erhöhte Triglyzeride, eine Form der Blutfette, die als einer von mehreren Blutfettwerten zum Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen können und bei sehr hohen Werten eine Bauchspeicheldrüsenentzündung auslösen können. Ein Bluttest erkennt erhöhte Werte, noch bevor Beschwerden auftreten.

Mehr über Hypertriglyzeridämie

Stoffwechsel

12 Erkrankungen

Zuckerstoffwechsel, Insulinsensitivität und Körperzusammensetzung. Die Stoffwechsel-Biomarker, die zeigen, wie der Körper Energie verarbeitet und wo Veränderungen im Lebensstil am meisten bewirken.

Eine Stoffwechselstörung, bei der der Körper den Blutzucker nicht mehr richtig regulieren kann (Diabetes mellitus); sie kann sich über Jahre ohne Beschwerden entwickeln und unbehandelt Gefäße, Nieren, Nerven und Augen schädigen. Ein Bluttest mit Langzeitblutzucker (HbA1c) und Nüchternblutzucker erkennt einen Diabetes und seine Vorstufen frühzeitig, sodass rechtzeitig gehandelt werden kann.

Mehr über Diabetes mellitus

Ein Überschuss an Insulin im Blut, entweder durch eine vermehrte Bildung oder durch eine verminderte Insulinwirkung (Insulinresistenz), die zu einer ausgleichenden Mehrproduktion führt; einer der wichtigsten Hinweise auf Diabetes und das metabolische Syndrom. Eine Blutuntersuchung im nüchternen Zustand sichert die Diagnose.

Mehr über Hyperinsulinämie

Ein zu hoher Kaliumspiegel im Blut, der den elektrischen Rhythmus des Herzens stören und gefährliche Herzrhythmusstörungen auslösen kann. Die Blutuntersuchung misst das Kalium im Serum, sodass es korrigiert werden kann, bevor Herzkomplikationen entstehen.

Mehr über Hyperkaliämie

Ein erhöhter Harnsäurewert im Blut ohne Gichtbeschwerden, der mit Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht wird. Die Blutuntersuchung misst den Wert, damit er frühzeitig erkannt und im Verlauf beobachtet werden kann.

Mehr über Hyperurikämie

Ein niedriger Wert des Bluteiweißes Albumin, der auf eine gestörte Eiweißbildung der Leber, ein Nierenversagen oder eine länger bestehende Mangelernährung hinweisen kann. Die Blutuntersuchung misst das Albumin und gibt Hinweise auf das zugrunde liegende Organ- oder Ernährungsproblem.

Mehr über Hypoalbuminämie

Ein krankhaft niedriger Blutzucker, der Zittern, Schwitzen und Verwirrtheit auslösen kann und in schweren Fällen zu Bewusstlosigkeit, Krampfanfällen oder Koma führt. Die Blutuntersuchung misst den Zuckerwert, um den Abfall zu bestätigen und Behandlung sowie Ursachensuche zu steuern.

Mehr über Hypoglykämie

Ein zu tiefer Kaliumspiegel im Blut, der Muskelschwäche, Krämpfe und Herzrhythmusstörungen verursachen kann. Die Blutuntersuchung misst das Kalium im Serum, sodass ein Mangel rasch ausgeglichen werden kann.

Mehr über Hypokaliämie

Eine verminderte Reaktion der Zellen auf Insulin, noch bevor der Blutzucker diabetische Werte erreicht, ein früher Treiber von Stoffwechselerkrankungen. Ein Bluttest von Nüchternblutzucker und Insulin erkennt sie, solange sie noch umkehrbar ist.

Mehr über Insulinresistenz (nicht-diabetisch)

Eine Kombination aus erhöhtem Blutzucker, ungünstigen Blutfettwerten, Bauchfett und erhöhtem Blutdruck (metabolisches Syndrom), die das Risiko für Herzkrankheiten und Diabetes erhöht. Die Blutuntersuchung erfasst die Zucker- und Blutfettwerte als Teil dieses Bildes.

Mehr über Metabolisches Syndrom

Ein Blutzucker, der über dem Normalbereich, aber noch unter der Schwelle für Diabetes liegt (Prädiabetes) und auf ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes hinweist. Da diese Vorstufe meist keine Beschwerden macht, erkennt sie der Bluttest mit Langzeitzuckerwert (HbA1c) und Nüchternblutzucker in einem Stadium, in dem sie sich durch eine Umstellung der Lebensweise oft noch zurückbilden kann.

Mehr über Prädiabetes

Ein verschobenes Verhältnis zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren, das mit Entzündungen und einem erhöhten Herz-Kreislauf-Risiko in Verbindung steht. Die Blutuntersuchung misst die Fettsäurewerte und gibt Hinweise für eine Anpassung der Ernährung.

Mehr über Ungleichgewicht der essenziellen Fettsäuren

Eine vermehrte Fettansammlung rund um die Bauchorgane (viszerale Adipositas), die Insulinresistenz und das Herz-Kreislauf-Risiko stärker antreibt als das Fett unter der Haut. Das MRT misst das Bauchorganfett (viszerales Fettgewebe, VAT) direkt.

Mehr über Viszerale Adipositas / erhöhtes VAT

Bauchspeicheldrüse

3 Erkrankungen

Ob Ihre Bauchspeicheldrüse die Verdauungsenzyme normal produziert oder Anzeichen einer Entzündung zeigt. Amylase und Lipase sind die wichtigsten Marker zur Beurteilung der Bauchspeicheldrüsenfunktion.

Eine Einlagerung von Fett im Gewebe der Bauchspeicheldrüse, die mit Übergewicht und dem metabolischen Syndrom zusammenhängt. Das MRT erkennt das Fett und misst seine Menge, was zu einer Anpassung des Lebensstils zum Schutz der Bauchspeicheldrüse anstoßen kann.

Mehr über Fettinfiltration der Bauchspeicheldrüse

Ein bösartiger, schleimbildender zystischer Tumor, meist der Bauchspeicheldrüse oder des Eierstocks. Eine frühe Erkennung im MRT verbessert die Ergebnisse einer Operation und die langfristigen Überlebenschancen. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund lenken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Muzinöses Zystadenokarzinom

Ein schleimbildender, zystischer Tumor der Bauchspeicheldrüse, der in eine bösartige Form übergehen kann. Das MRT beurteilt Wand, Trennwände und Knötchen, um das Entartungsrisiko einzuschätzen und die Verlaufskontrolle zu lenken. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund lenken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Muzinöses Zystadenom

Immunsystem

21 Erkrankungen

Wie Ihr Immunsystem im Alltag funktioniert, anhand der weißen Blutkörperchen, die den Körper verteidigen. Leukozyten, Lymphozyten, Neutrophile, Monozyten und weitere Werte zeigen das Gleichgewicht Ihrer Immunzelllinien.

Eine aktive Entzündungsreaktion im Körper, die sich an erhöhten Blutwerten wie dem CRP-Wert und der Zahl der weißen Blutkörperchen zeigt. Die Blutuntersuchung weist diese Entzündung nach und gibt Anlass, die zugrunde liegende Ursache abzuklären.

Mehr über Akute Entzündung

Eine anhaltende, schwelende Entzündung, die mit einem erhöhten Risiko für Herzkrankheiten, Krebs und Autoimmunerkrankungen verbunden ist. Blutwerte wie das CRP machen diesen stillen Prozess sichtbar und ermöglichen ein frühes Eingreifen.

Mehr über Chronische Entzündung

Das Fehlen der Milz, das angeboren sein oder Folge einer früheren operativen Entfernung sein kann (Asplenie); dadurch ist der Körper anfälliger für bestimmte Infektionen. Das Erkennen im MRT ist wichtig, damit geeignete Schutzmaßnahmen wie empfohlene Impfungen besprochen werden können.

Mehr über Fehlende Milz (Asplenie)

Eine Krebserkrankung des lymphatischen Systems, die sich in den Lymphknoten des Halses zeigt und sich unbehandelt im Körper ausbreiten kann. Das MRT kann auffällige Lymphknoten erkennen und den Verdacht auf ein Lymphom lenken; die endgültige Diagnose erfordert jedoch eine weitere fachärztliche Abklärung, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (per Biopsie oder operativer Entnahme), manchmal ergänzt durch weitere Bildgebung oder Blutuntersuchungen.

Mehr über Lymphom in den Lymphknoten des Halses

Vergrößerte Lymphknoten im Bauchraum (Gekröse) oder im Becken, die auf eine Infektion, eine Entzündung oder eine bösartige Erkrankung hinweisen können. Das MRT zeigt ihre Größe, Anzahl und Verteilung und hilft so einzuschätzen, ob weitere Abklärungen nötig sind.

Mehr über Mesenteriale / pelvine Lymphadenopathie

Krebs, der sich von einem anderen Ort her in die Lymphknoten des Halses ausgebreitet hat. Das MRT erkennt die betroffenen Lymphknoten, was für die Bestimmung des Krebsstadiums und die Planung der Behandlung entscheidend ist. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund lenken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Metastasen in den Halslymphknoten

Eine Aussackung in der Schlagader, die die Milz versorgt, das dritthäufigste Aneurysma im Bauchraum. Große Aussackungen bergen ein Risiko zu reißen und müssen unter Umständen kontrolliert oder behandelt werden; das MRT erkennt und beurteilt sie.

Mehr über Milzarterienaneurysma

Ein gutartiger Tumor aus Blutgefäßen in der Milz und der häufigste gutartige Milztumor. Das MRT entdeckt ihn meist zufällig, und er muss nur selten behandelt werden.

Mehr über Milzhämangiom

Ein Bereich der Milz, dessen Gewebe abgestorben ist, weil die Blutzufuhr unterbrochen wurde (Milzinfarkt); dies steht oft in Zusammenhang mit einer Blutgerinnungsstörung, einer Herzrhythmusstörung oder einer Bluterkrankung. Das MRT erkennt den betroffenen Bereich und gibt Anlass, die zugrunde liegende Ursache abzuklären.

Mehr über Milzinfarkt

Ein mit Flüssigkeit gefülltes Säckchen in der Milz, das angeboren sein oder Folge einer früheren Verletzung oder Infektion sein kann. Die meisten sind gutartig und müssen nur bei größerer Ausdehnung kontrolliert werden; das MRT erkennt und beurteilt sie.

Mehr über Milzzyste

Ein kleines zusätzliches Stück Milzgewebe (Nebenmilz), das bei etwa jeder zehnten Person vorkommt. Das MRT erkennt diese harmlose anatomische Normvariante, damit sie nicht mit einem vergrößerten Lymphknoten oder einem Tumor verwechselt wird.

Mehr über Nebenmilz

Eine angeborene Besonderheit, bei der mehrere kleine Milzen anstelle einer einzigen vorhanden sind; sie gehört zum Spektrum der Organfehllagen. Wird sie im MRT erkannt, sollte auf begleitende Fehlbildungen von Herz und Gefäßen untersucht werden.

Mehr über Polysplenie

Lymphknoten am Hals, die anschwellen, weil das Immunsystem auf eine Infektion oder Entzündung reagiert. Ein Bluttest kann Hinweise auf eine Infektion oder Entzündung geben, während das MRT Größe, Form und Begrenzung der Knoten zeigt und so hilft, harmlose reaktive von verdächtigen Lymphknoten zu unterscheiden.

Mehr über Reaktive oder entzündliche Lymphknoten des Halses

Vergrößerte Lymphknoten im Retroperitoneum, dem Raum hinter der Bauchhöhle, oft ein Hinweis auf eine Infektion, eine Entzündung oder eine bösartige Erkrankung wie ein Lymphdrüsenkrebs (Lymphom). Das MRT zeigt ihre Größe und Verteilung.

Mehr über Retroperitoneale Lymphadenopathie

Eine vergrößerte Milz, die auf eine Lebererkrankung, eine Bluterkrankung, eine Infektion oder eine Krebserkrankung hinweisen kann. Das MRT erkennt sie und gibt Anlass, die zugrunde liegende Ursache abzuklären.

Mehr über Splenomegalie

Eine zystische, also flüssigkeitsgefüllte Veränderung in einem Halslymphknoten, die weiter abgeklärt werden muss. Bluttest und MRT erkennen sie frühzeitig und ermöglichen eine zeitnahe Abklärung, um ein Lymphom oder Tochtergeschwülste (Metastasen) auszuschließen.

Mehr über Unbestimmte zystische Läsion der Halslymphknoten

Eine Veränderung der Milz, die sich in der ersten Bildgebung nicht eindeutig einordnen lässt. Eine ergänzende Abklärung hilft, harmlose Befunde von behandlungsbedürftigen Erkrankungen zu unterscheiden.

Mehr über Unklare Milzläsion

Geschwollene Lymphknoten in der Achselhöhle, die eine harmlose Reaktion auf eine Infektion oder Entzündung sein können, aber auch ein Hinweis auf ein Lymphdrüsenkrebs (Lymphom) oder auf eine Krebsausbreitung aus der Brust oder dem Arm sein können. Das MRT zeigt ihre Größe, Form und Begrenzung und hilft so, harmlose reaktive Lymphknoten von solchen zu unterscheiden, die weiter abgeklärt werden sollten.

Mehr über Vergrößerte Lymphknoten in der Achselhöhle (axilläre Lymphadenopathie)

Geschwollene Lymphknoten in der Leiste, die häufig eine harmlose Reaktion auf eine Infektion oder Entzündung in den Beinen oder im Becken sind, gelegentlich aber auf ein Lymphdrüsenkrebs (Lymphom) oder eine Krebsausbreitung hinweisen können. Das MRT zeigt ihre Größe, Anzahl und Verteilung und hilft so einzuschätzen, ob weitere Abklärungen nötig sind.

Mehr über Vergrößerte Lymphknoten in der Leiste (inguinale Lymphadenopathie)

Geschwollene Lymphknoten am Hals, die auf eine Infektion, eine Entzündung oder einen Lymphdrüsenkrebs (Lymphom) hinweisen können. Ein Bluttest kann Blutwerte und Entzündungsmarker prüfen, während das MRT Größe und Beschaffenheit der Knoten zeigt und so hilft, die Ursache zu bestimmen und zu klären, ob weitere Abklärungen nötig sind.

Mehr über Vergrößerung der Lymphknoten im Hals

Eine seltene Erkrankung, bei der die Milz wegen lockerer Haltebänder nicht an ihrer normalen Stelle liegt. Das Erkennen ist wichtig, da das Risiko einer Verdrehung der Milz besteht, was ein chirurgischer Notfall ist.

Mehr über Wandermilz

Knochen- und Muskelgesundheit

140 Erkrankungen

Starke Muskeln und Knochen sind grundlegend für Unabhängigkeit und Mobilität im Alter. Frühzeitige Hinweise auf Abbau ermöglichen Maßnahmen zur Erhaltung von Kraft, Balance und Sturzprävention.

Ein von Geburt an enger als normal angelegter Wirbelkanal, der die Anfälligkeit für eine Einengung des Rückenmarks und der Nerven erhöht; diese angeborene Form ist seltener als die altersbedingte Verengung. Das MRT kann die Verengung erkennen, bevor Beschwerden auftreten.

Mehr über Angeborene Spinalkanalstenose

Mehr oder weniger Rippen als die üblichen zwölf Paare zu haben, eine angeborene anatomische Normvariante. Die Dokumentation im MRT ist wichtig für die Planung von Operationen und für die Beurteilung künftiger Aufnahmen.

Mehr über Anomale Rippenanzahl

Eine normale Abweichung in der Anzahl der Wirbel, einschließlich sogenannter Übergangswirbel am Übergang von Lenden- und Kreuzbein. Das MRT der gesamten Wirbelsäule zählt die Wirbel und erkennt solche Varianten, die für eine genaue Diagnose und spätere Eingriffe wichtig sind.

Mehr über Anzahl der Wirbel

Die häufigste Gelenkerkrankung, bei der sich der schützende Gelenkknorpel abnutzt und ausdünnt, verbunden mit Schmerzen, Schwellung und eingeschränkter Beweglichkeit. Das MRT kann den Knorpelverlust und beginnende Knochenveränderungen frühzeitig sichtbar machen, während eine Blutuntersuchung vor allem dazu dient, entzündliche Gelenkerkrankungen als Ursache auszuschließen.

Mehr über Arthrose

Eine teilweise Schädigung des äußeren Seitenbandes am Knie (Außenband). Eine frühe Erkennung durch das MRT hilft, die Rehabilitation zu steuern und einen vollständigen Riss zu verhindern.

Mehr über Außenband-Teilriss

Ein vollständiger Riss des äußeren Seitenbandes an der Außenseite des Knies (Außenband). Das MRT bestätigt die Diagnose und beurteilt begleitende Verletzungen für die Planung einer Operation.

Mehr über Außenbandriss komplett

Ein Absterben von Knochengewebe infolge einer unterbrochenen Blutversorgung, am häufigsten an der Hüfte. Das MRT erkennt diesen Zustand früh, wenn die Behandlungsmöglichkeiten am wirksamsten sind.

Mehr über Avaskuläre Nekrose

Eine Gruppe entzündlicher Erkrankungen, die vor allem die Wirbelsäule und die Kreuz-Darmbein-Gelenke (Iliosakralgelenke) betreffen. Das MRT kann die Entzündung erkennen, bevor bleibende Schäden entstehen, und ermöglicht so eine frühere Behandlung.

Mehr über Axiale Spondyloarthritis (AxSpA oder AS)

Eine mit Gelenkflüssigkeit gefüllte Aussackung in der Kniekehle, die meist auf eine zugrunde liegende Kniegelenkerkrankung wie Gelenkverschleiß (Arthrose) oder einen Meniskusriss zurückgeht. Das MRT erkennt die Zyste und die ursächliche Gelenkerkrankung.

Mehr über Baker-Zyste

Eine Bandscheibe, die sich vorgewölbt hat oder gerissen ist und dabei auf benachbarte Nerven drücken kann, was Schmerzen, Taubheitsgefühle oder Schwäche auslösen kann; viele Vorwölbungen verursachen jedoch gar keine Beschwerden. Das MRT macht den genauen Ort sichtbar und zeigt, ob ein Nerv eingeengt ist.

Mehr über Bandscheibenvorfall

Eine Vorwölbung der Bandscheibe über ihren normalen Rand hinaus. Solche Veränderungen sind häufig und gehören oft zum normalen Älterwerden, ohne Beschwerden zu verursachen; nur manchmal drücken sie auf benachbarte Nerven. Das MRT zeigt die Vorwölbung, ihr Ausmaß und eine allfällige Einengung von Nerven.

Mehr über Bandscheibenvorwölbung / -protrusion

Schmerzen an der Außenseite der Hüfte, die klassischerweise auf eine Entzündung des Schleimbeutels über dem großen Rollhügel des Oberschenkelknochens zurückgeführt werden; häufig spielen dabei auch Reizungen der Gesäßmuskelsehnen eine Rolle. Das MRT zeigt Flüssigkeit im Schleimbeutel sowie damit verbundene Veränderungen der Gesäßmuskelsehnen.

Mehr über Bursitis trochanterica

Eine abweichende Knochenform des Hüftgelenks, bei der Oberschenkelkopf und Hüftpfanne vorzeitig aneinanderstoßen. Eine frühe Erkennung im MRT kann Knorpelschäden und eine vorzeitige Arthrose verhindern.

Mehr über Cam-/Pincer-Impingement

Eine Vertiefung der Hüftgelenkpfanne, bei der der Hüftkopf zu weit nach innen liegt. Das MRT zeigt diese anatomische Variante, die zu einem Anschlagen im Hüftgelenk und zu früher Arthrose beitragen kann.

Mehr über Coxa profunda/Protrusio acetabuli

Abnutzungsbedingte Veränderungen des eigentlichen Schultergelenks und des Gelenks am oberen Ende der Schulter, die Schmerzen und Steifheit verursachen, wenn der Knorpel dünner wird. Das MRT zeigt den Knorpelverlust, knöcherne Anbauten und Gelenkflüssigkeit früh, solange Maßnahmen zum Erhalt der Funktion noch möglich sind.

Mehr über Degeneration der Schulter (Omarthrose und AC-Gelenkarthrose)

Eine altersbedingte Veränderung der Bandscheiben der Wirbelsäule, die mit der Zeit fast alle Menschen betrifft und Schmerzen sowie eine eingeschränkte Beweglichkeit verursachen kann. Das MRT zeigt den Flüssigkeitsverlust und die Höhenminderung der Bandscheiben sowie eine allfällige Einengung von Nerven.

Mehr über Degenerative Bandscheibenerkrankung

Degenerative Veränderungen im Hüftgelenk und in den umliegenden Beckenstrukturen, bei denen der schützende Knorpel dünner wird und sich knöcherne Anbauten bilden können. Das MRT zeigt Knorpelschäden und Knochenveränderungen, wobei Bildbefunde nicht zwingend mit Beschwerden einhergehen.

Mehr über Degenerative Erkrankungen des Beckens und der Hüften

Eine großflächige Abnahme der Knorpeldicke im Gelenk, ein häufiges Zeichen der Gelenkabnutzung (Arthrose). Im MRT lässt sich diese Verdünnung oft schon erkennen, bevor stärkere Beschwerden auftreten; ob daraus Beschwerden entstehen, hängt aber nicht allein vom Bildbefund ab.

Mehr über Diffuse Knorpelverdünnung

Eine Flüssigkeitsansammlung im Hüftgelenk, die auf eine Gelenkentzündung (Arthritis), eine Infektion oder eine Verletzung hinweisen kann. Das MRT bestätigt den Erguss und zeigt die zugrunde liegende Ursache.

Mehr über Erguss im Becken- und Hüftbereich

Kleine Risse im Knochen durch wiederholte Belastung, häufig bei Sportlerinnen, Sportlern und Laufenden. Das MRT erkennt solche Ermüdungsbrüche deutlich früher als das Röntgen und ermöglicht so rechtzeitige Schonung und Erholung.

