Sicherheit und Implantate: Kann ich mit Metallimplantaten / Herzschrittmacher / Spirale / Zahnspangen gescannt werden? Ist die Untersuchung während der Schwangerschaft sicher?
Metallimplantate und Geräte: Hüft- und Knieprothesen und andere orthopädische Implantate sind für ein MRI so gut wie immer unproblematisch, ebenso Kupferspiralen. Feste Zahnspangen sind in der Regel auch unproblematisch, können aber die Bilder im Kieferbereich verzerren. Bitte geben Sie trotzdem jedes Implantat im Fragebogen an.
Anders ist es bei aktiven Implantaten: Herzschrittmacher, Defibrillatoren, Neurostimulatoren und ähnliche Geräte müssen vor der Untersuchung einzeln geprüft werden. Viele moderne Geräte sind bedingt MRT-tauglich („MR-conditional“). Das heisst, eine Untersuchung ist unter den Bedingungen, die der Hersteller festlegt, sicher möglich. Bitte informieren Sie uns vor Ihrem Termin über Ihr Gerät, im Fragebogen oder per E-Mail an get@aheadhealth.com, am besten mit Ihrem Implantatausweis. Wir prüfen dann, ob die Untersuchung an Ihrem Standort möglich ist.
Schwangerschaft: Elektive Vorsorge-MRTs werden grundsätzlich auf die Zeit nach der Schwangerschaft verschoben. In den ersten drei Schwangerschaftsmonaten wird eine MRT-Untersuchung nur durchgeführt, wenn sie medizinisch notwendig ist.
Stillen: Beim Ganzkörper-MRI ist das kein Problem, da dabei kein Kontrastmittel verwendet wird. Beim Mamma-MRI wird dagegen Kontrastmittel eingesetzt, und das Stillen verändert, wie das Brustgewebe auf den Bildern aussieht. Bitte erwähnen Sie es deshalb im Vorgespräch, das vor einem Mamma-MRI immer stattfindet.
Noch Fragen?
Unser Team hilft Ihnen gerne. Buchen Sie ein kostenloses Beratungsgespräch oder senden Sie uns eine Nachricht.