Ersetzt ein Becken-MRI einen Vaginalultraschall?
Für Ihren Check-up brauchen Sie keinen separaten transvaginalen Ultraschall. Unser Becken-MRI zeigt Ihre Gebärmutter und Ihre Eierstöcke, ganz ohne eingeführte Sonde. Es kombiniert die T1-, T2- und Diffusionsbilder Ihres Beckens aus dem Ganzkörper-MRI mit einer hochauflösenden seitlichen (sagittalen) Aufnahme, alles beim selben Termin.
Der Ultraschall bleibt die schnelle Routineuntersuchung in der frauenärztlichen Praxis, etwa um eine Zyste im Verlauf zu kontrollieren. Wird er Ihnen empfohlen, lassen Sie ihn ruhig machen. Haben Sie Unterleibsschmerzen oder ungewöhnliche Blutungen, melden Sie sich jetzt bei Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt.
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