Mehr über Ermüdungsbrüche

Eine verschleißbedingte Abnutzung der kleinen Gelenke, die die Wirbel miteinander verbinden; mit dem Alter verschmälert sich der Knorpel, was zu Reizungen und Entzündungen führen kann. Das MRT zeigt den verschmälerten Gelenkspalt, den Knorpelverlust und knöcherne Veränderungen, die Rückenschmerzen verursachen können, auch wenn sich die Befunde nicht immer mit den Beschwerden decken.

Mehr über Facettengelenkarthrose

Eine Flüssigkeitsansammlung in den kleinen Gelenken, die die Wirbel miteinander verbinden, die auf eine Instabilität des Wirbelsäulenabschnitts hinweisen kann. Das MRT zeigt den Erguss und gibt Anlass zu Röntgenaufnahmen unter Bewegung, um ein Wirbelgleiten zu bestätigen.

Mehr über Facettengelenkerguss

Eine örtlich begrenzte Stelle mit geschädigtem oder fehlendem Knorpel in einem Gelenk. Wird sie früh im MRT entdeckt, lässt sie sich gezielt behandeln, bevor sich daraus eine ausgedehnte Gelenkabnutzung (Arthrose) entwickelt.

Mehr über Fokaler Knorpelschaden

Eine Verengung der knöchernen Austrittsöffnungen, durch die die Nervenwurzeln die Wirbelsäule verlassen (Foraminalstenose); sie kann eine Nervenwurzel einengen und zu Schmerzen, Schwäche oder Taubheitsgefühl in Beinen oder Armen führen. Das MRT zeigt das Ausmaß der Verengung und die Einengung der Nervenwurzel.

Mehr über Foraminalstenose

Ein frischer oder akuter Knochenbruch am Kreuz-Darmbein-Gelenk (Iliosakralgelenk), der sich im MRT an einer Schwellung (Ödem) im Knochenmark zeigt. Die frühzeitige Erkennung unterstützt die Schmerzbehandlung und die Anpassung der Belastung.

Mehr über Frische Fraktur des Sakroiliakalgelenks

Hinweise auf einen verheilten Bruch am Kreuz-Darmbein-Gelenk (Verbindung zwischen Kreuzbein und Becken). Das MRT erkennt am Fehlen einer aktiven Schwellung im Knochenmark, dass die Verletzung alt ist, und kann so chronische Schmerzen erklären.

Mehr über Frühere Fraktur des Sakroiliakalgelenks

Ein gutartiges, mit Flüssigkeit gefülltes Säckchen, das von einer Gelenkkapsel oder einer Sehnenscheide ausgeht, am häufigsten in der Nähe von Handgelenk, Knie oder Hüfte, und meist harmlos ist. Das MRT bestätigt den flüssigen Inhalt und die Verbindung zum Gelenk und unterscheidet es so von einer festen Wucherung, die weiter abgeklärt werden müsste.

Mehr über Ganglion (Überbein)

Eine Form von Gelenkentzündung, bei der sich nadelförmige Harnsäurekristalle in den Gelenken ablagern und plötzliche, starke Schmerzen sowie Schwellungen auslösen, oft zuerst am Großzehengrundgelenk. Die Blutuntersuchung zeigt einen erhöhten Harnsäurewert, der das Risiko für solche Gichtanfälle anzeigt.

Mehr über Gicht

Ein Verschleiß der Gesäßsehnen an der Hüfte (mittlerer und kleiner Gesäßmuskel), eine häufige Ursache für Schmerzen an der äußeren Hüfte. Das MRT zeigt eine Verdickung der Sehnen, Risse und die umliegende Entzündung.

Mehr über Gluteale Tendinopathie

Ein gutartiger Tumor aus Blutgefäßen, der im Gehirn oder in der Wirbelsäule auftreten kann. Das MRT zeigt das charakteristische Bildmuster, das ihn von anderen Veränderungen unterscheidet.

Mehr über Hämangiom

Ein gutartiger Tumor aus Blutgefäßen in den Beckenknochen, der meist keine Beschwerden verursacht. Das MRT entdeckt ihn als Zufallsbefund, und in der Regel genügt eine Beobachtung statt einer Behandlung.

Mehr über Hämangiom des Beckens und der Hüften

Ein gutartiger Tumor aus Blutgefäßen im Knochen, am häufigsten in der Wirbelsäule. Das MRT zeigt das typische fettreiche Signal, bestätigt damit die Gutartigkeit und erspart unnötige weitere Abklärungen.

Mehr über Hämangiom des Knochenskeletts

Ein vollständiger Riss des hinteren Kreuzbands im Knie. Das MRT ist für die Diagnose und für die Beurteilung begleitender Verletzungen entscheidend, um die Behandlung zu planen.

Mehr über HKB-Komplettriss

Eine teilweise Schädigung des hinteren Kreuzbands im Knie. Die frühe Erkennung im MRT hilft, eine passende Rehabilitation einzuleiten und ein Fortschreiten zu verhindern.

Mehr über HKB-Teilriss

Eine Erkrankung, bei der die Hüftpfanne den Hüftkopf nicht vollständig überdeckt, was zu einer Instabilität führt (Hüftdysplasie). Das MRT beurteilt die Überdachung und allfällige Knorpelschäden und steuert die Behandlung, bevor sich ein vorzeitiger Gelenkverschleiß (Arthrose) entwickelt.

Mehr über Hüftdysplasie

Hinweise auf eine zuvor eingesetzte künstliche Hüfte, die im MRT als eingesetzte Prothese sichtbar ist. Spezielle Aufnahmetechniken zur Verringerung von Metallstörungen erlauben es dem MRT zudem, den umliegenden Knochen und das Weichteilgewebe zu beurteilen.

Mehr über Hüftprothese

Ein erhöhter Kalziumspiegel im Blut, der Nierensteine, eine Schwächung der Knochen und Herzprobleme verursachen kann. Die Blutuntersuchung erkennt ihn und gibt Anlass, die zugrunde liegende Ursache abzuklären.

Mehr über Hyperkalzämie

Ein erhöhter Magnesiumspiegel im Blut, meist infolge einer Nierenerkrankung oder einer übermäßigen Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln. Die Blutuntersuchung erkennt ihn, bevor Komplikationen wie Muskelschwäche oder ein Herzstillstand auftreten.

Mehr über Hypermagnesiämie

Ein niedriger Kalziumspiegel im Blut, der Muskelkrämpfe, Taubheitsgefühle und Herzrhythmusstörungen verursachen kann. Die Blutuntersuchung erkennt den Mangel, sodass er ausgeglichen und weiter abgeklärt werden kann.

Mehr über Hypokalzämie

Ein niedriger Magnesiumspiegel im Blut, der Muskelkrämpfe, Herzrhythmusstörungen und Krampfanfälle auslösen kann. Die Blutuntersuchung erkennt den Mangel, sodass er gezielt ausgeglichen werden kann.

Mehr über Hypomagnesiämie

Ein teilweiser Schaden am Innenband des Knies (mediales Seitenband), eine häufige Sportverletzung. Die Erkennung im MRT ermöglicht eine passende Rehabilitation, um die Stabilität des Knies wiederherzustellen.

Mehr über Innenband-Teilriss

Ein vollständiger Riss des Innenbands (mediales Seitenband) an der Innenseite des Knies. Die Beurteilung im MRT hilft bei der Entscheidung zwischen einer konservativen Behandlung und einer operativen Versorgung.

Mehr über Innenbandriss komplett

Eine Verengung des Raums zwischen Sitzbein und Oberschenkelknochen, die Schmerzen in der Hüfte verursachen kann. Das MRT misst den verengten Raum und erkennt damit verbundene Veränderungen im Weichteilgewebe.

Mehr über Ischiofemorales Impingement

Kleine Risse oder Entzündungen in den Sehnen, die im Alltag oft nicht spürbar sind. Das MRT erkennt diese feinen Verletzungen und ermöglicht eine frühzeitige Behandlung, bevor sie sich verschlimmern.

Mehr über Kleine Sehnenverletzungen

Ein gutartiger Tumor aus Blutgefäßen im oder um das Knie. Das MRT charakterisiert die Veränderung anhand ihres Erscheinungsbildes und unterscheidet sie von anderen Knoten im Kniebereich.

Mehr über Knie-Hämangiom

Krebs, der sich in den Knochen oder das Weichteilgewebe rund um das Knie ausgebreitet hat (Tochtergeschwülste). Eine frühe Erkennung ist wichtig, um das Stadium der Krebserkrankung zu bestimmen und krankhafte Knochenbrüche zu verhindern. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund lenken; die endgültige Diagnose erfordert jedoch eine weitere fachärztliche Abklärung, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (per Biopsie oder operativer Entnahme), manchmal ergänzt durch weitere Bildgebung oder Blutuntersuchungen.

Mehr über Knie-Metastasen

Degenerative Veränderungen im Kniegelenk wie eine Verdünnung des Knorpels und knöcherne Anbauten (Knochensporne). Das MRT kann diese Veränderungen sichtbar machen, wobei Bildbefunde nicht zwingend mit Beschwerden einhergehen.

Mehr über Kniegelenkdegeneration

Eine übermäßige Flüssigkeitsansammlung im Kniegelenk, die auf eine Entzündung, eine Verletzung oder eine Infektion hindeutet. Das MRT erkennt sowohl den Erguss als auch dessen zugrunde liegende Ursache.

Mehr über Kniegelenkerguss

Hinweise auf einen früheren Gelenkersatz am Knie (Knieprothese), die im MRT sichtbar sind. Das Festhalten der Prothese hilft, künftige Bildgebungen richtig zu deuten und eine Lockerung oder Abnutzung rund um das Implantat zu erkennen.

Mehr über Kniegelenkersatz

Eine Entzündung der mit Flüssigkeit gefüllten Schleimbeutel rund um das Knie, die das Gelenk vor Reibung und Druck abpolstern. Das MRT zeigt, welcher Schleimbeutel betroffen ist und wie ausgeprägt die Schwellung ist.

Mehr über Knieschleimbeutelentzündung

Ein Bruch im Knochengewebe, den das MRT sehr zuverlässig erkennt, einschließlich Brüchen, die im Röntgenbild nicht sichtbar sind. Das MRT zeigt zudem begleitende Verletzungen der Weichteile.

Mehr über Knochenbruch

Eine kleine Insel aus dichtem, kompaktem Knochen innerhalb eines Wirbelkörpers, ein häufiger gutartiger Befund. Im MRT erscheint sie dunkel wie die feste Knochenhülle, was sie von Tochtergeschwülsten in der Wirbelsäule unterscheidet.

Mehr über Knocheninsel der Wirbelsäule

Ein umschriebener Bereich aus dichtem, kompaktem Knochen im Becken oder in der Hüfte, eine gutartige normale Variante. Im MRT erscheint er dunkel wie die feste Knochenhülle, was ihn von Tochtergeschwülsten unterscheidet.

Mehr über Knocheninsel des Beckens und der Hüften

Eine kleine Insel aus kompaktem Knochen im Bereich des Knies, eine gutartige Variante der normalen Entwicklung. Im MRT erscheint sie dunkel wie die feste Knochenhülle, was in der Regel gegen eine bösartige Erkrankung spricht.

Mehr über Knocheninsel des Knies

Eine kleine Insel aus dichtem, kompaktem Knochen innerhalb von gesundem Knochengewebe, ein häufiger gutartiger Befund. Im MRT erscheint sie dunkel wie die feste Knochenhülle, was sie von Knochenmetastasen unterscheidet.

Mehr über Knocheninsel des knöchernen Skeletts

Eine Flüssigkeitsansammlung im Knochenmark der Schulter, die auf eine Überlastung, eine Verletzung oder eine beginnende Abnutzung hinweisen kann. Das MRT erkennt dies, bevor es im Röntgenbild sichtbar wird.

Mehr über Knochenmarködem der Schulter

Eine vermehrte Flüssigkeitsansammlung im Knochenmark der Wirbelsäule, die auf Ermüdungsbrüche, eine Infektion oder entzündliche Erkrankungen hinweisen kann. Das MRT ist die empfindlichste Methode, um dies zu erkennen, und zeigt Lage und Ausmaß.

Mehr über Knochenmarködem der Wirbelsäule

Eine Flüssigkeitsansammlung im Knochenmark des Beckens oder der Hüfte. Das MRT erkennt sie, bevor Veränderungen im Röntgenbild auftreten, und weist auf Ermüdungsbrüche, ein Absterben von Knochengewebe durch mangelnde Durchblutung oder entzündliche Erkrankungen hin.

Mehr über Knochenmarködem des Beckens und der Hüften

Eine Flüssigkeitsansammlung im Knochenmark rund um das Knie, häufig durch eine Verletzung, Überlastung oder beginnende Arthrose verursacht. Das MRT zeigt das Muster und die Lage und gibt so Hinweise auf die zugrunde liegende Ursache.

Mehr über Knochenmarködem des Knies

Eine Flüssigkeitsansammlung im Knochenmark, die in bestimmten MRT-Aufnahmen hell erscheint. Sie kann auf eine Überlastungsreaktion, einen Bruch, eine Infektion oder einen Tumor hinweisen und bestimmt das weitere Vorgehen.

Mehr über Knochenmarködem des knöchernen Skeletts

Ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum in den Knochen der Schulter, meist gutartig. Das MRT zeigt Größe und Begrenzung und hilft, ihn von anderen Knochenveränderungen zu unterscheiden, die eine engmaschigere Kontrolle erfordern.

Mehr über Knochenzyste der Schulter

Ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum in einem Wirbelknochen, meist gutartig. Das MRT zeigt Größe und Lage, da größere Zysten den Wirbel schwächen und das Risiko für einen Bruch erhöhen können.

Mehr über Knochenzyste der Wirbelsäule

Eine mit Flüssigkeit gefüllte Höhle in den Knochen des Beckens oder der Hüfte. Das MRT zeigt Größe und Lage der Zyste, was in diesen tragenden Bereichen wichtig ist, da größere Zysten das Risiko für einen Knochenbruch erhöhen können.

Mehr über Knochenzyste des Beckens und der Hüften

Eine mit Flüssigkeit gefüllte Höhle im Knochen rund um das Kniegelenk, häufig in Verbindung mit Gelenkverschleiß (Arthrose). Das MRT zeigt die Zyste sowie das Ausmaß eines allfälligen Knorpelverlusts oder einer Gelenkabnutzung.

Mehr über Knochenzyste des Knies

Eine mit Flüssigkeit gefüllte Höhle im Knochengewebe, meist gutartig. Das MRT zeigt Größe und Lage der Zyste, da größere Zysten den Knochen ausdünnen und das Risiko für einen Knochenbruch erhöhen können.

Mehr über Knochenzyste des Knochenskeletts

Eine krankhafte Krümmung der Wirbelsäule, entweder als übermäßige Rundung nach hinten (Kyphose) oder als verstärkte Krümmung nach innen (Lordose). Das MRT beurteilt das Ausmaß der Krümmung und erkennt mögliche zugrunde liegende Ursachen.

Mehr über Kyphose / Lordose

Verschleiß und Ausdünnung der Gelenklippe (Labrum), des knorpeligen Rings, der die Hüft- oder Schulterpfanne auskleidet. Das MRT zeigt das Ausmaß des Verschleißes und hilft, die Behandlung zum Schutz des Gelenks auszurichten.

Mehr über Labrale Degeneration

Ein Riss in der Gelenklippe (Labrum), dem knorpeligen Ring der Hüft- oder Schulterpfanne, der Schmerzen und ein Gefühl der Instabilität verursachen kann. Das MRT zeigt Lage und Ausmaß des Risses und unterstützt so die Behandlungsplanung.

Mehr über Labrumriss

Eine Verdickung des gelben Bandes der Wirbelsäule (Ligamentum-flavum-Hypertrophie), die zu einer Verengung des Wirbelkanals beitragen kann. Das MRT misst die Dicke des Bandes und seine Auswirkung auf den Wirbelkanal.

Mehr über Ligamentum-flavum-Hypertrophie

Ein gutartiger Tumor aus Fettgewebe und die häufigste Geschwulst des Weichteilgewebes. Das MRT bestätigt die fetthaltige Beschaffenheit und unterscheidet das Lipom von anderen Gewebeknoten.

Mehr über Lipom

Altersbedingte Verschleißerscheinungen am Meniskus, dem stoßdämpfenden Knorpel des Knies. Solche Veränderungen sind ab etwa 40 Jahren häufig und verursachen oft keine Beschwerden. Das MRT macht sie sichtbar und zeigt, wie ausgeprägt sie sind.

Mehr über Meniskusdegeneration

Ein Riss im Meniskus, dem knorpeligen Puffer des Knies, und eine der häufigsten Knieverletzungen. Das MRT bestimmt Art und Ausmaß des Risses genau und hilft so, die Behandlung zu planen.

Mehr über Meniskusriss

Krebs, der sich in die Knochen von Becken und Hüfte ausgebreitet hat (Metastasen). Das MRT erkennt einen Befall des Knochenmarks früh, was die Einschätzung des Krankheitsstadiums unterstützt und hilft, krankhafte Knochenbrüche zu verhindern. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund erhärten, doch eine sichere Diagnose erfordert eine weiterführende fachärztliche Abklärung, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (durch Biopsie oder bei einer Operation gewonnen) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Metastasen in Becken und Hüfte

Entzündliche Veränderungen an den Deck- und Bodenplatten der Wirbelkörper (Modic-Veränderungen), die im MRT als Signalveränderungen sichtbar werden und in drei Typen eingeteilt werden, von einer entzündlichen Schwellung über fettige Umbauten bis zur Verhärtung des Knochens. Das MRT bestimmt Typ und Ausdehnung der Veränderungen.

Mehr über Modic-Veränderungen (Typ I/II/III)

Ein Muskelschwund rund um das Knie mit Einlagerung von Fettgewebe, häufig als Folge einer chronischen Verletzung oder einer Nervenschädigung. Das MRT erkennt diese Veränderung, lenkt die Rehabilitation und hilft, die zugrunde liegende Ursache zu finden.

Mehr über Muskelatrophie mit fettiger Degeneration am Knie

Eine Ansammlung von Blut im Muskelgewebe nach einer Verletzung. Das MRT bestimmt Größe und Lage des Muskelhämatoms und hilft so, Behandlung und Heilungsverlauf zu planen.

Mehr über Muskelhämatom

Ein Riss der Muskeln rund um das Kniegelenk, etwa des vorderen Oberschenkelmuskels (Quadrizeps) oder der hinteren Oberschenkelmuskeln. Das MRT stellt den Muskelriss dar, unterstützt die Planung der Rehabilitation und zeigt, ob eine Operation nötig ist.

Mehr über Muskelriss des Knies

Ein ausgedehnter Riss oder ein vollständiger Abriss von Muskelgewebe. Das MRT stellt die Verletzung genau dar und hilft einzuschätzen, ob eine operative Versorgung nötig ist.

Mehr über Muskelrisse / Muskelrupturen

Eine Muskelverletzung, die zu einer örtlichen Schwellung und Flüssigkeitsansammlung (Ödem) führt. Das MRT macht dieses Ödem sichtbar, zeigt das Ausmaß der Zerrung und hilft, sie von schwerwiegenderen Muskelfaserrissen zu unterscheiden.

Mehr über Muskelzerrung/Ödem

Eine Muskelzerrung entsteht durch Überdehnung oder Überlastung und verursacht schmerzhafte Verhärtungen, ohne dass die Muskelfasern sichtbar reißen. Das MRT macht die begleitende Schwellung (Ödem) sichtbar und hilft, eine Zerrung von einem eigentlichen Muskelfaserriss abzugrenzen.

Mehr über Muskelzerrungen

Eine erhöhte Knochendichte am Darmbein im Bereich des Kreuz-Darmbein-Gelenks, die häufig bei Frauen nach einer Geburt vorkommt. Das MRT unterscheidet diese gutartige Verdichtung von einer entzündlichen Erkrankung des Gelenks (Sakroiliitis).

Mehr über Osteitis condensans ilii

Eine Entzündung der Schambeinfuge (Symphyse), die Schmerzen in der Leiste verursacht und häufig bei Sportlerinnen und Sportlern auftritt. Das MRT zeigt die typische Schwellung im Knochenmark (Knochenmarködem) und hilft, die Rehabilitation zu steuern.

Mehr über Osteitis pubis

Eine Schädigung des Knorpels und des darunterliegenden Knochens in einem Gelenk, häufig als Folge einer Verletzung. Eine frühe Erkennung im MRT ermöglicht eine Behandlung, die eine fortschreitende Gelenkschädigung verhindern kann.

Mehr über Osteochondrale Läsion

Störungen des Knochen- und Knorpelwachstums, die häufig Kinder und Jugendliche betreffen. Das MRT erkennt diese Veränderungen frühzeitig, damit sie während des Wachstums richtig behandelt werden können.

Mehr über Osteochondrosen

Das Absterben von Knochengewebe infolge einer unterbrochenen Blutversorgung, was zum Einbruch eines Gelenks führen kann. Das MRT zeigt Veränderungen im Knochenmark, die bereits vor dem Einbruch sichtbar werden, dann, wenn eine Behandlung am wirksamsten ist.

Mehr über Osteonekrose

Ein Wirbelkörperbruch, der entsteht, wenn durch Osteoporose geschwächter Knochen unter Belastung einsackt, teils schon bei harmlosen Stürzen oder Stolpern. Das MRT unterscheidet frische von älteren Brüchen und zeigt auf, ob eine Behandlung der Osteoporose nötig ist.

Mehr über Osteoporotische Wirbelkörperfraktur

Schwund und fettiger Umbau der Muskeln neben der Wirbelsäule, was die Stützfunktion der Wirbelsäule schwächt und mit chronischen Kreuzschmerzen in Verbindung steht. Das MRT zeigt den fettigen Umbau und das Ausmaß des Muskelverlusts.

Mehr über Paravertebrale Muskeldegeneration

Ein krankhaftes seitliches Abweichen der Kniescheibe beim Beugen des Knies, das vordere Knieschmerzen und Knorpelschäden verursachen kann. Das MRT zeigt den Bewegungsverlauf der Kniescheibe sowie allfällige Knorpel- oder Weichteilschäden.

Mehr über Patellare Fehlführung / laterale Subluxation

Ein Verschleiß der Sehne, die die Kniescheibe mit dem Schienbein verbindet; sie verursacht Schmerzen unterhalb des Knies, oft durch wiederholtes Springen. Das MRT zeigt eine Verdickung der Sehne und verschleißbedingte Veränderungen im Gewebe.

Mehr über Patellatendinopathie

Eine Erweichung und ein Abbau des Knorpels hinter der Kniescheibe, die mit Schmerzen an der Vorderseite des Knies einhergehen können. Das MRT zeigt eine Ausdünnung des Knorpels und Oberflächenschäden; ein Befund erklärt die Beschwerden allerdings nicht immer und muss nicht zwingend in eine Arthrose übergehen.

Mehr über Patellofemorale Chondropathie

Eine Schädigung der Strukturen an der hinteren Außenseite des Knies, die für dessen Stabilität sorgen. Das MRT zeigt, welche Strukturen genau betroffen sind, und hilft so bei der Planung einer Operation.

Mehr über PLC-Verletzung

Eine Reizung einer Schleimhautfalte im Kniegelenk, die Schmerzen, Knacken und ein Einklemmungsgefühl verursacht. Das MRT zeigt die verdickte Falte (Plica) und eine allfällige begleitende Knorpelreizung.

Mehr über Plica-Syndrom

Eine Entzündung, die sich über die gesamte Breite des Rückenmarks erstreckt und Schmerzen, Schwäche und Gefühlsstörungen verursachen kann. Das MRT zeigt eine hell erscheinende, entzündete Stelle, die sich über einen oder mehrere Abschnitte des Rückenmarks erstreckt.

Mehr über Querschnittsmyelitis

Eine Verengung des seitlichen Bereichs des Wirbelkanals (Recessusstenose), die dort verlaufende Nervenwurzeln einengen kann. Das MRT bestimmt Ort und Schweregrad der Verengung und unterstützt so die Entscheidung über die Behandlung.

Mehr über Recessusstenose

Eine Verschiebung eines Wirbels nach hinten gegenüber dem darunterliegenden Wirbel (Retrolisthese), meist Folge altersbedingter Abnützung der Bandscheiben; sie kann den Wirbelkanal verengen und auf Nerven drücken, was Rückenschmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle verursachen kann. Das MRT zeigt das Ausmaß der Verschiebung und eine allfällige Einengung von Nervenstrukturen.

Mehr über Retrolisthese

Ein Riss in einer der Sehnen der Rotatorenmanschette, der Muskelgruppe, die die Schulter stabilisiert und bewegt; er verursacht Schmerzen und Schwäche bei Überkopfbewegungen. Das MRT zeigt die betroffene Sehne, die Größe des Risses und einen allfälligen Muskelschwund und hilft so bei der Entscheidung zwischen Rehabilitation und Operation.

Mehr über Riss der Rotatorenmanschette

Ein Riss des inneren Haltebands der Kniescheibe (mediales patellofemorales Band), das die Kniescheibe stabilisiert. Diese Verletzung tritt häufig zusammen mit einer Ausrenkung der Kniescheibe auf; das MRT hilft bei den Entscheidungen zur Behandlung.

Mehr über Riss des inneren Kniescheibenbands (MPFL-Riss)

Das Absterben von Rückenmarksgewebe durch eine unterbrochene Blutzufuhr, ein Schlaganfall des Rückenmarks. Das MRT ist für die Diagnose unerlässlich und hilft, die Ursache zu klären, um ein erneutes Auftreten zu verhindern.

Mehr über Rückenmarkinfarkt

Krebs, der sich in das Rückenmark oder dessen Hüllen ausgebreitet hat. Das MRT erkennt diese Absiedlungen früh, bevor eine Einengung des Rückenmarks bleibende neurologische Schäden verursacht; das MRT kann den Verdacht erhärten, eine sichere Diagnose erfordert jedoch eine weitere fachärztliche Abklärung, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (per Biopsie oder bei der operativen Entfernung gewonnen), manchmal zusätzlich Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Rückenmarkmetastasen

Eine angeborene Veränderung, bei der das Rückenmark der Länge nach durch eine knöcherne oder bindegewebige Trennwand gespalten ist. Das MRT zeigt die Spaltung und das trennende Gewebe und hilft, auf neurologische Komplikationen zu achten.

Mehr über Rückenmarksspalte

Eine Flüssigkeitsansammlung (Ödem) im Knochenmark rund um das Kreuz-Darmbein-Gelenk, ein Zeichen für eine Entzündung oder eine Überlastung. Der Nachweis im MRT hilft, eine entzündliche Gelenkerkrankung von rein mechanischen Ursachen zu unterscheiden.

Mehr über Sakroiliakalgelenk-Knochenmarködem

Eine Entzündung der Kreuz-Darmbein-Gelenke (Iliosakralgelenke), die oft ein frühes Zeichen einer entzündlichen Wirbelsäulenerkrankung (Morbus Bechterew) ist und mit Schmerzen und Steifheit im unteren Rücken einhergeht. Das MRT erkennt die Entzündung, bevor bleibende Schäden entstehen, und ermöglicht so eine frühere Behandlung.

Mehr über Sakroiliitis

Ein altersbedingter Verlust an Muskelmasse, kombiniert mit der Einlagerung von Fett in das Muskelgewebe, was Kraft und Beweglichkeit verringert. Das MRT misst Muskelvolumen und Fetteinlagerung und macht den Abbau sichtbar, bevor er die Beweglichkeit im Alltag einschränkt.

Mehr über Sarkopenie / muskuläre Fettinfiltration

Eine Entzündung der Schleimbeutel in der Schulter, kleine, mit Flüssigkeit gefüllte Säckchen, die das Gelenk abpolstern. Sie verursacht oft Schmerzen bei Überkopfbewegungen. Das MRT zeigt das Ausmaß der Entzündung und allfällige begleitende Schäden an der Rotatorenmanschette.

Mehr über Schleimbeutelentzündung der Schulter

Eine Entzündung der Schleimbeutel rund um das Hüftgelenk, kleine, mit Flüssigkeit gefüllte Säckchen, die das Gelenk vor Reibung und Druck schützen. Sie ist eine häufige Ursache von Hüftschmerzen. Das MRT zeigt, welcher Schleimbeutel entzündet ist und wie weit die Schwellung reicht.

Mehr über Schleimbeutelentzündung des Beckens und der Hüften

Bandscheibengewebe, das durch die Deckplatte eines Wirbels in den Wirbelkörper eindringt, meist ohne Beschwerden. Das MRT erkennt diese häufigen Knötchen zuverlässig sowie eine allfällige begleitende Schwellung (Ödem) im umliegenden Knochenmark.

Mehr über Schmorl-Knötchen

Krebs, der sich in die Knochen oder Weichteile der Schulter ausgebreitet hat (Metastasen). Das MRT erkennt solche Absiedlungen frühzeitig, unterstützt die Bestimmung des Krebsstadiums und hilft, Knochenbrüche zu verhindern. Das MRT kann den Verdacht auf einen solchen Befund erhärten, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung), manchmal auch zusätzliche Bildgebung oder Blutuntersuchungen.

Mehr über Schultermetastasen

Eine Raumforderung im oder rund um das Schultergelenk. Das MRT hilft, die Art des Tumors zu bestimmen, und unterstützt Entscheidungen über Gewebeentnahme und Behandlung. Das MRT kann den Verdacht auf einen solchen Befund erhärten, doch eine sichere Diagnose erfordert weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bilduntersuchungen oder Bluttests.

Mehr über Schultertumor

Eine akute Entzündung einer Sehne, meist durch Überlastung oder Verletzung. Das MRT zeigt, welche Sehne betroffen ist und wie ausgeprägt die Entzündung ist, sodass gezielt behandelt werden kann.

Mehr über Sehnenentzündung

Ein chronischer Verschleiß einer Sehne ohne akute Entzündung, meist als Folge wiederkehrender Überlastung. Das MRT erkennt die strukturellen Veränderungen in der Sehne und hilft so, die Behandlung zu steuern und einem Riss vorzubeugen.

Mehr über Sehnenverschleiß

Eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, die häufig altersbedingt entsteht und Rückenschmerzen sowie Bewegungseinschränkungen verursachen kann. Das MRT stellt die Krümmung dar und erkennt zugrunde liegende Veränderungen am Rückenmark oder an den Wirbeln, die sie verursachen oder begleiten können.

Mehr über Skoliose

Eine meist durch altersbedingten Verschleiß entstehende Einengung des Wirbelkanals, die Rückenmark und Nerven zusammendrücken kann und zu Rückenschmerzen sowie Beschwerden in den Beinen beim Gehen führen kann. Das MRT zeigt Ort und Ausmaß der Einengung und hilft so, die Behandlung zu steuern.

Mehr über Spinalkanalstenose

Eine Einengung des Wirbelkanals, die das Rückenmark zusammendrückt und in seiner Funktion stören kann. Das MRT erkennt Signalveränderungen im Rückenmark, die auf eine Schädigung hinweisen und unter Umständen eine zeitnahe operative Entlastung erfordern.

Mehr über Spinalkanalstenose mit Myelopathie

Ein Abgleiten eines Wirbels nach vorne über den darunterliegenden Wirbel, meist als Folge altersbedingten Verschleißes der Bandscheiben; dabei kann sich der Wirbelkanal verengen und auf Nerven drücken. Das MRT beurteilt das Ausmaß des Gleitens und eine allfällige Einengung von Nerven und hilft so bei der Wahl der Behandlung.

Mehr über Spondylolisthesis

Ein Ermüdungsbruch oder Defekt in einem schmalen Knochenabschnitt des Wirbelbogens, der dem Abrutschen eines Wirbels (Wirbelgleiten) vorausgehen kann. Das MRT stellt den knöchernen Defekt und eine allfällige Instabilität dar.

Mehr über Spondylolyse (Pars-Defekt)

Verschleißbedingte Veränderungen der Lendenwirbelsäule, dem häufigsten Ort für altersbedingten Wirbelsäulenverschleiß. Das MRT erkennt den Bandscheibenverschleiß, knöcherne Anbauten und eine allfällige Beteiligung der Nervenwurzeln.

Mehr über Spondylose (lumbal)

Verschleißbedingte Veränderungen der Brustwirbelsäule, die Bandscheiben und Wirbelkörper betreffen. Das MRT zeigt die Bandscheibenveränderungen, knöcherne Anbauten und ihre Beziehung zum Rückenmark.

Mehr über Spondylose (thorakal)

Altersbedingte Verschleißerscheinungen der Halswirbelsäule, einschließlich des Austrocknens der Bandscheiben und knöcherner Anbauten. Das MRT zeigt das Ausmaß des Verschleißes und eine allfällige Einengung von Nerven.

Mehr über Spondylose (zervikal)

Ein abnormer Kontakt zwischen einem Knochenvorsprung am vorderen unteren Beckenkamm und dem Oberschenkelhals beim Beugen der Hüfte. Das MRT erkennt diese Ursache von Hüftschmerzen und hilft, die Behandlung zu steuern.

Mehr über Subspine-Impingement

Eine Flüssigkeitsansammlung im Schambeinfugengelenk (Symphyse), die auf eine Entzündung oder Instabilität hinweist. Das MRT erkennt sie und hilft, diese Ursache von Leistenschmerzen passend zu behandeln.

Mehr über Symphysengelenkerguss

Ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum innerhalb des Rückenmarks (Syringomyelie). Das MRT ist die einzige zuverlässige Methode, um diesen Befund zu erkennen, der fortschreitende neurologische Beschwerden verursachen kann.

Mehr über Syrinx

Ein mit Flüssigkeit gefülltes Säckchen an der Hülle einer Rückenmarksnervenwurzel, meist im Bereich des Kreuzbeins. Das MRT erkennt diese Zysten, oft als Zufallsbefund, und zeigt, ob sie groß genug sind, um Beschwerden zu verursachen.

Mehr über Tarlov-Zyste / perineurale Zyste

Eine Erkrankung, bei der das Rückenmark unnatürlich fixiert ist und sich dadurch nicht frei bewegen kann. Die Erkennung im MRT ist wichtig, da dies zu einer fortschreitenden Verschlechterung der Nervenfunktion führen kann.

Mehr über Tethered Cord

Eine Reizung des Sehnenstrangs an der Außenseite des Oberschenkels (Tractus iliotibialis) dort, wo er über das äußere Knie verläuft, eine häufige Überlastungsverletzung bei Läuferinnen und Läufern sowie Radfahrerinnen und Radfahrern. Das MRT zeigt Flüssigkeit und eine Schwellung (Ödem) unterhalb des Sehnenstrangs am äußeren Knochenvorsprung des Oberschenkels.

Mehr über Tractus-iliotibialis-Syndrom

Eine Raumforderung im Bereich des Beckens oder der Hüften, die abgeklärt werden muss. Das MRT beschreibt den Tumor genauer und hilft, weitere Untersuchungen oder die Behandlung zu planen. Das MRT kann den Verdacht auf einen solchen Befund erhärten, doch eine sichere Diagnose erfordert weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bilduntersuchungen oder Bluttests.

Mehr über Tumor des Beckens und der Hüften

Eine Raumforderung im oder rund um das Kniegelenk, die abgeklärt werden muss. Das MRT beschreibt den Tumor genauer, um Entscheidungen über eine Gewebeentnahme und die Behandlung zu unterstützen. Das MRT kann den Verdacht auf einen solchen Befund erhärten, doch eine sichere Diagnose erfordert weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bilduntersuchungen oder Bluttests.

Mehr über Tumor des Knies

Eine Wucherung im Knochen oder im umliegenden Weichgewebe, die gutartig oder bösartig sein kann. Eine frühzeitige Erkennung im MRT ermöglicht eine rechtzeitige Gewebeentnahme und die Planung der Behandlung. Das MRT kann den Verdacht auf einen solchen Befund erhärten, doch eine sichere Diagnose erfordert weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bilduntersuchungen oder Bluttests.

Mehr über Tumor des knöchernen Skeletts und/oder Weichgewebes

Ein Wirbel, der Merkmale zweier benachbarter Abschnitte der Wirbelsäule aufweist, eine angeborene Variante. Das Festhalten dieser Variante verhindert ein Verzählen der Wirbel bei der Planung von Operationen.

Mehr über Übergangswirbel

Eine Knochenveränderung, die sich in der ersten Bildgebung nicht eindeutig einordnen lässt. Empfohlen wird eine weitere Abklärung, um eine bösartige Ursache oder andere behandlungsbedürftige Erkrankungen auszuschließen.

Mehr über Unklare Knochenläsion

Eine nicht eingeordnete Veränderung in einem Wirbelknochen der Wirbelsäule. Eine weitere Abklärung kann nötig sein, um gutartige Befunde von Tochtergeschwülsten (Metastasen) oder anderen ernsthaften Erkrankungen zu unterscheiden.

Mehr über Unklare Knochenläsion der Wirbelsäule

Eine noch nicht einzuordnende Veränderung im Rückenmark, die sich bislang nicht näher bestimmen lässt. Das MRT bestimmt ihre Lage und ihr Signal und hilft so abzuklären, ob ein Tumor, eine Entzündung oder eine andere Ursache vorliegt.

Mehr über Unklare Läsion des Rückenmarks

Verschleißbedingte Veränderungen an bestimmten kleinen Gelenken der Halswirbelsäule (sogenannte Luschka-Gelenke). Dies kann Nackenschmerzen und eine Einengung von Nerven verursachen und wird im MRT frühzeitig erkannt.

Mehr über Unkovertebralarthrosen

Eine verschleißbedingte Gelenkerkrankung der Wirbel der Brustwirbelsäule. Das MRT zeigt das Ausmaß der Bandscheiben- und Gelenkveränderungen und hilft so, Schmerzen und Behandlung zu steuern.

Mehr über Verschleißbedingte Veränderungen im mittleren Rücken (Thorakalspondylose)

Eine verschleißbedingte Gelenkerkrankung der Wirbel der Halswirbelsäule, die Schmerzen und Steifheit verursacht. Das MRT zeigt die Veränderungen an Bandscheiben, Gelenken und Nerven und hilft, die passende Behandlung zu wählen.

Mehr über Verschleißbedingte Veränderungen im Nacken (Zervikalspondylose)

Verschleißbedingte Veränderungen an den Wirbeln der Lendenwirbelsäule, eine häufige Ursache von Rückenschmerzen. Das MRT erkennt Bandscheibenvorfälle, Arthrose der kleinen Wirbelgelenke und eine Einengung von Nerven.

Mehr über Verschleißbedingte Veränderungen im unteren Rücken (Lumbalspondylose)

Ein vollständiger Riss des vorderen Kreuzbandes im Knie (VKB-Komplettriss), der das Gelenk instabil macht und oft mit weiteren Schäden an Meniskus oder Knorpel einhergeht. Das MRT bildet Bänder und Meniskus detailliert ab und ist die zuverlässigste bildgebende Methode, um den Riss zu beurteilen und über eine mögliche operative Wiederherstellung zu entscheiden.

Mehr über VKB-Komplettriss

Eine teilweise Schädigung des vorderen Kreuzbandes im Knie, ohne dass es vollständig gerissen ist (VKB-Teilriss); das Band stabilisiert das Knie, und eine Schädigung kann zu Schmerzen und einem Gefühl der Unsicherheit führen. Das MRT bildet Bänder und Knorpel im Knie detailliert ab und kann eine solche Teilverletzung erkennen, was eine gezielte Rehabilitation unterstützen kann.

Mehr über VKB-Teilriss

Ein auffälliger Befund in Muskeln, Sehnen, Bändern oder anderen Weichteilen. Das MRT zeigt Ort, Größe und Gewebezusammensetzung und gibt Hinweise darauf, ob eine weitere Abklärung nötig ist.

Mehr über Weichteilabnormalität

Eine Schwellung in den Weichteilen rund um Wirbelsäule oder Schädel, die auf eine Entzündung, eine Verletzung oder eine Infektion hinweist. Das MRT erkennt den Ort und gibt Anlass für weitere Abklärungen.

Mehr über Weichteilödem

Ein Bruch eines oder mehrerer Wirbel, der die Stabilität der Wirbelsäule beeinträchtigen kann. Das MRT unterscheidet frische von älteren Brüchen und beurteilt, ob das Rückenmark mitbetroffen ist.

Mehr über Wirbelbruch

Gehirn- und Nervengesundheit

52 Erkrankungen

Gehirngesundheit bestimmt kognitive Funktion, Gedächtnis und geistige Schärfe im Alter. Frühzeitige Hinweise auf neurologische Veränderungen ermöglichen neuroprotektive Maßnahmen, die geistige Klarheit und kognitive Leistung unterstützen.

Ein gutartiger Tumor, der auf dem Nerv zwischen Ohr und Gehirn wächst (Akustikusneurinom). Eine frühe Erkennung im MRT erlaubt eine Beobachtung und Behandlung, bevor Hörverlust oder Gleichgewichtsstörungen auftreten.

Mehr über Akustikusneurinom

Eine kurze, aber heftige Entzündung von Gehirn und Rückenmark, welche die schützende Hülle der Nervenfasern (Myelin) schädigt. Das MRT zeigt die über mehrere Regionen verteilten Entzündungsherde, die auf diese Diagnose hinweisen.

Mehr über Akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM)

Ein kürzlich erlittener Schlaganfall, bei dem die Blutzufuhr zu einem Hirnareal unterbrochen war, meist durch ein Blutgerinnsel oder eine verengte Arterie. Im MRT lassen sich solche frischen Durchblutungsstörungen sehr empfindlich darstellen, was eine rasche, dringliche Behandlung ermöglicht.

Mehr über Akuter Hirninfarkt

Eine übermäßige Ansammlung von Flüssigkeit in den Hohlräumen des Gehirns (Hirnwasserräume), die den Druck auf das Gehirn erhöht. Das MRT erkennt sowohl akute Notfälle als auch chronische, langsam fortschreitende Formen dieses Hydrozephalus.

Mehr über Akuter und chronischer Hydrozephalus

Eine allmähliche Abnahme des Hirngewebes, die mit dem normalen Älterwerden einhergeht und vor allem die Hirnrinde und den Hippocampus betrifft. Ein MRT mit Volumenmessung bestimmt das Ausmaß des Volumenverlusts im Vergleich zu den für das Alter erwarteten Werten.

Mehr über Altersbedingte Hirnvolumenabnahme

Ein mit Flüssigkeit gefülltes Säckchen (Zyste) zwischen dem Gehirn und der sogenannten Spinnwebenhaut, meist von Geburt an vorhanden. Die meisten verursachen keine Beschwerden, doch größere Zysten können eine Kontrolle oder Behandlung erfordern; das MRT zeigt Lage und Größe.

Mehr über Arachnoidalzyste

Ein krankhaftes Geflecht von Blutgefäßen, das im Gehirn Arterien und Venen direkt miteinander verbindet (arteriovenöse Malformation). Das MRT zeigt Größe und Lage dieser Gefäßfehlbildung, die reißen und zu einer lebensbedrohlichen Blutung führen kann.

Mehr über Arteriovenöse Malformation des Gehirns

Eine ungleiche Größe der mit Flüssigkeit gefüllten Hohlräume des Gehirns (Ventrikel), meist eine harmlose anatomische Normvariante. Die Dokumentation im MRT schafft einen Ausgangswert für den Vergleich mit künftigen Aufnahmen.

Mehr über Asymmetrische Hirnventrikel

Eine seltene Sonderform der Multiplen Sklerose mit charakteristischen, ringförmig angeordneten Entzündungsherden im MRT. Eine frühe Erkennung ermöglicht eine rasche Behandlung mit Kortison (Kortikosteroiden), was die Aussicht auf Erholung verbessert.

Mehr über Balo-konzentrische Sklerose

Eine angeborene Fehlbildung, bei der ein unterer Teil des Gehirns in den Wirbelkanal hineinreicht. Das MRT zeigt, wie stark dieser Teil verlagert ist, und hilft zu beurteilen, ob eine Behandlung nötig ist.

Mehr über Chiari-Malformation

Anzeichen eines früheren Schlaganfalls, der unbemerkt geblieben sein kann und deshalb manchmal als stiller Schlaganfall bezeichnet wird. Das MRT macht den zurückliegenden Gewebeschaden sichtbar und kann darauf hinweisen, dass Maßnahmen zur Vorbeugung weiterer Schlaganfälle sinnvoll sind.

Mehr über Chronischer Hirninfarkt

Variationen des Arterienrings an der Hirnbasis, der das Gehirn mit Blut versorgt. Diese Varianten zu dokumentieren ist wichtig für die Einschätzung des Schlaganfallrisikos und für die Planung von Operationen; das MRT stellt den Gefäßverlauf dar.

Mehr über Circulus Willisii Varianten-Anatomie

Eine Stelle mit geschädigter Nervenhülle (Myelin) im Gehirn oder Rückenmark, wie sie typisch für die Multiple Sklerose ist. Das MRT macht diese Veränderung sichtbar und ermöglicht eine frühe Behandlung, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen.

Mehr über Demyelinisierende Plaque

Eine krankhafte Kurzschlussverbindung zwischen Arterien und Venen in der äußersten Hülle von Gehirn oder Rückenmark (harte Hirnhaut). Sie kann harmlos sein oder Beschwerden wie Kopfschmerzen, Krampfanfälle oder schwerwiegendere Symptome verursachen. Eine MRT-Gefäßdarstellung erkennt den veränderten Blutfluss und ermöglicht eine Behandlung, bevor eine Blutung oder ein Blutstau in den Venen entsteht.

Mehr über Durale arteriovenöse Fistel

Eine normale Variante des venösen Blutabflusses im Gehirn und einer der häufigsten Gefäßbefunde im MRT. Sie ist fast immer harmlos; die Dokumentation hilft, sie von Veränderungen zu unterscheiden, die behandelt werden müssen, und das MRT stellt sie zuverlässig dar.

Mehr über Entwicklungsbedingte Venenanomalie

Eine Erweichung und ein Verlust von Hirngewebe nach einer Verletzung, einem Schlaganfall oder einer Infektion. Das MRT zeigt Lage und Ausdehnung des geschädigten Bereichs und erklärt damit zusammenhängende neurologische Beschwerden.

Mehr über Enzephalomalazie

Eine langsam wachsende Zyste aus eingeschlossenen Hautzellen, die meist in der Nähe des Hirnstamms und der Hirnnerven liegt. Ein spezielles MRT-Messverfahren erkennt sie an ihrem typischen Signal und verfolgt ein Wachstum, das eine Operation nötig machen kann.

Mehr über Epidermoidzyste (intrakraniell)

Eine Schädigung der Nervenbahnen der weißen Substanz, die verschiedene Hirnregionen miteinander verbinden. Das MRT erkennt diese Veränderungen, die auf eine Gefäßerkrankung, eine Entzündung oder einen Verlust der Nervenschutzhülle hinweisen können.

Mehr über Erkrankung der weißen Substanz

Eine Schrumpfung des Stirn- und Schläfenlappens, die Verhalten, Sprache und Persönlichkeit steuern. Das MRT erkennt diesen örtlichen Volumenverlust, ein typisches Zeichen der frontotemporalen Demenz.

Mehr über Frontotemporale Atrophie

Die Gesamtmenge an Hirngewebe, die mit dem Alter abnimmt und bei manchen Erkrankungen mit Nervenzellabbau schneller schwindet. Das MRT misst das Gesamtvolumen, um einen beschleunigten Verlust im Vergleich zu den erwarteten Werten zu erkennen.

Mehr über Gesamthirnvolumen

Ein Tumor, der von den stützenden Zellen (Gliazellen) des Gehirns ausgeht. Das MRT zeigt Größe und Lage des Tumors sowie Merkmale, die auf seine Aggressivität hinweisen, und unterstützt damit die Behandlungsplanung. Das MRT kann einen Verdacht aufzeigen, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen per Biopsie oder bei einer Operation) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Gliom

Eine Verkleinerung des Hippocampus, des Gedächtniszentrums des Gehirns und einer der zuerst betroffenen Regionen bei der Alzheimer-Krankheit und bei der Schläfenlappen-Epilepsie. Das MRT misst diesen Volumenverlust als frühen Risikomarker.

Mehr über Hippocampusatrophie (Alzheimer-Risiko)

Eine mit Eiter gefüllte Schwellung im Gehirn, die durch eine Infektion mit Bakterien oder Pilzen entsteht. Erkennt das MRT einen solchen Abszess, ermöglicht dies eine dringende Behandlung mit Antibiotika und gegebenenfalls eine operative Entleerung.

Mehr über Hirnabszess

Eine schwache, ausgebuchtete Stelle in einer Hirnarterie, die einreißen und eine lebensbedrohliche Hirnblutung (eine Form des Schlaganfalls) verursachen kann. Die meisten bleiben unauffällig. Das MRT stellt mit einer Gefäßdarstellung der Arterien (TOF-Angiografie) auch noch nicht gerissene Aneurysmen dar, sodass sich, bei entsprechendem Risiko, eine vorbeugende Behandlung erwägen lässt.

Mehr über Hirnaneurysma

Ein Verlust von Hirngewebe, der über das normale Altern hinausgeht und auf eine Erkrankung mit Nervenabbau oder eine Gefäßerkrankung hindeuten kann. Ein MRT, das das Hirnvolumen ausmisst, erfasst den Gewebeverlust und weist auf ein schneller als erwartet alterndes Gehirn hin.

Mehr über Hirnatrophie / beschleunigte Hirnalterung

Eine Blutung im oder rund um das Hirngewebe, ein medizinischer Notfall, da das Blut den Druck im Schädel erhöhen und Hirngewebe schädigen kann. Das MRT kann sowohl eine frische Blutung als auch Anzeichen einer früheren Blutung erkennen, die auf ein anhaltendes Risiko hinweisen können.

Mehr über Hirnblutung

Ein Bereich abgestorbenen Hirngewebes, der entsteht, wenn die Blutzufuhr, etwa durch ein Gerinnsel oder eine verengte Arterie, unterbrochen ist (Schlaganfall). Im MRT lassen sich Lage und ungefähres Alter des Infarkts bestimmen, was Behandlung und Rehabilitation unterstützt.

Mehr über Hirninfarkt

Eine abnorme Wucherung im Gehirn, die gutartig oder bösartig sein kann. Das MRT zeigt Größe, Lage und Eigenschaften der Masse als Grundlage für die Diagnose und die Behandlungsplanung; ein sicherer Befund erfordert jedoch eine weitere fachärztliche Abklärung, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (per Biopsie oder bei einer Operation entnommen) und manchmal zusätzliche Aufnahmen oder Bluttests.

Mehr über Hirnmasse

Krebs, der sich von einem anderen Körperteil ins Gehirn ausgebreitet hat. Das MRT kann den Verdacht auf solche Herde wecken, ein sicherer Befund erfordert jedoch eine weitere fachärztliche Abklärung, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (per Biopsie oder bei einer Operation entnommen) und manchmal zusätzliche Aufnahmen wie ein MRT mit Kontrastmittel oder Bluttests.

Mehr über Hirnmetastasen

Eine Schädigung der kleinen Blutgefäße im Gehirn durch dauerhaft erhöhten Blutdruck (hypertensive Mikroangiopathie). Das MRT zeigt charakteristische Veränderungen in der weißen Hirnsubstanz, die auf die Notwendigkeit einer strengeren Blutdruckeinstellung hinweisen.

Mehr über Hypertensive Mikroangiopathie

Eine Gewebevermehrung an der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), die viele Hormone des Körpers steuert. Wird sie im MRT erkannt, können eine Hormonabklärung und eine Überwachung erfolgen, bevor sie das Sehen oder den Hormonhaushalt beeinträchtigt. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund erhärten, doch eine sichere Diagnose erfordert eine weiterführende fachärztliche Abklärung, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (durch Biopsie oder bei einer Operation gewonnen) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Hypophysenraumforderung

Eine Verengung einer größeren Arterie, die das Gehirn versorgt, meist durch Gefäßverkalkung (Arteriosklerose); sie ist mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko verbunden. Eine MRT-Gefäßdarstellung erkennt die Verengung.

Mehr über Intrakranielle Arterienstenose

Eine seltene, gutartige Ansammlung von Fettgewebe im Schädelinneren (intrakranielles Lipom), die meist von Geburt an besteht und nur selten Beschwerden verursacht. Das MRT erkennt sie an ihrem typischen Fettsignal und kann sie so von Tumoren unterscheiden, die behandelt werden müssen.

Mehr über Intrakranielles Lipom

Eine Einklemmung der Nervenwurzeln am unteren Ende des Rückenmarks, häufig durch einen Bandscheibenvorfall verursacht. Dies ist ein chirurgischer Notfall; das MRT bestätigt die Einklemmung, bevor bleibende Schäden entstehen.

Mehr über Kaudakompression

Ein Knäuel aus krankhaft veränderten, dünnwandigen Blutgefäßen im Gehirn oder Rückenmark, das bluten kann. Das MRT zeigt einen typischen, an Popcorn erinnernden Befund.

Mehr über Kavernöse Malformation (Kavernom)

Eine Schrumpfung des Kleinhirns, jener Hirnregion, die Gleichgewicht und Bewegung steuert; sie kann altersbedingt sein oder auf eine Erkrankung mit Nervenabbau oder eine erbliche Störung hinweisen. Das MRT zeigt das verringerte Kleinhirnvolumen und die verbreiterten Oberflächenfurchen und grenzt diesen Befund von einem Gewebeverlust in anderen Hirnbereichen ab.

Mehr über Kleinhirnatrophie

Eine gutartige Zyste im dritten Hirnventrikel, die den Abfluss des Hirnwassers (Liquor) behindern kann. Das MRT erkennt sie, bevor eine Abflussstörung zu einem plötzlichen, gefährlichen Druckanstieg im Gehirn führt.

Mehr über Kolloidzyste des dritten Ventrikels

Ein gutartiger, aber örtlich aggressiv wachsender Tumor in der Nähe der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), der den Hormonhaushalt und das Sehen stören kann. Das MRT zeigt diese gemischt zystisch-feste Raumforderung und unterstützt die Planung einer Operation.

Mehr über Kraniopharyngeom

Eine Abflachung der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) gegen den Boden ihrer knöchernen Mulde, die sich mit Hirnwasser füllt. Das MRT unterscheidet einen harmlosen Zufallsbefund von einem Gewebeverlust der Drüse, der den Hormonhaushalt beeinträchtigen kann.

Mehr über Leere Sella / Hypophysenatrophie

Ein vergrößerter, mit Flüssigkeit gefüllter Raum hinter dem Kleinhirn bei unversehrten Hirnstrukturen, meist eine harmlose anatomische Normvariante. Das MRT bestätigt sie als gutartig und schließt Zysten aus, die Druck verursachen.

Mehr über Mega-Cisterna magna

Ein Tumor, der von den Hirnhäuten rund um das Gehirn ausgeht und meist gutartig und langsam wachsend ist. Das MRT zeigt Größe und Lage, sodass das Meningeom beobachtet und nur bei Bedarf behandelt wird.

Mehr über Meningeom

Eine verminderte Durchblutung der kleinen Blutgefäße im Gehirn, häufig als Folge von Bluthochdruck oder Diabetes. Das MRT erkennt die dadurch entstehenden Veränderungen in der weißen Hirnsubstanz und macht so ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko sichtbar, bevor es zu einem Schlaganfall oder zu Einbußen der geistigen Leistungsfähigkeit kommt.

Mehr über Mikroangiopathie

Eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die schützende Hülle (Myelinscheide) der Nerven angreift. Das MRT zeigt die entzündeten Stellen mit Schädigung dieser Hülle, die zur Diagnose und zur Verlaufskontrolle der Erkrankung herangezogen werden.

Mehr über Multiple Sklerose/Demyelinisierende Erkrankung

Eine durch die Larven des Schweinebandwurms verursachte parasitäre Infektion des Gehirns. Das MRT zeigt die mit Flüssigkeit gefüllten Herde (Zysten) und ihr Stadium, bestätigt so die Diagnose und leitet die Behandlung.

Mehr über Neurozystizerkose

Erweiterte Hirnkammern, die trotz normalem Druck Gangstörungen, unkontrollierten Harnverlust und nachlassende geistige Leistungsfähigkeit verursachen. Das MRT zeigt die erweiterten Kammern und die ungleichmäßig vergrößerten Flüssigkeitsräume und kann so eine möglicherweise behandelbare Ursache einer Demenz aufdecken.

Mehr über Normaldruckhydrozephalus (NPH)

Eine gutartige, mit Flüssigkeit gefüllte Zyste zwischen den Lappen der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), die aus der embryonalen Entwicklung zurückbleibt. Das MRT erkennt sie und kontrolliert, ob sie auf die Drüse oder die Sehnerven drückt.

Mehr über Rathke-Zyste

Eine Schädigung des Gehirns durch äußere Gewalteinwirkung, die von einer Gehirnerschütterung bis zu einer schweren Verletzung reichen kann. Das MRT erkennt feine Veränderungen, die in der CT nicht sichtbar sind, einschließlich der verstreuten Zerreißungen von Nervenfasern, die langfristige Beschwerden verursachen.

Mehr über Schädel-Hirn-Trauma

Eine Blutansammlung zwischen dem Gehirn und seiner äußeren Hülle, meist nach einer Kopfverletzung. Das MRT erkennt sowohl frische als auch ältere Formen, die unter Umständen operativ entlastet werden müssen.

Mehr über Subduralhämatom

Ein großer Bereich mit Schädigung der Nervenschutzhülle (Myelin), der in der Bildgebung einem Hirntumor ähneln kann. Das MRT mit speziellen Aufnahmetechniken hilft, ihn von einem Krebs zu unterscheiden und so unnötige Operationen zu vermeiden.

Mehr über Tumeforme demyelinisierende Läsion

Ein auffälliger Befund im Gehirn, der sich im ersten MRT nicht eindeutig einordnen lässt. Eine Kontrolle mit weiterer Bildgebung oder zusätzliche Untersuchungen bestimmen ihn dann näher und können eine ernsthafte Erkrankung ausschließen.

Mehr über Unbestimmte Läsion des Gehirns

Kleine, im MRT hell erscheinende Stellen im Gehirn, die mit zunehmendem Alter häufiger werden. Sie sind oft harmlos, können aber auf Veränderungen der kleinen Blutgefäße hinweisen und es nahelegen, Risikofaktoren für Herz und Kreislauf zu behandeln.

Mehr über Unspezifische/altersbedingte weiße Flecken im Gehirn

Ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum (Zyste) in der Zirbeldrüse, der bei bis zu 10 % der Hirn-MRTs zufällig entdeckt wird. Meist ist er gutartig und unverändert; größere Zysten benötigen unter Umständen eine Kontrolluntersuchung.

Mehr über Zirbeldrüsenzyste

Endokrine Gesundheit

28 Erkrankungen

Das endokrine System produziert Hormone, die Stoffwechsel, Wachstum und Energie regulieren. Frühzeitige Hinweise auf Schilddrüsen- oder Nebennierenstörungen ermöglichen rechtzeitige Maßnahmen, die das hormonelle Gleichgewicht unterstützen.

Ein gutartiger Tumor der Nebenniere, der überwiegend aus Fett und blutbildendem Gewebe besteht (Myelolipom), keine Hormone bildet und meist harmlos ist. Die fettempfindlichen MRT-Sequenzen stellen den hohen Fettanteil dar, bestätigen die Gutartigkeit und ersparen unnötige Nachkontrollen.

Mehr über Fetthaltiger Nebennierentumor (Myelolipom)

Ein gutartiger Tumor aus Blutgefäßen in der Nebenniere, der meist harmlos, aber selten vorkommt. Die Erkennung im MRT hilft, ihn von anderen Veränderungen der Nebenniere zu unterscheiden, die behandelt werden müssen.

Mehr über Hämangiom der Nebenniere

Eine Zyste der Schilddrüse, in die es eingeblutet hat und die zu einer plötzlichen Schwellung oder Schmerzen am Hals führen kann. Das MRT erkennt die Einblutung und hilft bei der Entscheidung über das weitere Vorgehen.

Mehr über Hämorrhagische Zyste der Schilddrüse

Ein Angriff des Immunsystems auf die Schilddrüse, der die Hormonproduktion allmählich vermindert und die häufigste Ursache einer Schilddrüsenunterfunktion ist. Ein Bluttest erkennt Antikörper gegen die Schilddrüse zusammen mit einem ansteigenden Steuerungshormon TSH.

Mehr über Hashimoto-Thyreoiditis

Eine ungleichmäßige Beschaffenheit der Schilddrüse in der Bildgebung (heterogenes Erscheinungsbild), die häufig auf eine chronische Schilddrüsenentzündung oder einen Kropf mit mehreren Knoten hinweist. Das MRT zeigt diesen Befund, der eine Überprüfung der Schilddrüsenfunktion nahelegt.

Mehr über Heterogenes Erscheinungsbild der Schilddrüse

Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), bei der die Schilddrüse zu wenig Hormone bildet und der Stoffwechsel verlangsamt. Das kann Müdigkeit, Gewichtszunahme und eine niedergeschlagene Stimmung verursachen. Sie zählt zu den häufigsten Hormonstörungen und lässt sich gut behandeln, sobald sie über eine Blutuntersuchung (vor allem den TSH-Wert) erkannt wird.

Mehr über Hypothyreose

Eine ungewöhnlich kleine Schilddrüse, die auf eine Entwicklungsstörung oder eine frühere autoimmune Zerstörung hinweisen kann. Das MRT zeigt die verkleinerte Drüse und gibt Anlass für eine Überprüfung der Schilddrüsenfunktion.

Mehr über Kleine Schilddrüse

Eine Vergrößerung der Nebennierenrinde, die zu einer übermäßigen Hormonproduktion führen kann. Das MRT zeigt die Vergrößerung der Drüse, während Blut- und Hormonwerte bestätigen, ob der Hormonhaushalt betroffen ist.

Mehr über Kortikale Hyperplasie

Ein Krebs des Lymphsystems (Lymphom) der Schilddrüse, der eng mit der Hashimoto-Schilddrüsenentzündung zusammenhängt. Das MRT zeigt eine rasch wachsende Gewebevermehrung in der Schilddrüse, was zur Entnahme einer Gewebeprobe Anlass gibt; in einem örtlich begrenzten Stadium spricht die Erkrankung gut auf die Behandlung an. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund lenken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Lymphom in der Schilddrüse

Eine zystenartige Struktur in der Nebenniere ohne echte innere Auskleidung, oft als Folge einer früheren Einblutung (Pseudozyste). Eine genaue Zuordnung im MRT vermeidet unnötige Operationen.

Mehr über Nebennieren-Pseudozyste

Eine mit Eiter gefüllte Infektion in der Nebenniere (Nebennierenabszess), eine seltene, aber ernste Erkrankung. Eine frühe Erkennung im MRT ermöglicht eine gezielte Behandlung mit Antibiotika und gegebenenfalls eine Drainage.

Mehr über Nebennierenabszess

Ein gutartiger Tumor der Nebenniere, der bei bis zu 10 % der Bauchaufnahmen zufällig entdeckt wird. Die meisten dieser Nebennierenadenome bilden keine Hormone, einige produzieren jedoch zu viele Hormone und müssen behandelt werden; das MRT stellt die Geschwulst dar.

Mehr über Nebennierenadenom

Eine Einblutung oder Kalkablagerungen in der Nebenniere, oft als Folge einer früheren Verletzung oder Infektion. Das MRT unterscheidet diese gutartigen Befunde von Tumoren der Nebenniere.

Mehr über Nebennierenblutung/Verkalkung

Eine unzureichende Produktion von Cortisol und weiteren Nebennierenhormonen (Nebenniereninsuffizienz), die Müdigkeit, Gewichtsverlust und gefährlich niedrigen Blutdruck verursachen kann. Die Blutuntersuchung weist den Mangel nach, bevor es zu einer lebensbedrohlichen Krise kommt.

Mehr über Nebenniereninsuffizienz

Eine Krebserkrankung des lymphatischen Gewebes, die die Nebennieren befällt, entweder direkt dort entstanden oder von anderswo eingewandert. Das MRT zeigt die Geschwulst und ihre Ausdehnung und unterstützt damit eine rasche krebsmedizinische Behandlung; ein MRT kann den Verdacht auf ein Nebennierenlymphom wecken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Nebennierenlymphom

Krebs, der sich von einem anderen Körperteil in die Nebennieren ausgebreitet hat (Nebennierenmetastasen). Die Nebennieren sind ein häufiger Ort für solche Absiedlungen, und eine frühe Erkennung hilft bei der Einschätzung des Krebsstadiums. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund lenken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Nebennierenmetastasen

Ein seltener, aber aggressiver Krebs der Nebennierenrinde. Eine frühe Erkennung im MRT verbessert die Chance auf eine heilende operative Entfernung deutlich; ein MRT kann den Verdacht darauf wecken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Nebennierenrindenkarzinom

Ein mit Flüssigkeit gefülltes Bläschen in der Nebenniere (Nebennierenzyste), das meist gutartig ist und zufällig entdeckt wird. Große Zysten müssen unter Umständen kontrolliert oder entfernt werden, um Komplikationen zu vermeiden; das MRT stellt die Zyste dar und beurteilt ihre Größe.

Mehr über Nebennierenzyste

Ein seltener Tumor der Nebenniere, der zu viele Stresshormone (wie Adrenalin) bildet und gefährliche Blutdruckspitzen verursachen kann. Das MRT kann die Gewebevermehrung als eine im Bild hell erscheinende Stelle der Nebenniere erkennen und weitere bestätigende Tests veranlassen, doch eine sichere Diagnose erfordert eine weiterführende fachärztliche Abklärung, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (durch Biopsie oder bei einer Operation gewonnen) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Phäochromozytom

Eine Entzündung der Schilddrüse (Schilddrüsenentzündung), die durch eine Autoimmunerkrankung, eine Infektion oder Medikamente ausgelöst werden kann. Das MRT macht die Entzündung sichtbar und gibt Anlass, die Schilddrüsenfunktion zu überprüfen und bei Bedarf zu behandeln.

Mehr über Schilddrüsenentzündung

Eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), bei der die Schilddrüse zu viele Hormone bildet und viele Körperfunktionen beschleunigt. Das kann Gewichtsverlust, schnellen Herzschlag und innere Unruhe verursachen. Eine Blutuntersuchung erkennt das hormonelle Ungleichgewicht (vor allem über den TSH-Wert) und ermöglicht eine frühzeitige Behandlung.

Mehr über Schilddrüsenüberfunktion

Eine Vergrößerung der Schilddrüse (Kropf) ist meist die Folge von Jodmangel, kann aber auch auf eine Autoimmunerkrankung oder Knoten hinweisen; oft macht sie zunächst keine Beschwerden, eine starke Vergrößerung kann jedoch auf Luft- und Speiseröhre drücken. Das MRT zeigt das vergrößerte Organ als anatomischen Befund und gibt Anlass, die Schilddrüsenfunktion ergänzend per Blutuntersuchung abzuklären.

Mehr über Schilddrüsenvergrößerung

Ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum in der Schilddrüse, der in der Regel gutartig ist. Die meisten Schilddrüsenzysten müssen nur beobachtet werden, doch manche müssen abgesaugt werden, wenn sie wachsen oder Beschwerden verursachen.

Mehr über Schilddrüsenzyste

Eine feste Gewebevermehrung in der Schilddrüse, die abgeklärt werden muss, ob sie gutartig oder bösartig ist. Die meisten solchen Veränderungen erweisen sich als harmlos. Das MRT macht auf die Masse aufmerksam und gibt Anlass für eine gezielte Ultraschalluntersuchung und, falls nötig, eine Gewebeprobe (Biopsie); eine sichere Einordnung erfordert diese weitere fachärztliche Abklärung, da das MRT allein nur den Verdacht erhärten kann.

Mehr über Solide Schilddrüsenmasse

Ein beginnendes Ungleichgewicht der Schilddrüse mit unterdrücktem Steuerungshormon TSH, aber noch normalen Schilddrüsenhormonen und kaum Beschwerden. Die Blutuntersuchung erkennt das niedrige TSH, bevor sich eine ausgeprägte Überfunktion mit ihren Risiken für das Herz entwickelt.

Mehr über Subklinische Hyperthyreose

Eine beginnende Schilddrüsenunterfunktion mit erhöhtem Steuerungshormon TSH, aber noch normalen Schilddrüsenhormonen und kaum Beschwerden. Die Blutuntersuchung erkennt das erhöhte TSH, bevor sich eine ausgeprägte Unterfunktion entwickelt.

Mehr über Subklinische Hypothyreose

Ein Knoten in der Schilddrüse, der sich in der Bildgebung nicht eindeutig als gutartig oder bösartig einordnen lässt. Die meisten Schilddrüsenknoten sind letztlich harmlos. Das MRT entdeckt den Knoten meist als Zufallsbefund und gibt Anlass zu einer gezielten Ultraschalluntersuchung oder einer Gewebeprobe (Biopsie), um die Frage zu klären.

Mehr über Unklarer Schilddrüsenknoten

Eine mit Flüssigkeit gefüllte Veränderung (Zyste) der Schilddrüse mit unregelmäßigen Rändern, die weiter abgeklärt werden sollte, um eine bösartige Erkrankung auszuschließen. Das MRT erkennt die Veränderung und gibt Anlass für eine Ultraschalluntersuchung oder Gewebeentnahme (Biopsie) zur endgültigen Klärung.

Mehr über Unregelmäßige zystische Läsion der Schilddrüse

Bluterkrankungen

20 Erkrankungen

Störungen der Blutzellen früh erkennen, damit Veränderungen rechtzeitig abgeklärt werden können. Umfasst Störungen der roten Blutkörperchen (aplastisch, Thalassämie, hämolytisch), Veränderungen der weißen Blutkörperchen (Leukozytose, Leukopenie) und Thrombozytenstörungen (Thrombozytopenie, Thrombozytose).

Eine Verminderung der roten Blutkörperchen oder des roten Blutfarbstoffs (Anämie, Blutarmut), die Müdigkeit, Schwäche und Atemnot verursachen kann. Die Blutuntersuchung bestimmt Art und Schweregrad und unterstützt so die passende Behandlung.

Mehr über Anämie

Eine seltene Erkrankung, bei der das Knochenmark nicht genügend Blutzellen bildet. Die Blutuntersuchung erkennt eine gleichzeitige Verminderung von roten Blutkörperchen, weißen Blutkörperchen und Blutplättchen und führt zu einer dringenden weiteren Abklärung.

Mehr über Aplastische Anämie

Die weltweit häufigste Form der Blutarmut (Eisenmangelanämie), die durch zu wenig Eisen für die Bildung roter Blutkörperchen entsteht. Die Blutuntersuchung erkennt einen niedrigen Eisenspeicherwert (Ferritin) und erschöpfte Eisenreserven, bevor Beschwerden auftreten.

Mehr über Eisenmangelanämie

Eine erhöhte Zahl der eosinophilen Granulozyten, einer Art weißer Blutkörperchen, die bei Allergien, Wurmbefall, Arzneimittelreaktionen oder bestimmten Krebserkrankungen ansteigt. Ein Bluttest erkennt die Erhöhung und gibt Anlass, die Ursache zu suchen.

Mehr über Eosinophilie

Eine Blutarmut (Anämie) durch zu wenig Folsäure, die zu ungewöhnlich großen roten Blutkörperchen führt. Sie ist gut behandelbar, sobald sie durch eine Blutuntersuchung erkannt wurde, indem die fehlende Folsäure ersetzt wird.

Mehr über Folsäuremangel-Anämie

Eine erbliche Störung des Eisenstoffwechsels, bei der der Körper zu viel Eisen aufnimmt und dadurch Leber, Herz und Bauchspeicheldrüse schädigt. Ein Bluttest erkennt eine erhöhte Transferrinsättigung und ein erhöhtes Ferritin, bevor Organschäden entstehen.

Mehr über Hämochromatose (hereditär)

Eine Erkrankung, bei der die roten Blutkörperchen schneller abgebaut werden, als der Körper sie nachbilden kann (hämolytische Anämie). Die Blutuntersuchung erkennt die typischen Zeichen des beschleunigten Abbaus und ermöglicht eine rasche Behandlung.

Mehr über Hämolytische Anämie

Eine Blutarmut (Anämie) mit ungewöhnlich großen, kräftig gefärbten roten Blutkörperchen, meist infolge eines Mangels an Vitamin B12 oder Folsäure. Die Blutuntersuchung erkennt das Muster und gibt Hinweise für eine gezielte Behandlung.

Mehr über Hyperchrome makrozytäre Anämie

Eine Blutarmut (Anämie) mit kleinen, blassen roten Blutkörperchen, am häufigsten verursacht durch Eisenmangel. Die Blutuntersuchung zeigt das typische Muster und gibt Hinweise für eine Eisengabe oder weitere Abklärungen.

Mehr über Hypochrome mikrozytäre Anämie

Eine zu geringe Zahl an weißen Blutkörperchen, insbesondere der neutrophilen Granulozyten (Leukopenie beziehungsweise Neutropenie), wodurch die Abwehr gegen bakterielle Infektionen geschwächt wird. Die Blutuntersuchung erkennt den Mangel und hilft einzuschätzen, wie stark dadurch das Infektionsrisiko erhöht ist.

Mehr über Leukopenie / Neutropenie

Eine erhöhte Zahl an weißen Blutkörperchen (Leukozytose), die meist auf eine Infektion oder Entzündung, gelegentlich aber auch auf eine Bluterkrankung hinweist. Die Blutuntersuchung erkennt den Anstieg und zeigt, welche Zellart ihn verursacht.

Mehr über Leukozytose

Eine verminderte Zahl an Lymphozyten (Lymphopenie), den für die Immunabwehr zentralen Zellen, häufig ausgelöst durch eine Infektion, Medikamente oder eine zugrunde liegende Erkrankung des Immunsystems. Die Blutuntersuchung erkennt den Mangel und gibt Anlass, die Ursache zu suchen.

Mehr über Lymphopenie

Eine erhöhte Zahl an Lymphozyten (Lymphozytose), oft als Folge einer Virusinfektion, gelegentlich aber auch durch eine Erkrankung des lymphatischen Systems wie eine chronische lymphatische Leukämie. Die Blutuntersuchung erkennt den Anstieg und hilft zu beurteilen, ob eine weitere Abklärung nötig ist.

Mehr über Lymphozytose

Eine Blutarmut mit normal großen und normal gefärbten roten Blutkörperchen (normochrome normozytäre Anämie), die oft auf eine chronische Erkrankung, ein Nierenproblem oder eine Störung des Knochenmarks hinweist. Die Blutuntersuchung gibt Anlass, die zugrunde liegende Ursache abzuklären.

Mehr über Normochrome normozytäre Anämie

Ein gleichzeitiger Mangel an roten Blutkörperchen, weißen Blutkörperchen und Blutplättchen (Panzytopenie), der meist auf ein Problem im Knochenmark hinweist. Die Blutuntersuchung erkennt den kombinierten Rückgang und gibt Anlass, die Ursache abzuklären.

Mehr über Panzytopenie

Ein Überschuss an roten Blutkörperchen (Polyzythämie), der das Blut verdickt und das Risiko für Gerinnsel erhöht; bei der Polycythaemia vera liegt die Ursache in einer Erkrankung des Knochenmarks. Die Blutuntersuchung erkennt den hohen Anteil roter Blutkörperchen sowie eine bestimmte Genveränderung (JAK2).

Mehr über Polyzythämie / Polycythaemia vera

Eine erbliche Blutkrankheit, die zu einer fehlerhaften Bildung des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin) und einer dauerhaften Blutarmut führt. Die Blutuntersuchung zeigt für die Frühdiagnose die typischen kleinen, blassen roten Blutkörperchen mit niedrigem Hämoglobinwert.

Mehr über Thalassämie

Eine zu geringe Zahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie), die das Risiko für Blutungen erhöht. Die Blutuntersuchung erkennt diesen Zustand, der durch Medikamente, Infektionen oder Erkrankungen des Knochenmarks ausgelöst werden kann.

Mehr über Thrombozytopenie

Eine erhöhte Zahl an Blutplättchen (Thrombozytose), die das Risiko für Blutgerinnsel erhöht. Die Blutuntersuchung erkennt diesen Zustand, der eine Reaktion auf eine Entzündung sein oder auf eine Erkrankung des Knochenmarks hinweisen kann.

Mehr über Thrombozytose

Eine Blutarmut durch zu wenig Vitamin B12 (Vitamin-B12-Mangelanämie), bei der ungewöhnlich große rote Blutkörperchen entstehen und Nervenschäden drohen können. Die Blutuntersuchung erkennt den Mangel, der sich mit einer Ergänzung gut beheben lässt.

Mehr über Vitamin-B12-Mangelanämie

Magen- und Darmgesundheit

75 Erkrankungen

Erkrankungen des Verdauungstrakts im Blick behalten, die beeinflussen, wie Sie Nährstoffe aufnehmen und sich im Alltag fühlen. Umfasst Magen, Darm und Gallenblase sowie die Nährstofflücken, die dadurch entstehen können, etwa niedriges Vitamin D, B12, Folsäure und Omega-3.

Eine gutartige Verdickung der Gallenblasenwand, bei der sich kleine Aussackungen in der Wand bilden (Adenomyomatose). Sie kann einem Gallenblasenkrebs ähneln, weshalb das MRT das typische gutartige Muster der kleinen Bläschen (perlschnurartige Anordnung) bestätigt und so unnötige Operationen vermeidet.

Mehr über Adenomyomatose

Anatomische Abweichungen bei den Blutgefäßen, welche die Leber versorgen und die bei bis zu 40 Prozent der Menschen vorkommen. Das Festhalten dieser Variante ist wichtig für die Planung von Operationen und für die Beurteilung künftiger Bilduntersuchungen.

Mehr über Anatomische Variante der Lebergefäße

Ein seltener, aggressiver bösartiger Tumor, der von den Blutgefäßen der Leber ausgeht (Angiosarkom). Da er sich rasch ausbreitet, ist es entscheidend, ihn im MRT zu erkennen, solange er noch örtlich begrenzt ist. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund lenken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Angiosarkom der Leber

Eine krankhafte Ansammlung von Flüssigkeit in der Bauchhöhle (Aszites), die oft auf eine Leber-, Herz- oder Krebserkrankung hinweist. Das MRT erkennt die freie Flüssigkeit und hilft, die zugrunde liegende Ursache einzugrenzen.

Mehr über Aszites / freie Peritonealflüssigkeit

Eine angeborene Normvariante, bei der sich der linke Leberlappen seitlich um die Milz herum erstreckt. Das MRT hält dies als gutartigen Befund fest, damit er nicht mit einer Verletzung der Milz oder einer Geschwulst verwechselt wird.

Mehr über Biberschwanzleber

Kleine, gutartige angeborene Fehlbildungen der Gallenwege innerhalb der Leber. Im MRT können sie wie Absiedlungen eines Tumors (Metastasen) aussehen, weshalb ihre korrekte Einordnung unnötigen Krebsverdacht vermeidet.

Mehr über Biliäres Hamartom der Leber

Ein seltener, bösartiger und mit Flüssigkeit gefüllter Tumor der Gallenwege. Das MRT kann einen Verdacht aufzeigen, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen per Biopsie oder bei einer Operation) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Biliäres Zystadenokarzinom

Ein gutartiger, mit Flüssigkeit gefüllter Tumor der Gallenwege, der sich mit der Zeit in einen bösartigen Tumor verwandeln kann. Erkennt ihn das MRT, wird in der Regel zur operativen Entfernung geraten, da sich eine Bösartigkeit allein anhand der Bilder nicht sicher ausschließen lässt.

Mehr über Biliäres Zystadenom

Eine Entzündung des Wurmfortsatzes am Blinddarm, die meist akute Schmerzen im rechten Unterbauch verursacht und unbehandelt zum Durchbruch (Perforation) mit Bauchfellentzündung führen kann. Im MRT kann sich eine entzündete, verdickte Appendix darstellen; eine akute Blinddarmentzündung ist allerdings ein Notfall und gehört nicht in eine Früherkennungsuntersuchung.

Mehr über Blinddarmentzündung

Eine seltene angeborene Erkrankung, die zu einer Erweiterung der Gallenwege innerhalb der Leber führt. Das MRT erkennt die erweiterten Gallenwege und hilft, einen Gallenstau, Steine und Entzündungen im Verlauf zu beurteilen.

Mehr über Caroli-Krankheit

Gallensteine, die im Hauptgallengang feststecken und Schmerzen, eine Gelbsucht, Infektionen oder eine Bauchspeicheldrüsenentzündung verursachen können. Das MRT kann einen erweiterten Gallengang oder größere Steine zeigen; kleine Gangsteine werden am sichersten mit einer speziellen Gallengangssequenz (MRCP) bestätigt.

Mehr über Choledocholithiasis

Eine angeborene Erweiterung der Gallenwege, die das langfristige Risiko für Gallengangskrebs erhöht. Das MRT stellt die genaue Form der Zyste dar und ermöglicht eine vorbeugende operative Behandlung.

Mehr über Choledochuszyste

Ein gestörter Abfluss der Galle aus der Leber, der oft zuerst über erhöhte Leberwerte in der Blutuntersuchung auffällt. Das MRT der Gallenwege kann anschließend zeigen, ob eine Verengung oder Verstopfung eines Gallengangs die zugrunde liegende Ursache ist.

Mehr über Cholestase

Eine Entzündung der Gallenblase, meist ausgelöst durch einen Gallenstein, der den Gallenblasengang verschließt und den Abfluss der Gallenflüssigkeit staut; unbehandelt kann sie zu ernsthaften Komplikationen führen. Die Blutuntersuchung kann Hinweise auf eine Entzündung geben, während das MRT die Gallenblase und ihre Wand direkt darstellt und so die akute wie die chronische Form sichtbar machen kann.

Mehr über Cholezystitis

Eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die die Schleimhaut von Dickdarm und Enddarm betrifft und mit Durchfall, Bauchschmerzen und langfristig einem erhöhten Darmkrebsrisiko einhergehen kann. Das MRT bildet die Ausdehnung der Entzündung ab und erkennt Komplikationen wie eine starke Erweiterung des Dickdarms, wenn eine Darmspiegelung nicht möglich oder unvollständig ist.

Mehr über Colitis ulcerosa

Kleine Ausstülpungen (Divertikel), die sich in der Wand des Dickdarms bilden und meist keine Beschwerden verursachen, sich aber entzünden oder infizieren können. Werden häufig zufällig im MRT gesehen; ihre Ausdehnung wird am besten mit CT oder einer Darmspiegelung beurteilt.

Mehr über Divertikelkrankheit (Divertikulose)

Die häufigste Form von Bauchspeicheldrüsenkrebs, die von den Zellen der Auskleidung der Bauchspeicheldrüsengänge ausgeht. Das MRT kann Tumoren und Veränderungen der Gänge früh erkennen, wenn dieser oft spät entdeckte Krebs noch besser behandelbar ist. Das MRT kann einen solchen Befund verdächtig erscheinen lassen, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer Operation) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Duktales Adenokarzinom

Ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum (Zyste) in der Leber, der fast immer gutartig ist. Solche Zysten sind sehr häufig und brauchen in der Regel keine Behandlung; ihre Dokumentation hilft jedoch, mögliche Veränderungen im Verlauf zu verfolgen.

Mehr über Einfache Leberzyste

Niedrige Eisenspeicher im Körper. Da Eisen für den Sauerstofftransport im Blut wichtig ist, kann ein Mangel zu Blutarmut (Anämie), Müdigkeit und einer geschwächten Immunabwehr führen. Die Blutuntersuchung erkennt den Mangel, bevor er belastende Beschwerden verursacht.

Mehr über Eisenmangel

Ein Eisenüberschuss, der sich in Organen ablagern und dort Schäden verursachen kann. Blutwerte wie Ferritin und die Transferrinsättigung weisen darauf hin, und ein spezielles MRT-Messverfahren bestimmt den Eisengehalt der Leber.

Mehr über Eisenüberladung

Ein Tumor, der von den hormonbildenden Zellen der Bauchspeicheldrüse ausgeht. Das MRT kann solche Veränderungen früh erkennen und so eine Behandlung ermöglichen, bevor der Tumor wächst oder sich ausbreitet. Das MRT kann einen solchen Befund verdächtig erscheinen lassen, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer Operation) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Endokriner Pankreastumor

Eine Entzündung des Dünndarms, die durch Infektionen, Autoimmunerkrankungen oder Bestrahlung verursacht werden kann. Das MRT kann eine Verdickung der Darmwand zeigen; eine spezielle Enterografie oder Endoskopie bestätigt sie.

Mehr über Enteritis

Ein gutartiger Lebertumor und nach den Hämangiomen die zweithäufigste gutartige Veränderung der Leber. Das MRT erkennt die typischen Merkmale und erspart so eine unnötige Gewebeentnahme oder Operation bei einer Veränderung, die nur selten behandelt werden muss.

Mehr über Fokale noduläre Hyperplasie

Ein zu niedriger Spiegel an Folsäure (Vitamin B9), die für den Aufbau der Erbsubstanz (DNA) und die Bildung roter Blutkörperchen unentbehrlich ist. Die Blutuntersuchung erkennt einen Mangel, bevor er zu einer Blutarmut oder, in der Schwangerschaft, zu Fehlbildungen des Nervensystems beim Kind führt.

Mehr über Folsäuremangel

Eine angeborene Variante, bei der innere Trennwände die Gallenblase in Kammern unterteilen. Sie ist meist harmlos, doch der dadurch verlangsamte Galleabfluss kann die Bildung von Gallensteinen begünstigen, die das MRT ebenfalls erkennt.

Mehr über Gallenblasenseptierung

Ein Krebs, der von den Gallenwegen ausgeht (Cholangiokarzinom) und wegen unauffälliger Beschwerden oft spät erkannt wird. Das MRT kann den Verdacht auf einen Tumor oder eine Verlegung der Gallenwege aufzeigen, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen per Biopsie oder bei einer Operation) und manchmal zusätzliche Bildgebung wie eine spezielle Gallengangssequenz (MRCP).

Mehr über Gallengangskrebs

Eine Verengung der Gallenwege, die den Abfluss der Galle aus der Leber behindern kann. Das MRT kann eine vorgeschaltete Erweiterung der Gallenwege zeigen und einen Verdacht begründen; die Charakterisierung der Verengung erfordert in der Regel eine spezielle Gallengangssequenz (MRCP).

Mehr über Gallengangsstenose

Verhärtete Ablagerungen in der Gallenblase, die meist keine Beschwerden verursachen, aber die Gallenwege verstopfen und dann Schmerzen, eine Entzündung oder eine Bauchspeicheldrüsenentzündung auslösen können. Im MRT werden sie häufig zufällig entdeckt.

Mehr über Gallensteine

Ein gutartiger Tumor aus der glatten Muskulatur der Speiseröhre (Leiomyom), der meist harmlos ist. Das MRT zeigt seine Größe und Lage und erlaubt eine Kontrolle, um zu bestätigen, dass er nicht wächst oder Schluckbeschwerden verursacht.

Mehr über Gutartiges Leiomyom der Speiseröhre

Ein gutartiger Lebertumor (Adenom), in den es eingeblutet hat und der bei großer Ausdehnung das Risiko einer ernsten Blutung birgt. Das MRT zeigt die Veränderung und Anzeichen einer Einblutung und ermöglicht so eine Überwachung oder Behandlung.

Mehr über Hämorrhagisches Adenom

Eine übermäßige Eisenansammlung in der Leber aus nicht erblichen Ursachen wie dem metabolischen Syndrom oder wiederholten Bluttransfusionen. Das MRT misst den Eisengehalt der Leber direkt mit einem speziellen Bildgebungsverfahren.

Mehr über Hepatische Eisenüberladung

Eine Entzündung der Leber (Hepatitis), die durch eine Virusinfektion, eine Autoimmunerkrankung oder Giftstoffe verursacht wird. Blutwerte sind der wichtigste Weg, um eine Leberschädigung früh zu erkennen, und das MRT der Leber kann begleitende Veränderungen im Gewebe sichtbar machen.

Mehr über Hepatitis

Der häufigste primär in der Leber entstehende Krebs (hepatozelluläres Karzinom), der sich oft bei chronischer Lebererkrankung oder Leberzirrhose entwickelt; eine frühe Erkennung im MRT erweitert die Behandlungsmöglichkeiten und verbessert die Überlebenschancen. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund erhärten, doch eine gesicherte Diagnose erfordert eine weitere fachärztliche Abklärung, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei der operativen Entfernung), gelegentlich auch zusätzliche Bildgebung oder Blutuntersuchungen.

Mehr über Hepatozelluläres Karzinom

Ein Vortreten von Gewebe oder eines Organs durch eine Lücke in der Bauchwand (Hernie), das eine tastbare Vorwölbung verursacht und sich in seltenen Fällen einklemmen kann. Das MRT bestimmt Art, Größe und Inhalt einer Hernie und hilft so einzuschätzen, ob eine weitere Abklärung sinnvoll ist.

Mehr über Hernie

Eine Erkrankung, bei der ein Teil des Magens durch die Öffnung im Zwerchfell nach oben tritt (Zwerchfellhernie). Sie ist häufig und oft beschwerdefrei, kann aber saures Aufstoßen (Reflux) verursachen und benötigt nur selten eine operative Korrektur.

Mehr über Hiatushernie (Zwerchfellbruch)

Eine durch den Bandwurm Echinococcus verursachte Zyste (Hydatidenzyste), die typischerweise in der Leber vorkommt. Die frühzeitige Erkennung beugt Komplikationen wie einem Platzen der Zyste, Infektionen und allergischen Reaktionen vor.

Mehr über Hydatidenzyste

Ein stark erhöhter Vitamin-D-Spiegel im Blut (Hypervitaminose D), meist durch eine Überdosierung von Nahrungsergänzungsmitteln. Eine Blutuntersuchung erkennt dies, bevor das dadurch angereicherte Kalzium den Nieren und Knochen schadet.

Mehr über Hypervitaminose D

Eine Störung der normalen Darmbewegung, die zu einer Funktionsstörung des Darms führt, ohne dass eine mechanische Verstopfung vorliegt. Das MRT hilft, einen solchen Ileus von einer echten mechanischen Darmverlegung zu unterscheiden und so die Behandlung zu steuern.

Mehr über Ileus

Ein schleimbildendes Gewächs in den Gängen der Bauchspeicheldrüse (intraduktales papilläres muzinöses Neoplasma), das im Verlauf in Bauchspeicheldrüsenkrebs übergehen kann. Das MRT kann den Verdacht auf einen solchen Befund wecken und ihn über die Zeit kontrollieren; für eine sichere Diagnose sind jedoch weitere fachärztliche Abklärungen nötig, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung), manchmal auch zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Intraduktales papilläres muzinöses Neoplasma

Eine Entzündung des Dickdarms, die durch eine Infektion, eine Autoimmunerkrankung oder eine verminderte Durchblutung entstehen kann. Das MRT zeigt die Verdickung der Darmwand und wie weit der Dickdarm betroffen ist.

Mehr über Kolitis

Ein mit Eiter gefüllter Hohlraum in der Leber, der durch eine Infektion mit Bakterien, Parasiten oder Pilzen entsteht. Das MRT erkennt den Abszess und ermöglicht eine gezielte Antibiotikatherapie sowie bei Bedarf eine Drainage.

Mehr über Leberabszess

Ein gutartiger Lebertumor, der häufig mit der Einnahme der Antibabypille in Verbindung steht. Das MRT beurteilt größere Adenome genauer, da diese bluten oder selten bösartig werden können und daher beobachtet werden sollten.

Mehr über Leberadenom

Eine seltene angeborene Fehlbildung, bei der ein Leberlappen nicht angelegt wird (Leberagenesie). Das MRT bestätigt den fehlenden Lappen und die ausgleichende Vergrößerung der übrigen Leber und erklärt so eine sonst rätselhafte Anatomie.

Mehr über Leberagenesie

Eine Ansammlung von Gallenflüssigkeit, die außerhalb der Gallenwege in oder um die Leber ausgetreten ist, meist nach einer Verletzung oder Operation. Das MRT stellt die Ansammlung dar und hilft, eine Drainage zu planen oder den Verlauf zu überwachen.

Mehr über Leberbiliom

Eine Vernarbung des Lebergewebes, die einer Leberzirrhose vorausgeht und sich bei früher Erkennung oft zurückbilden kann. Die Blutuntersuchung weist die Fibrose über Kennwerte wie den FIB-4-Wert nach.

Mehr über Leberfibrose (nicht-zirrhotisch)

Der häufigste gutartige Lebertumor, der aus einem Knäuel von Blutgefäßen besteht und meist harmlos ist. Das MRT erkennt das Hämangiom und unterscheidet es von Veränderungen, die behandelt werden müssen.

Mehr über Leberhämangiom

Krebs, der sich aus einem anderen Organ in die Leber ausgebreitet hat (Tochtergeschwülste). Eine frühe Erkennung ist wichtig, um das Stadium der Erkrankung zu bestimmen und die wirksamste Behandlung zu wählen. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund lenken; die endgültige Diagnose erfordert jedoch eine weitere fachärztliche Abklärung, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (per Biopsie oder operativer Entnahme), manchmal ergänzt durch weitere Bildgebung oder Blutuntersuchungen.

Mehr über Lebermetastasen

Ein seltener, gutartiger Tumor der Lymphgefäße in der Leber, der in der Regel harmlos ist. Das MRT erkennt das Lymphangiom und unterscheidet es von anderen mit Flüssigkeit gefüllten Veränderungen (Zysten) der Leber.

Mehr über Lymphangiom der Leber

Eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die in Schüben verläuft und jeden Abschnitt des Verdauungstrakts betreffen kann. Das MRT kann Hinweise wie verdickte Darmwände oder Verengungen zeigen; die Bestätigung und Kartierung eines Morbus Crohn erfordert in der Regel eine MR-Enterografie oder eine Darmspiegelung.

Mehr über Morbus Crohn

Eine häufige, harmlose erbliche Veranlagung, bei der eine verminderte Enzymaktivität zu leicht erhöhten Werten des Gallenfarbstoffs Bilirubin führt. Die Blutuntersuchung erkennt den erhöhten Bilirubinwert und unterscheidet die Veranlagung von einer echten Lebererkrankung.

Mehr über Morbus Meulengracht / Gilbert-Syndrom

Eine Ansammlung von Fett in der Leber, die nicht durch Alkohol bedingt ist und weltweit die häufigste chronische Lebererkrankung darstellt. Das MRT bestimmt den Fettanteil der Leber und ermöglicht eine frühe Anpassung des Lebensstils, bevor sich eine Vernarbung (Fibrose) entwickelt.

Mehr über Nicht-alkoholische Fettlebererkrankung

Niedrige Werte der lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren, was mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Entzündungen verbunden ist. Die Blutuntersuchung misst den Omega-3-Index und gibt Hinweise für eine Anpassung der Ernährung oder die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln.

Mehr über Omega-3-Mangel

Eine abnorme Gewebewucherung, die aus der Schleimhaut der Speiseröhre hervortritt. Die meisten sind gutartig, einige bergen jedoch ein Krebsrisiko. Ein Screening-MRT kann gelegentlich eine größere Wucherung auffällig machen, doch die Speiseröhre wird am besten mit einer Endoskopie beurteilt.

Mehr über Ösophaguspolyp

Ein mit Flüssigkeit gefüllter Sack in der Nähe der Bauchspeicheldrüse, der meist nach einer Bauchspeicheldrüsenentzündung entsteht. Eine Kontrolle ist wichtig, da große Pseudozysten Schmerzen, Infektionen oder Druck auf benachbarte Organe verursachen können. Das MRT stellt die Pseudozyste dar.

Mehr über Pankreaspseudozyste

Eine Einlagerung von Fett in die Bauchspeicheldrüse, die mit Übergewicht, einer verminderten Insulinwirkung (Insulinresistenz) und einem erhöhten Diabetesrisiko einhergeht. Das MRT zeigt den erhöhten Fettgehalt der Bauchspeicheldrüse.

Mehr über Pankreatische Steatose

Eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die akut oder chronisch verlaufen kann. Blutenzyme wie Lipase und Amylase weisen auf eine aktive Entzündung hin, während das MRT strukturelle Schäden sichtbar macht und so die Behandlung leitet.

Mehr über Pankreatitis

Eine Ausbreitung von Krebs auf das Bauchfell, das die Bauchhöhle auskleidet, meist ausgehend von Tumoren des Magen-Darm-Trakts oder der Eierstöcke. Das MRT zeigt knotige Ablagerungen und begleitende Flüssigkeit und ermöglicht so die Einschätzung des Krankheitsstadiums. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund erhärten, doch eine sichere Diagnose erfordert eine weiterführende fachärztliche Abklärung, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (durch Biopsie oder bei einer Operation gewonnen) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Peritonealkarzinose

Eine harmlose anatomische Besonderheit, bei der sich der obere Teil der Gallenblase nach innen einfaltet. Dies ist ein normaler Befund, der keine Behandlung erfordert, aber für künftige Untersuchungen festgehalten werden sollte.

Mehr über Phrygische Mütze

Eine erbliche Erkrankung, die zahlreiche mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume (Zysten) in der gesamten Leber verursacht. Oft bestehen keine Beschwerden, doch große oder zahlreiche Zysten können die Leberfunktion beeinträchtigen und eine Behandlung nötig machen.

Mehr über Polyzystische Lebererkrankung

Eine zungenförmige Verlängerung des rechten Leberlappens nach unten, eine normale anatomische Variante. Wird sie im MRT als solche erkannt, verhindert dies eine Fehldeutung als Lebervergrößerung oder als Geschwulst.

Mehr über Riedel-Lappen

Eine verkleinerte Leber, häufig ein Zeichen für eine fortgeschrittene Vernarbung (Zirrhose) oder eine langjährige Lebererkrankung. Das MRT dokumentiert die Schrumpfung, die auf eine ausgeprägte Vernarbung hinweist und eine fachärztliche Abklärung sinnvoll macht.

Mehr über Schrumpfleber

Ein gutartiger, mit Flüssigkeit gefüllter Tumor (Zystadenom) der Bauchspeicheldrüse mit sehr geringem Risiko, bösartig zu werden. Eine genaue Einordnung im MRT erspart häufig eine unnötige Operation.

Mehr über Seröses Zystadenom

Eine Entzündung und Schädigung der Leberzellen durch eingelagertes Fett, eine fortschreitende Form der Fettlebererkrankung. Das MRT misst den Fettgehalt der Leber, während die Blutuntersuchung erhöhte Leberwerte (Leberenzyme) anzeigt.

Mehr über Steatohepatitis (NASH/MASH)

Hinweise auf eine frühere operative Entfernung eines Teils der Leber. Diesen Befund festzuhalten ist wichtig, um künftige Bildgebung richtig zu deuten und die Erholung (Regeneration) der Leber zu überwachen.

Mehr über Teilresezierte Leber

Eine Veränderung in der Leber mit uneinheitlichen Signaleigenschaften, die das MRT nicht sofort einordnen kann. Eine Kontrolle mit weiterer Bildgebung oder eine Biopsie klärt, ob sie gutartig oder bösartig ist.

Mehr über Unbestimmte heterogene Läsion der Leber

Eine noch nicht einzuordnende Veränderung in der Leber, die im MRT entdeckt wird. Eine Kontrolle mit weiterer Bildgebung oder eine Biopsie hilft zu klären, ob sie gutartig ist oder behandelt werden muss.

Mehr über Unbestimmte Läsion der Leber

Eine flüssigkeitsgefüllte Veränderung in der Bauchspeicheldrüse, die das MRT zwar erkennt, aber nicht vollständig einordnen kann. Manche Zysten der Bauchspeicheldrüse sind Krebsvorstufen, weshalb nach dem Fund eine regelmäßige Kontrolle wichtig ist.

Mehr über Unbestimmte zystische Läsion der Bauchspeicheldrüse

Ein unklarer Befund in der Darmwand, der zur näheren Einordnung weitere Untersuchungen benötigt. Das MRT macht auf die Veränderung aufmerksam und gibt Anlass für eine Darmspiegelung oder eine Verlaufskontrolle, um eine bösartige Ursache auszuschließen.

Mehr über Unklare Darmläsion

Eine Veränderung in den Gallenwegen, die sich in der ersten Bildgebung nicht eindeutig als gutartig oder bösartig einordnen lässt. Empfohlen wird eine weitere Abklärung, um ihre Natur zu bestimmen.

Mehr über Unklare Gallenläsion

Eine auffällige Stelle in der Magenwand, die im MRT zufällig auffällt. Da das MRT die Schleimhaut nicht näher beurteilen kann, folgt eine Magenspiegelung, um die Veränderung mit einer Gewebeprobe zu untersuchen und die Diagnose zu klären.

Mehr über Unklare Magenläsion

Eine zystenartige Veränderung in der Leber, die das MRT in einer einzelnen Untersuchung nicht eindeutig einordnen kann. Eine Kontrolle mit weiterer Bildgebung oder eine Biopsie klärt, ob sie gutartig oder bösartig ist.

Mehr über Unklare zystische Läsion der Leber

Eine Vergrößerung der Leber (Hepatomegalie), die auf eine Fettleber, eine Infektion oder Krebs hinweisen kann. Das MRT bestätigt die Vergrößerung und zeigt Merkmale, die auf die zugrunde liegende Ursache hindeuten.

Mehr über Vergrößerte Leber

Ein niedriger Spiegel an Vitamin B12, das für die Funktion der Nerven und die Bildung roter Blutkörperchen unentbehrlich ist. Ein Bluttest erkennt den Mangel, bevor er zu Blutarmut, neurologischen Beschwerden oder einer Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit führt.

Mehr über Vitamin-B12-Mangel

Ein Mangel an Vitamin D, das der Körper vor allem über Sonnenlicht in der Haut bildet und das für die Aufnahme von Kalzium und damit für stabile Knochen wichtig ist; ein Mangel ist in nördlichen Regionen mit wenig Sonne häufig und kann zu Knochen- und Muskelbeschwerden führen. Ein Bluttest misst den Vitamin-D-Spiegel (25-OH-Vitamin-D) und zeigt, ob ein Mangel vorliegt.

Mehr über Vitamin-D-Mangel

Krebs, der sich in die Leber ausgebreitet und dort flüssigkeitsgefüllte, zystenartige Ablagerungen gebildet hat. Das MRT zeigt Anzahl, Größe und Lage der Herde, was für die Einschätzung des Krankheitsstadiums und die Behandlung wichtig ist. Das MRT kann einen solchen Befund nahelegen, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (über eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung gewonnen) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Blutuntersuchungen.

Mehr über Zystische Lebermetastasen

Blasen- und Nierengesundheit

41 Erkrankungen

Die Nieren filtern Giftstoffe und erhalten das Körpergleichgewicht. Frühzeitige Hinweise auf Nierenfunktionsstörungen helfen, schweren Komplikationen vorzubeugen und die Funktion dieses lebenswichtigen Organs zu bewahren.

Eine angeborene Variante, bei der eine Niere tief im Becken statt an ihrer üblichen Stelle hoch im Bauchraum liegt, im Unterschied zu einer verdrehten Niere. Das Ganzkörper-MRT zeigt die ungewöhnliche Lage, die oft harmlos ist, aber mit einem erhöhten Risiko für Steine und einen Rückstau des Urins verbunden sein kann.

Mehr über Beckenniere (ektope Niere)

Ein Stein in der Blase oder im Harnleiter, der Schmerzen, einen gestörten Harnabfluss und Harnwegsinfektionen verursachen kann. Das MRT zeigt größere Steine sowie einen Rückstau mit Erweiterung der Harnwege oberhalb der Abflussbehinderung.

Mehr über Blasen-/Harnleiterstein

Aussackungen der Blasenwand, in denen sich Urin stauen und so Infektionen oder Steine entstehen können. Das MRT erkennt Größe und Anzahl dieser Aussackungen (Divertikel).

Mehr über Blasendivertikel

Ein Vortreten eines Teils der Harnblase durch eine Schwachstelle in der Bauch- oder Leistenwand (Blasenhernie). Das MRT zeigt die Hernie und wie viel Blasengewebe sie enthält.

Mehr über Blasenhernie

Eine Behinderung des normalen Harnabflusses aus der Blase. Das MRT hilft, die Ursache zu erkennen, von einer Prostatavergrößerung bis hin zu einem Tumor, und ermöglicht so eine gezielte Behandlung.

Mehr über Blasenobstruktion

Eine knospenartige Gewebewucherung, die von der Blasenschleimhaut ausgeht. Manche sind gutartig, andere können eine Vorstufe von Krebs sein und müssen mit einer Blasenspiegelung abgeklärt werden.

Mehr über Blasenpolyp

Eine verdickte Blasenwand, die auf eine länger bestehende Abflussbehinderung, eine Entzündung oder einen Krebs hinweisen kann. Das MRT erkennt die Verdickung und gibt damit die Richtung für weitere urologische Abklärungen vor.

Mehr über Blasenwandverdickung

Ein über die Zeit fortschreitender Verlust der Nierenfunktion, der anfangs oft keine Beschwerden verursacht und deshalb leicht unbemerkt bleibt. In der Blutuntersuchung wird er über erhöhte Kreatininwerte und eine verminderte Filterleistung (GFR) erkennbar, sodass eine frühe Behandlung das weitere Fortschreiten verlangsamen kann.

Mehr über Chronische Nierenerkrankung

Eine angeborene Variante, bei der eine Niere zwei getrennte Sammelsysteme statt eines einzigen besitzt. Das MRT hält sie fest, weil sie wiederkehrende Infektionen oder einen Harnstau begünstigen kann.

Mehr über Doppelniere

Zwei Harnleiter, die eine einzelne Niere entleeren, statt des normalen einzelnen Harnleiters. Das MRT erkennt diese Variante, die mit wiederkehrenden Infektionen oder einem Harnstau verbunden sein kann.

Mehr über Doppelureter

Ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum (Zyste) in der Niere, der fast immer gutartig ist. Solche Zysten sind besonders im höheren Alter sehr häufig und erfordern in der Regel weder eine Behandlung noch eine Verlaufskontrolle.

Mehr über Einfache Nierenzyste

Krebs, der sich von einem Tumor an anderer Stelle im Körper in die Harnwege ausgebreitet hat (Harnwegsmetastasen). Das MRT erkennt diese Absiedlungen, was für die Beurteilung der Ausbreitung und die Wahl der Behandlung wichtig ist; ein MRT kann den Verdacht darauf wecken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Harnwegsmetastasen

Eine angeborene Variante, bei der die beiden Nieren an ihren unteren Enden miteinander verwachsen sind und so eine Hufeisenform bilden (Hufeisenniere). Das MRT hält diese Anatomie fest, die mit einem erhöhten Risiko für Steine und Abflussbehinderungen verbunden ist.

Mehr über Hufeisenniere

Eine Schwellung der Niere durch einen Harnstau infolge einer Abflussbehinderung (Hydronephrose). Das MRT erkennt Ursache und Ausmaß der Behinderung und steuert eine zeitnahe Behandlung.

Mehr über Hydronephrose

Ein erhöhter Natriumgehalt im Blut (Hypernatriämie), der auf einen Flüssigkeitsmangel oder ein hormonelles Ungleichgewicht hinweist. Die frühzeitige Erkennung durch eine Blutuntersuchung steuert die Korrektur und beugt Beschwerden des Nervensystems vor.

Mehr über Hypernatriämie

Ein erhöhter Phosphatgehalt im Blut (Hyperphosphatämie), oft ein Zeichen für eine eingeschränkte Nierenfunktion. Eine Blutuntersuchung erkennt dies, damit Ernährung und Behandlung Kalkablagerungen in Geweben vorbeugen können.

Mehr über Hyperphosphatämie

Ein zu niedriger Natriumgehalt im Blut (Hyponatriämie), der häufig bei Herzschwäche, Leberzirrhose oder einer gestörten Regulation des antidiuretischen Hormons (SIADH) auftritt; in schweren Fällen kann er Verwirrtheit, Krampfanfälle und eine Schwellung des Gehirns verursachen. Eine Blutuntersuchung erkennt diese häufige Störung des Salzhaushalts (Elektrolytstörung) und ermöglicht eine sichere Korrektur.

Mehr über Hyponatriämie

Befunde in der Bildgebung, die auf einen Krebs der Harnwege hinweisen können. Eine frühe Erkennung ermöglicht eine Blasenspiegelung und Behandlung, solange der Krebs am besten heilbar ist. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund erhärten, doch eine sichere Diagnose erfordert eine weiterführende fachärztliche Abklärung, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (durch Biopsie oder bei einer Operation gewonnen) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Mögliche Anzeichen von Blasen- und Harnleiterkrebs

Ein seltener gutartiger Tumor der Niere, der aus glatter Muskulatur besteht (Leiomyom). Das MRT hilft, ihn von Nierenkrebs zu unterscheiden, und vermeidet so eine unnötige Operation für eine harmlose Geschwulst.

Mehr über Nieren-Leiomyom

Das Vorhandensein nur einer Niere, entweder von Geburt an (Nierenagenesie) oder nach einer operativen Entfernung. Das MRT stellt diesen wichtigen Befund dar, der die medizinische Betreuung und die Dosierung von Medikamenten beeinflusst.

Mehr über Nierenagenesie

Ein seltener gutartiger Fettgewebstumor (Lipom) der Niere. Das MRT bestätigt den Fettgehalt und grenzt ihn so von anderen Nierengeschwülsten ab, die unter Umständen anders behandelt werden müssen.

Mehr über Nierenlipom

Eine angeborene Normvariante, bei der die Niere gegenüber ihrer üblichen Lage verdreht ist. Sie ist meist harmlos, ihre Dokumentation verhindert jedoch Fehldeutungen bei künftigen Aufnahmen.

Mehr über Nierenmalrotation

Ein gutartiger Nierentumor, der im Bild dem Nierenkrebs stark ähnelt. Das MRT kann die beiden nicht sicher voneinander unterscheiden; der Befund hilft daher zu entscheiden, ob eine Gewebeprobe (Biopsie) oder eine Operation nötig ist.

Mehr über Nierenonkozytom

Eine harte Mineralablagerung in der Niere, die beim Abgang in den Harnleiter eine plötzliche, heftige Kolik auslösen kann. Das MRT kann größere Steine darstellen sowie einen dadurch verursachten Harnstau oder eine Schwellung der Niere erkennen.

Mehr über Nierenstein

Die häufigste Form von Nierenkrebs bei Erwachsenen. Wird er im MRT in einem frühen Stadium erkannt, verbessert dies die Heilungschancen deutlich, da örtlich begrenzte Tumoren oft operativ geheilt werden können. Das MRT kann den Verdacht auf einen solchen Befund erhärten, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung), manchmal auch zusätzliche Bildgebung oder Blutuntersuchungen.

Mehr über Nierenzellkarzinom

Ein zu niedriger Phosphatspiegel im Blut, der Muskelschwäche und Knochenschmerzen verursachen kann. Eine Blutuntersuchung erkennt den Mangel, sodass er gezielt mit Phosphatpräparaten ausgeglichen werden kann.

Mehr über Phosphatmangel

Eine erbliche Erkrankung, bei der zahlreiche mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume (Zysten) in den Nieren wachsen und mit der Zeit zu einem Nierenversagen führen können. Die frühe Erkennung im MRT ermöglicht eine Überwachung und Behandlung von Komplikationen.

Mehr über Polyzystische Nierenerkrankung

Eine Nierenzyste, die mit zähflüssiger, eiweißreicher Flüssigkeit gefüllt ist statt mit klarer Flüssigkeit. Das MRT beurteilt ihre Bildeigenschaften, um zu bestätigen, dass sie gutartig ist, und um sie von einem auffälligen Befund abzugrenzen.

Mehr über Proteinhaltige Zyste

Ein gutartiger Nierentumor, der aus Fett, glatter Muskulatur und Blutgefäßen besteht. Das MRT bestätigt den Fettanteil; größere Tumoren werden wegen des Risikos einer Blutung regelmäßig kontrolliert.

Mehr über Renales Angiomyolipom

Eine kleine gutartige Wucherung in der Niere, sehr häufig, meist symptomlos und als Zufallsbefund entdeckt. Sehr kleine sind im Screening-MRT möglicherweise nicht darstellbar; größere werden zufällig gesehen und bedürfen unter 1,5 cm keiner Behandlung.

Mehr über Renales papilläres Adenom

Eine geschrumpfte, nicht mehr funktionierende Niere (Schrumpfniere), oft als Folge eines chronischen Harnstaus oder einer Gefäßerkrankung. Das MRT erkennt diesen Befund und gibt Anlass, die Funktion der verbleibenden Niere abzuklären.

Mehr über Schrumpfniere

Trennwände (Septen) im Inneren der Blase oder der Harnleiter, die angeboren oder erworben sein können. Das MRT macht diese Strukturen sichtbar und unterstützt die weitere urologische Abklärung.

Mehr über Septierung in Blase und Harnleitern

Ein Krebs, der von der Auskleidung des Nierenbeckens und des Hohlraumsystems der Niere ausgeht. Das MRT zeigt die Raumforderung sowie eine mögliche Ausbreitung in das umliegende Gewebe und unterstützt so die Stadienbestimmung und Behandlung. Das MRT kann den Verdacht auf einen solchen Befund erhärten, doch eine sichere Diagnose erfordert weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bilduntersuchungen oder Bluttests.

Mehr über Übergangszellkarzinom der Niere

Eine Veränderung in der Blase oder in den Harnleitern, die sich nicht eindeutig einordnen lässt. Zur Bestimmung ihrer Natur können eine Blasenspiegelung oder eine weitere Bildgebung nötig sein.

Mehr über Unbestimmte Läsion der Blase und Harnleiter

Eine feste (solide) Gewebevermehrung in der Niere, die weiter abgeklärt werden muss, um zu klären, ob sie gutartig oder bösartig ist. Das MRT beschreibt die Veränderung genauer und hilft so, das weitere Vorgehen mit Biopsie oder Behandlung zu steuern.

Mehr über Unbestimmte solide Nierenläsion

Eine Nierenzyste mit Merkmalen, die eine weitere Abklärung anhand der Bosniak-Klassifikation erfordern. Die genauere Beschreibung im MRT bestimmt das Risiko für Bösartigkeit und ob eine Kontrolle nötig ist.

Mehr über Unbestimmte zystische Läsion der Niere

Eine fetthaltige Veränderung der Niere, meist ein gutartiges Angiomyolipom. Das MRT weist den Fettanteil nach und erkennt Merkmale, die eine weitere Bildgebung nahelegen, um einen seltenen fetthaltigen Krebs auszuschließen.

Mehr über Unklare fetthaltige Nierenläsion

Eine aus der Embryonalentwicklung verbliebene Struktur, die Blase und Bauchnabel verbindet. Das MRT erkennt diesen Rest, der meist gutartig ist, sich aber entzünden oder selten bösartig werden kann.

Mehr über Urachusrest

Eine ballonartige Aussackung am Ende des Harnleiters dort, wo er in die Blase mündet. Das MRT erkennt diese Erkrankung, die zu einem Harnstau und wiederkehrenden Infektionen führen kann.

Mehr über Ureterozele

Eine seltene, chronische und gewebezerstörende Entzündung der Niere, die in der Bildgebung einer bösartigen Erkrankung ähneln kann. Das MRT ist wichtig für eine genaue Diagnose und die richtige operative Behandlung.

Mehr über Xanthogranulomatöse Pyelonephritis

Ein Zustand, bei dem die Harnblase aus ihrer normalen Lage absinkt und gegen die vordere Scheidenwand drückt, meist als Folge eines geschwächten Beckenbodens und Bindegewebes. Auf einem MRT in Ruhe lassen sich die Lage der Blase und die umgebende Anatomie beurteilen, das Ausmaß der Senkung wird jedoch in der Regel über eine dynamische Aufnahme beim Pressen bestimmt, die nicht Teil dieser Untersuchung ist.

Mehr über Zystozele

Lunge und Atemwege

40 Erkrankungen

Lunge und Atemwege sind essenziell für Gesundheit und Lebensqualität. Optimale Atemfunktion beeinflusst direkt Energieniveau, Belastbarkeit, Schlafqualität und kognitive Leistungsfähigkeit. Frühzeitige Hinweise auf Atemwegserkrankungen ermöglichen rechtzeitige Maßnahmen, die die Lungenfunktion erhalten.

Ein teilweiser oder vollständiger Kollaps von Lungengewebe, bei dem ein Lungenabschnitt nicht mehr richtig belüftet wird (Atelektase). Das MRT zeigt den betroffenen Abschnitt und häufig auch die Ursache, von einem Schleimpfropf bis zu einem drückenden Tumor, und gibt Hinweise für die Behandlung.

Mehr über Atelektase

Eine Verringerung des Durchmessers der Atemwege. Das MRT kann die Verengung zeigen; CT oder Bronchoskopie klären die Ursache und leiten die Behandlung.

Mehr über Atemwegsverengung

Eine solide Gewebeneubildung im oberen Rachen hinter der Nase (Nasenrachen). Das MRT zeigt ihre Ausdehnung und ihr Verhältnis zu den umliegenden Strukturen und unterstützt so die Behandlungsplanung. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund lenken; die endgültige Diagnose erfordert jedoch eine weitere fachärztliche Abklärung, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (per Biopsie oder operativer Entnahme), manchmal ergänzt durch weitere Bildgebung oder Blutuntersuchungen.

Mehr über Bekannte solide Raumforderung des Nasenrachens

Eine Schwellung und Entzündung im oberen Rachenraum hinter der Nase (Nasenrachenraum). Das MRT zeigt, wie stark die Schleimhaut verdickt ist, und hilft, eine harmlose Entzündung von einer verdächtigen Gewebevermehrung zu unterscheiden.

Mehr über Entzündung im Nasenrachenraum

Ein entzündliches Knötchen im Innenohr oder im umliegenden Knochen (Warzenfortsatz). Wird es im MRT erkannt, lässt sich die Behandlung so steuern, dass ein Hörverlust oder weitere Komplikationen vermieden werden.

Mehr über Granulom des Innenohrs oder der Mastoidzellen

Eine mit Blut gefüllte Zyste im unteren Rachen, nahe dem Eingang zur Speiseröhre. Das MRT zeigt anhand des Flüssigkeitssignals und der Begrenzung, dass es sich um eine flüssigkeitsgefüllte Zyste handelt, und unterscheidet sie von festen Veränderungen, die anders behandelt werden müssen.

Mehr über Hämorrhagische Zyste des Hypopharynx

Eine mit Blut gefüllte Zyste im oberen Rachen hinter der Nase. Das MRT zeigt anhand des Flüssigkeitssignals und der Begrenzung, dass es sich um eine flüssigkeitsgefüllte Zyste handelt, und unterscheidet sie von festen Veränderungen, die anders behandelt werden müssen.

Mehr über Hämorrhagische Zyste des Nasenrachens

Eine mit Blut gefüllte Zyste im mittleren Rachen hinter der Mundhöhle. Das MRT zeigt ihre Größe, ihren Flüssigkeitsgehalt und ihre Begrenzung und unterscheidet sie von festen Gewebeknoten, die anders behandelt werden müssen.

Mehr über Hämorrhagische Zyste des Oropharynx

Ein Lungenbereich, der statt mit Luft mit Flüssigkeit oder festem Material gefüllt ist, häufig infolge einer Lungenentzündung oder Infektion. Das MRT zeigt die Ausdehnung dieser Verdichtung und ist beim Nachweis ähnlich zuverlässig wie eine Computertomografie.

Mehr über Lungenverdichtung

Ein Krebs des Lymphsystems (Lymphom), der in den Nasennebenhöhlen entsteht. Das MRT zeigt die Gewebevermehrung und ihr Ausmaß, unterscheidet sie von einer Entzündung und hilft, die Entnahme einer Gewebeprobe zur Diagnose zu lenken. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund lenken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Lymphom der Nasennebenhöhlen

Ein Krebs des Lymphsystems (Lymphom) im mittleren Rachenbereich. Das MRT hilft, das Stadium der Erkrankung zu bestimmen und eine Behandlung mit Chemotherapie und/oder Bestrahlung zu planen. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund lenken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Lymphom des Rachens

Ein Krebs des Lymphsystems (Lymphom), der im Nasenrachenraum, dem oberen Rachenbereich hinter der Nase, entsteht. Das MRT zeigt die Gewebevermehrung und eine mögliche Ausbreitung in benachbarte Lymphknoten und hilft so, die Entnahme einer Gewebeprobe und die Bestimmung des Stadiums zu lenken. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund lenken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Lymphom im Nasenrachenraum

Eine Entzündung des Warzenfortsatzes, des Knochens hinter dem Ohr, die als seltene Komplikation einer nicht ausreichend behandelten Mittelohrentzündung auftreten kann und rasch mit Antibiotika behandelt werden muss. Das MRT zeigt das Ausmaß der Entzündung und ob sie sich auf umliegende Strukturen ausgebreitet hat, und hilft so, die Behandlung zu lenken.

Mehr über Mastoiditis

Krebs, der sich von einem anderen Ort her in den mittleren Rachenbereich (Oropharynx) ausgebreitet hat. Das MRT zeigt das Ausmaß des Tumors und einen Befall benachbarter Lymphknoten und hilft so, das Stadium zu bestimmen und die Behandlung zu planen. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund lenken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Metastasen des Oropharynx

Krebs, der sich von einem anderen Ort her in den oberen Rachenbereich hinter der Nase (Nasenrachen) ausgebreitet hat. Die Erkennung im MRT ist wichtig für die Bestimmung des Krebsstadiums und die Entscheidungen zur Behandlung. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund lenken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Metastasen im Nasenrachen

Eine mit Schleim gefüllte Zyste in den Nasennebenhöhlen, die durch einen gestörten Abfluss entsteht. Das MRT zeigt Lage und Ausmaß und hilft so, die Behandlung zu planen, die mitunter eine endoskopische Operation umfasst.

Mehr über Mukozele

Eine gutartige Gewebewucherung (Polyp) in einer Nasennebenhöhle oder im Nasengang. Das MRT zeigt Größe und Lage des Polypen und unterstützt die Behandlungsplanung, wenn er die Nasenatmung behindert oder wiederkehrende Infektionen verursacht.

Mehr über Nasennebenhöhlenpolyp

Eine Verschiebung der Trennwand zwischen den beiden Nasengängen zu einer Seite; sie ist sehr häufig und bleibt meist ohne Beschwerden, kann aber die Nasenatmung behindern. Das MRT zeigt die Verkrümmung, die solche Atembeschwerden erklären und bei vorhandenen Beschwerden die Behandlung leiten kann.

Mehr über Nasenseptumdeviation

Eine gleichzeitige Entzündung aller Nasennebenhöhlen, der luftgefüllten Hohlräume im Gesichtsschädel, die im Rahmen einer Infektion oder allergischen Reaktion auftreten kann. Das MRT zeigt die Ausdehnung der Entzündung und hilft, eine medikamentöse Behandlung oder einen Eingriff zu planen.

Mehr über Pansinusitis

Eine Ansammlung von Flüssigkeit zwischen Lunge und Brustwand. Das MRT erkennt den Erguss und hilft, die Ursache zu klären, von einer Infektion über eine Herzschwäche bis hin zu Krebs.

Mehr über Pleuraerguss

Gutartige Wucherungen in den Nasengängen und Nebenhöhlen, die die Atmung behindern und den Geruchssinn beeinträchtigen können. Das MRT stellt die Ausdehnung der Polypen dar, um eine medikamentöse oder operative Behandlung zu planen.

Mehr über Polypen der Nasenwege und/oder Nebenhöhlen

Eine ungewöhnliche Gewebeneubildung im Mediastinum, dem mittleren Bereich des Brustkorbs zwischen den Lungen, in dem Herz, große Gefäße und die Hauptatemwege liegen. Das MRT des Brustkorbs zeigt Größe und Lage der Raumforderung sowie ihr Verhältnis zu den benachbarten Strukturen. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund lenken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Raumforderung im Mediastinum

Eine chronisch-entzündliche Erkrankung, bei der sich in verschiedenen Organen kleine Knötchen (Granulome) bilden, am häufigsten in der Lunge. Das MRT hilft, das Ausmaß der Organbeteiligung zu beurteilen und so die Behandlung zu steuern.

Mehr über Sarkoidose

Eine gutartige, mit Flüssigkeit gefüllte Zyste in den Nasennebenhöhlen, die durch eingeschlossenen Schleim entsteht, sehr häufig vorkommt und meist harmlos ist. Das MRT erkennt sie als Zufallsbefund, der nur dann behandelt werden muss, wenn Beschwerden auftreten.

Mehr über Schleimretentionszyste

Eine Entzündung der Schleimhaut in den Nasennebenhöhlen, den luftgefüllten Hohlräumen im Gesichtsschädel, die meist nach einem Atemwegsinfekt entsteht und sich durch verstopfte Nase und Druckgefühl im Gesicht äußert. Das MRT zeigt das Ausmaß der Entzündung und erkennt mögliche Komplikationen, die eine gezielte Behandlung erfordern.

Mehr über Sinusitis

Vergrößerte Lymphknoten im Brustkorb, die auf eine Infektion, eine entzündliche Erkrankung (Sarkoidose) oder auch auf Krebs hinweisen können. Das MRT zeigt ihre Größe und Verteilung und hilft so, die Ursache gezielt weiter abzuklären.

Mehr über Thorakale Lymphadenopathie

Eine Veränderung in den Nasennebenhöhlen, die sich nicht eindeutig einordnen lässt. Das MRT zeigt ihre Weichteileigenschaften, wobei zur Sicherung der Diagnose mitunter eine gezielte CT oder eine HNO-ärztliche Abklärung nötig ist.

Mehr über Unbestimmte Läsion der Nasennebenhöhlen

Eine Veränderung in der Lunge, die sich im ersten MRT nicht eindeutig einordnen lässt. Eine Kontrolle mit weiterer Bildgebung wird empfohlen, um ihre Natur zu bestimmen und Krebs auszuschließen.

Mehr über Unbestimmte Lungenläsion

Eine feste Gewebeveränderung im oberen Rachenraum hinter der Nase (Nasenrachen), die weiter abgeklärt werden muss. Das MRT zeigt ihre Ausdehnung und gibt Anlass zu einer Kontrolle, um einen Krebs des Nasenrachens auszuschließen.

Mehr über Unbestimmter Knoten des Nasenrachens

Ein Lungenknoten von mehr als einem Zentimeter, dessen Natur noch unklar ist. Das MRT erkennt und vermisst die Veränderung und gibt Anlass zu einer Kontrolle, um harmlose Knoten von einem frühen Krebs zu unterscheiden.

Mehr über Unklare Lungenläsion > 1 cm

Eine flüssigkeitsgefüllte Veränderung im unteren Rachenbereich (Hypopharynx), die sich nicht mit Sicherheit einordnen lässt. Das MRT zeigt deren Ränder und Beschaffenheit und gibt Anlass für eine Verlaufskontrolle, um eine bösartige Ursache auszuschließen.

Mehr über Unklare zystische Läsion des Hypopharynx

Eine flüssigkeitsgefüllte Veränderung im oberen Rachenraum hinter der Nase (Nasopharynx), die sich nicht mit Sicherheit einordnen lässt. Das MRT zeigt ihre Ränder und ihr Signal und gibt Anlass zu einer Kontrolle, um ihre Natur zu klären.

Mehr über Unklare zystische Läsion des Nasopharynx

Eine feste Gewebeveränderung im unteren Rachenraum (Hypopharynx), die sich nicht mit Sicherheit einordnen lässt. Das MRT zeigt ihre Größe und ihre Ränder und gibt Anlass zu einer Kontrolle, um eine bösartige Erkrankung auszuschließen.

Mehr über Unklarer Knoten des Hypopharynx

Eine feste Gewebeveränderung im mittleren Rachenraum (Mundrachen), die sich nicht mit Sicherheit einordnen lässt. Das MRT zeigt ihre Ausdehnung und ihre Ränder und gibt Anlass zu einer zeitnahen Abklärung und, falls nötig, Behandlung.

Mehr über Unklarer Knoten des Mundrachens

Eine mit Flüssigkeit gefüllte Gewebeneubildung (Zyste) mit unregelmäßigen Rändern im mittleren Rachen (Mundrachen), die den Verdacht auf eine bösartige Erkrankung weckt. Das MRT zeigt ihre Ränder und Ausdehnung und hilft so bei der Entscheidung über eine Gewebeentnahme (Biopsie).

Mehr über Unregelmäßige zystische Raumforderung des Mundrachens

Eine ungewöhnliche Gewebevermehrung im mittleren Teil des Rachens hinter dem Mund. Das MRT zeigt Größe und Ausdehnung der Vergrößerung und gibt bei Bedarf den Weg für weitere Abklärungen vor.

Mehr über Vergrößerung des Mundrachens

Eine ungewöhnliche Masse oder Gewebevergrößerung im oberen Rachenbereich. Das MRT hilft, die Ursache zu erkennen und zu klären, ob eine Gewebeprobe (Biopsie) nötig ist.

Mehr über Vergrößerung im Nasenrachen

Ein flüssigkeitsgefülltes Säckchen im oberen Teil des Rachens hinter der Nase. Die meisten sind harmlos, doch das MRT hilft, bedenklichere Diagnosen auszuschließen.

Mehr über Zyste des Nasenrachens

Ein flüssigkeitsgefülltes Säckchen im mittleren Teil des Rachens, hinter der Mundhöhle. Das MRT zeigt Größe und Inhalt und gibt Hinweise darauf, ob eine Behandlung nötig ist.

Mehr über Zyste des Rachenraums

Ein flüssigkeitsgefülltes Säckchen im unteren Rachen, hinter dem Kehlkopf. Das MRT zeigt Größe und Inhalt und gibt Hinweise darauf, ob eine Kontrolle oder eine Entfernung nötig ist.

Mehr über Zyste im Hypopharynx

Frauengesundheit

44 Erkrankungen

Hormonelle Gesundheit beeinflusst Energie, Stimmung, Knochengesundheit und allgemeines Wohlbefinden bei Frauen. Frühzeitige Hinweise auf Hormonungleichgewichte ermöglichen Maßnahmen, die Lebensübergänge unterstützen und Vitalität in allen Lebensphasen erhalten.

Eine Erkrankung, bei der die Gebärmutterschleimhaut in die Muskelwand hineinwächst und starke, schmerzhafte Regelblutungen verursacht. Das MRT ist die genaueste Methode, um diese Erkrankung ohne Eingriff festzustellen.

Mehr über Adenomyose der Gebärmutter

Eine mit Flüssigkeit gefüllte Schwellung durch eine verstopfte Bartholin-Drüse am Scheideneingang, meist gutartig und beschwerdefrei, sofern sie sich nicht entzündet. Das MRT zeigt sie als gut abgrenzbare Zyste, in der Regel als Zufallsbefund.

Mehr über Bartholinzyste

Chronische Schmerzen im Becken, verursacht durch erweiterte, undichte Venen, die das Blut aus den Eierstöcken und dem Becken ableiten. Das MRT zeigt die erweiterten Krampfadern an Eierstöcken und Becken, die auf die Diagnose hinweisen.

Mehr über Beckenstauungssyndrom

Mit Kochsalzlösung oder Silikon gefüllte Implantate, die zur Vergrößerung oder zum Wiederaufbau der Brust eingesetzt werden. Das MRT beurteilt, ob das Implantat intakt ist, und erkennt einen Riss innerhalb der Hülle sowie ausgetretenes Silikon außerhalb der Hülle.

Mehr über Brustimplantate

Ein mit Flüssigkeit gefülltes Bläschen im Brustgewebe, häufig und fast immer gutartig. Das MRT bestätigt, dass es sich um eine Zyste handelt, und hält Größe und Lage für spätere Vergleiche fest.

Mehr über Brustzyste > 3 cm

Eine gutartige Zyste am Eierstock, die Gewebe wie Haare, Fett oder Zähne enthalten kann. Das MRT erkennt den charakteristischen Fettanteil; größere Dermoide müssen unter Umständen operativ entfernt werden.

Mehr über Dermoid > 3 cm

Eine Zyste am Eierstock, die mit altem, eingedicktem Blut gefüllt ist und wegen ihres Aussehens Schokoladenzyste genannt wird; sie entsteht durch eine Endometriose, bei der gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter wächst. Das MRT zeigt die typischen Blutbestandteile und stellt das Ausmaß der Veränderungen am Eierstock dar.

Mehr über Endometriom < 3 cm

Eine Zyste am Eierstock, die mit altem, eingedicktem Blut gefüllt ist und wegen ihres Aussehens Schokoladenzyste genannt wird; sie entsteht durch eine Endometriose. Größere Befunde ab 3 cm können die Funktion von Eierstock und Eileiter beeinträchtigen. Das MRT zeigt die typischen Blutbestandteile und stellt das Ausmaß der Erkrankung dar.

Mehr über Endometriom > 3 cm

Ein Krebs der Gebärmutterschleimhaut, der häufigste gynäkologische Krebs. Das MRT hilft, das Stadium zu bestimmen, indem es zeigt, wie tief der Krebs in die Muskelwand der Gebärmutter eingedrungen ist und ob er auf umliegendes Gewebe übergegriffen hat. Das MRT kann einen solchen Befund verdächtig erscheinen lassen, eine sichere Diagnose erfordert jedoch weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer Operation) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Endometriumkarzinom

Ein Bruch (Hernie), bei dem sich ein Teil des Dünndarms in den Raum zwischen Scheide und Enddarm vorwölbt. Ein MRT in Ruhe kann den Darm und die umgebende Beckenanatomie darstellen, während das Ausmaß der Senkung in der Regel über eine dynamische Aufnahme beim Pressen beurteilt wird, die nicht Teil dieser Untersuchung ist.

Mehr über Enterozele

Eine seltene, gutartige Veränderung des Eierstocks mit übermäßigem Wachstum von Bindegewebe. Das MRT hilft, diese Veränderung von Eierstockkrebs zu unterscheiden, und kann so eine unnötige große Operation vermeiden.

Mehr über Fibromatose des Eierstocks

Eine kleine Menge freier Flüssigkeit im Douglas-Raum, der Tasche hinter der Gebärmutter. In dieser Menge ist sie meist ein normaler Befund, der oft mit dem Monatszyklus zusammenhängt und von selbst verschwindet, und das MRT dient vor allem dazu, die geringe Menge darzustellen.

Mehr über Flüssigkeit im Douglas-Raum < 3 cm

Eine größere Menge freier Flüssigkeit im Douglas-Raum, der Tasche hinter der Gebärmutter. In dieser Menge wird sie eher kontrolliert oder abgeklärt, da sie auf einen kürzlichen Eisprung, eine geplatzte Zyste oder eine Entzündung im Becken hinweisen kann; das MRT stellt die Flüssigkeit dar und misst ihre Menge.

Mehr über Flüssigkeit im Douglas-Raum > 3 cm

Eine gutartige Wucherung in der Muskelschicht der Gebärmutter, die bei Frauen ausgesprochen häufig vorkommt und meist keine Beschwerden macht. Das MRT bildet Anzahl, Größe und Lage der Myome ab, um bei Beschwerden die Behandlung zu planen.

Mehr über Gebärmuttermyom

Ein Tumor der Gebärmutter, am häufigsten ein Krebs der Gebärmutterschleimhaut. Das MRT bildet die Eindringtiefe und Ausbreitung ab, um das Krankheitsstadium zu bestimmen und die Behandlung zu steuern. Das MRT kann den Verdacht auf einen solchen Befund erhärten, doch eine sichere Diagnose erfordert weitere fachärztliche Abklärungen, in der Regel die Untersuchung einer Gewebeprobe (entnommen durch eine Biopsie oder bei einer operativen Entfernung) und manchmal zusätzliche Bilduntersuchungen oder Bluttests.

Mehr über Gebärmuttertumor

Ein Tiefertreten der Gebärmutter aus ihrer normalen Lage, meist infolge eines geschwächten Beckenbodens, zum Beispiel nach Geburten oder mit zunehmendem Alter; spürbar oft als Druckgefühl nach unten oder Beschwerden beim Wasserlassen. Das Ausmaß eines Vorfalls wird in der Regel durch eine körperliche Untersuchung beurteilt; das MRT kann ergänzend die Beckenorgane und das umliegende Gewebe darstellen.

Mehr über Gebärmuttervorfall

Eine angenommene unzureichende Produktion des Hormons Progesteron durch den Gelbkörper nach dem Eisprung (Gelbkörperschwäche), die mit unerfülltem Kinderwunsch und frühen Fehlgeburten in Verbindung gebracht wird. Die Blutuntersuchung misst das Progesteron in der zweiten Zyklushälfte.

Mehr über Gelbkörperschwäche

Eine Eierstockzyste, in die es eingeblutet hat. Solche Zysten sind häufig und entstehen meist im normalen Zyklus; kleine Befunde unter 3 cm sind in der Regel harmlos und bilden sich von selbst zurück. Das MRT erkennt die typischen Blutbestandteile und hilft, die Zyste von anderen Veränderungen am Eierstock zu unterscheiden.

Mehr über Hämorrhagische Ovarialzyste < 3 cm

Eine Eierstockzyste, in die es eingeblutet hat. Solche Zysten sind häufig und meist gutartig, doch größere Befunde ab 3 cm bilden sich nicht immer von selbst zurück und werden manchmal mittels Verlaufskontrolle beobachtet. Das MRT erkennt die typischen Blutbestandteile und hilft, die Zyste von anderen Veränderungen am Eierstock zu unterscheiden.

Mehr über Hämorrhagische Ovarialzyste > 3 cm

Ein verschlossener und mit Flüssigkeit gefüllter Eileiter, oft nach einer Entzündung, der die Fruchtbarkeit vermindern kann. Das MRT zeigt den C- oder S-förmig mit Flüssigkeit gefüllten Eileiter, der vom Rand der Gebärmutter ausgeht.

Mehr über Hydrosalpinx

Ein Überschuss an männlichen Hormonen wie Testosteron und DHEA-S bei Frauen, der Akne, unregelmäßige Zyklen, vermehrte Körperbehaarung und dünner werdendes Kopfhaar verursachen kann. Die Blutuntersuchung misst diese Hormone, um die Ursache zu finden.

Mehr über Hyperandrogenismus

Ein Zufallsbefund einer Spirale (Intrauterinpessar) zur Verhütung, die im MRT in der Gebärmutter sichtbar wird. Das MRT bestätigt, dass die Spirale korrekt in der Gebärmutterhöhle liegt, und schließt so ein Verrutschen aus.

Mehr über Intrauterinpessar (Spirale)

Narbengewebe von einem früheren Kaiserschnitt, das im MRT sichtbar ist. Die Dokumentation ist wichtig für die Planung künftiger Schwangerschaften und für die Beurteilung von Aufnahmen des Beckens.

Mehr über Kaiserschnittnarbe

Ein Verhütungsmittel (Spirale), das in der Gebärmutterhöhle liegt und sich verschieben, einwachsen oder die Wand durchdringen kann. Das MRT zeigt die Lage des Pessars und eine allfällige Fehllage in Bezug zur Gebärmutterhöhle.

Mehr über Lage des Intrauterinpessars (IUP)

Hinweise im MRT auf eine zuvor durchgeführte operative Entfernung der Brust. Diese Dokumentation liefert wichtigen Hintergrund für die Beurteilung künftiger Aufnahmen und für die fortlaufende Krebsnachsorge.

Mehr über Mastektomie

Das endgültige Ausbleiben der Monatsblutung, weil die Eierstöcke kaum noch Östrogen bilden; häufig begleitet von Hitzewallungen, Schlafstörungen und Knochenabbau. Die Blutuntersuchung kann ein erhöhtes Hormon FSH und ein niedriges Östradiol zeigen, was zum Bild der Wechseljahre passt; festgestellt wird die Menopause aber vor allem über den Verlauf der Beschwerden und das Ausbleiben der Blutung.

Mehr über Menopause

Eine angeborene Fehlbildung von Gebärmutter, Eileitern oder Scheide. Das MRT gilt als zuverlässigste Methode, um solche Anomalien einzuordnen, die die Fruchtbarkeit und eine Schwangerschaft beeinträchtigen können.

Mehr über Müller-Gang-Anomalie

Eine kleine, gutartige, mit Schleim gefüllte Zyste am Gebärmutterhals, die bei Frauen im gebärfähigen Alter sehr häufig vorkommt. Das MRT entdeckt sie meist zufällig als harmlosen Befund, der keiner Behandlung bedarf.

Mehr über Naboth-Zyste

Gebärmutterschleimhaut-ähnliches Gewebe, das sich oberflächlich auf dem Bauchfell ansiedelt und Unterleibsschmerzen sowie eine eingeschränkte Fruchtbarkeit verursachen kann. Das MRT kann größere Herde darstellen, kleine oberflächliche Stellen sind jedoch oft nicht sichtbar.

Mehr über Oberflächliche Endometriose

Ein im Verhältnis zum Progesteron zu hoher Östrogenspiegel bei Frauen (Östrogenüberschuss), der zu starken oder unregelmäßigen Blutungen, Spannungsgefühl in der Brust, Blähungen und Stimmungsschwankungen führen kann. Die Blutuntersuchung misst die Hormonwerte.

Mehr über Östrogenüberschuss

Eine Geschwulst am oder im Eierstock, die gutartig oder bösartig sein kann. Die Beurteilung im MRT hilft einzuschätzen, wie dringend und auf welche Weise eine Behandlung nötig ist. Das MRT kann den Verdacht auf einen solchen Befund wecken, eine sichere Diagnose erfordert jedoch eine weitere fachärztliche Abklärung, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (durch eine Biopsie oder bei der operativen Entfernung) und mitunter zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Ovarialtumor > 3 cm

Ein mit Flüssigkeit gefüllter Sack am oder im Eierstock. Kleine Zysten dieser Größe sind meist funktionell und bilden sich von selbst zurück; das MRT hält ihre Lage und Größe fest, damit sich Veränderungen bei Bedarf nachverfolgen lassen.

Mehr über Ovarialzyste < 3 cm

Ein mit Flüssigkeit gefüllter Sack am oder im Eierstock. Auch größere Zysten sind oft gutartig, werden ab dieser Größe aber häufiger kontrolliert oder behandelt; das MRT erfasst Größe und Beschaffenheit und hilft so einzuschätzen, ob eine weitere Abklärung sinnvoll ist.

Mehr über Ovarialzyste > 3 cm

Ein Tumor, der verschiedene Gewebearten wie Haut, Haare und Knochen enthält. Die meisten sind gutartige reife Teratome; das MRT erkennt ihren Fettanteil und weist auf Merkmale hin, die auf Bösartigkeit hindeuten könnten.

Mehr über Ovarielles Teratom < 3 cm

Ein Tumor, der verschiedene Gewebearten wie Haut, Haare und Knochen enthält. Die meisten sind gutartige reife Teratome; das MRT erkennt ihren Fettanteil und weist auf Merkmale hin, die auf Bösartigkeit hindeuten könnten.

Mehr über Ovarielles Teratom > 3 cm

Die Übergangsphase vor der Menopause, in der die Hormone der Eierstöcke unregelmäßig schwanken und unregelmäßige Zyklen, Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen verursachen können. Die Blutuntersuchung erfasst Hormone wie FSH und Östradiol; da diese Werte in dieser Phase stark schwanken, sind sie nur zusammen mit den Beschwerden aussagekräftig und können zur Einordnung beitragen.

Mehr über Perimenopause

Eine hormonelle Störung, die unregelmäßige Regelblutungen, einen Überschuss an männlichen Hormonen (Androgenen) und vergrößerte Eierstöcke mit vielen kleinen Bläschen verursacht. Die Blutuntersuchung misst Hormone wie FSH, LH und Testosteron, um die Diagnose zu unterstützen.

Mehr über Polyendokrines metabolisches Ovarialsyndrom (PMOS, früher PCOS)

Eine Vorwölbung des Enddarms in die hintere Scheidenwand, eine Form des Beckenorganvorfalls. Ein Screening-MRT kann die Beckenorgane darstellen; der Grad der Senkung wird am besten bei der Untersuchung oder mit einem dynamischen MRT beurteilt.

Mehr über Rektozele

Gebärmutterschleimhaut-ähnliches Gewebe, das mehr als fünf Millimeter tief unter das Bauchfell in Darm, Blase oder Haltebänder einwächst, die tief eindringende Form der Endometriose, die oft starke Schmerzen verursacht. Das MRT bildet Tiefe und Lage der Herde ab und unterstützt so die Planung einer Operation.

Mehr über Tief infiltrierende Endometriose

Eine Veränderung in der Brust, die sich im ersten MRT nicht eindeutig einordnen lässt. Empfohlen wird eine weitere Abklärung mit gezielter Bildgebung oder einer Gewebeprobe (Biopsie).

Mehr über Unklare Brustläsion

Eine Veränderung am Eierstock, die eine weitere Abklärung erfordert, um ihre Natur zu bestimmen. Das MRT erkennt sie frühzeitig und ermöglicht so eine zeitnahe Kontrolle, um eine bösartige Erkrankung auszuschließen.

Mehr über Unklare Ovarialläsion

Eine kleine, meist schmerzlose gutartige Zyste in der Scheidenwand. Das MRT zeigt das Flüssigkeitssignal und die Lage und bestätigt die gutartige Natur.

Mehr über Vaginalzyste

Eine nachlassende Funktion der Eierstöcke vor dem 40. Lebensjahr (Ovarialinsuffizienz), welche die Fruchtbarkeit und den Hormonhaushalt beeinträchtigt. Die Blutuntersuchung des Hormons FSH und weiterer Werte weist diesen Zustand nach und ermöglicht eine frühzeitige Betreuung.

Mehr über Vorzeitige Ovarialinsuffizienz

Die operative Entfernung der Gebärmutter, etwa wegen Myomen, starker Blutungen, einer Senkung oder einer Krebserkrankung. Im MRT sind das Fehlen der Gebärmutter und die zugehörigen operativen Veränderungen sichtbar; dies wird festgehalten, um weitere Befunde im Becken richtig einordnen zu können.

Mehr über Zustand nach Gebärmutterentfernung

Männergesundheit

16 Erkrankungen

Hormonelle Gesundheit beeinflusst direkt Energie, Stimmung, Stoffwechsel und Vitalität bei Männern. Frühzeitige Hinweise auf hormonelle Veränderungen ermöglichen Maßnahmen, die Kraft und Lebensqualität im Alter unterstützen.

Eine gutartige, nicht krebsbedingte Vergrößerung der Prostata, die mit zunehmendem Alter sehr häufig auftritt und auf die Harnröhre drücken kann, was zu Beschwerden beim Wasserlassen führt. Das MRT beurteilt Größe und Aufbau der Prostata und kann Hinweise auf auffällige, möglicherweise bösartige Bereiche geben, die weiter abgeklärt werden sollten.

Mehr über Benigne Prostatahyperplasie (BPH)

Ein gutartiges, mit Flüssigkeit gefülltes Bläschen am Nebenhoden, dem gewundenen Kanal hinter dem Hoden. Das MRT erkennt die Zyste, grenzt sie von festen Gewebeknoten ab und bestätigt ihre Harmlosigkeit.

Mehr über Epididymiszyste

Eine ungleichmäßige Beschaffenheit der Prostata im MRT (heterogene Prostata), die auf eine gutartige Prostatavergrößerung, eine Entzündung oder auf abklärungsbedürftige Bereiche hinweisen kann, um genauer nach Krebs zu suchen. Das MRT zeigt diese ungleichmäßige Struktur und gibt Anlass für eine weitere Abklärung.

Mehr über Heterogene Prostata

Bösartige Tumoren des Hodens oder des Penis, wobei der Hodenkrebs vor allem bei jüngeren Männern vorkommt. Das MRT kann eine Gewebevermehrung im Hodensack oder am Penis genauer beurteilen, wenn der Ultraschall keine eindeutige Aussage erlaubt; das MRT kann den Verdacht erhärten, eine sichere Diagnose erfordert jedoch eine weitere fachärztliche Abklärung, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (per Biopsie oder bei der operativen Entfernung gewonnen), manchmal zusätzlich Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Hoden- und Penistumor

Eine verminderte Produktion des Hormons Testosteron in den Keimdrüsen, die von einer Störung der Hoden selbst oder der steuernden Signale aus dem Gehirn ausgehen kann und Müdigkeit, einen Verlust an Muskelmasse sowie sexuelle Funktionsstörungen verursachen kann. Die Blutuntersuchung weist auf eine Störung der hormonbildenden Drüse oder ihrer Steuerung hin und nicht nur auf einen tiefen Testosteronwert.

Mehr über Hypogonadismus

Ein mit Eiter gefüllter Hohlraum innerhalb der Prostata, meist als Folge einer bakteriellen Infektion. Wird er im MRT erkannt, kann die Antibiotikabehandlung gezielt gesteuert und entschieden werden, ob eine Entlastung (Drainage) nötig ist.

Mehr über Prostataabszess

Der häufigste Krebs beim Mann; kleine, örtlich begrenzte Tumoren wachsen oft sehr langsam und werden teils nur überwacht statt sofort behandelt. Das MRT mit der PI-RADS-Bewertung (einem Punktesystem zur Einschätzung des Krebsrisikos) gilt als Standard, um verdächtige Stellen in der Prostata vor einer Gewebeentnahme aufzuspüren und zu beurteilen. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund erhärten, doch eine sichere Diagnose erfordert eine weiterführende fachärztliche Abklärung, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (durch Biopsie oder bei einer Operation gewonnen) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Prostatakrebs < 3 cm

Der häufigste Krebs beim Mann. Das MRT mit der PI-RADS-Bewertung (einem Punktesystem zur Risikoeinschätzung) beurteilt verdächtige Stellen, während ein PSA-Bluttest auf eine Auffälligkeit der Prostata hinweist und weitere Abklärungen veranlasst. Das MRT kann den Verdacht auf diesen Befund erhärten, doch eine sichere Diagnose erfordert eine weiterführende fachärztliche Abklärung, meist die Untersuchung einer Gewebeprobe (durch Biopsie oder bei einer Operation gewonnen) und manchmal zusätzliche Bildgebung oder Bluttests.

Mehr über Prostatakrebs > 3 cm

Ein kleiner, mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum (Zyste) in der Prostata, der meist zufällig entdeckt wird und keine Beschwerden verursacht. In dieser Größe ist er fast immer harmlos und braucht in der Regel keine Behandlung, wobei das MRT hilft, eine einfache Zyste von anderen Veränderungen zu unterscheiden.

Mehr über Prostatazyste < 3 cm

Ein größerer, mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum (Zyste) in der Prostata, der groß genug ist, um auf benachbarte Strukturen zu drücken oder Beschwerden beim Wasserlassen auszulösen. Meist bleibt er gutartig, doch bei dieser Größe dient das MRT in der Regel dazu, ihn zu kontrollieren oder genauer abzuklären.

Mehr über Prostatazyste > 3 cm

Eine Entzündung der Prostata (Vorsteherdrüse), die akut oder chronisch verlaufen kann. Das biparametrische MRT hilft, eine Prostatitis von Prostatakrebs zu unterscheiden, der im Bild sehr ähnlich aussehen kann.

Mehr über Prostatitis

Ein im Blut gemessener niedriger Testosteronspiegel, also der messbare Mangelzustand selbst, der mit Müdigkeit, vermindertem sexuellem Verlangen und einem Verlust an Muskelmasse einhergehen kann. Die Blutuntersuchung beziffert, wie niedrig der Spiegel ist, und gibt damit Hinweise, ob eine Hormonbehandlung sinnvoll ist.

Mehr über Testosteronmangel

Ein ungewöhnlich hoher Testosteronspiegel (Testosteronüberschuss), der auf einen Tumor der Nebenniere oder der Hoden oder auf eine Zufuhr von außen hindeuten kann. Die Blutuntersuchung weist die Erhöhung nach und gibt Anlass zu weiteren Abklärungen.

Mehr über Testosteronüberschuss

Eine Veränderung in der Prostata, die sich im MRT nicht eindeutig einordnen lässt. Zur weiteren Abklärung kann eine gezielte Biopsie empfohlen werden, um Krebs auszuschließen.

Mehr über Unklare Prostataläsion

Erweiterte Venen im Hodensack, die manchmal mit einer verminderten Fruchtbarkeit in Verbindung stehen; viele Betroffene bleiben jedoch normal fruchtbar und beschwerdefrei. Das MRT zeigt die erweiterten, geschlängelten Gefäße, häufig als Zufallsbefund im Hodensack.

Mehr über Varikozele

Kalkablagerungen in der Prostata, ein häufiger und meist harmloser Zufallsbefund. Das MRT hält ihre Lage fest, um künftige Aufnahmen der Prostata leichter beurteilen zu können.

Mehr über Verkalkung der Prostata

Der Ahead Health Check-up kann Hinweise auf bestimmte Erkrankungen liefern, ist jedoch weder abschließend noch für alle Erkrankungen aussagekräftig. Weitere Untersuchungen können erforderlich sein. Er ersetzt keine anderen ärztlichen Früh­erkennungsuntersuchungen.