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Ihre Gesundheit, Jahr für Jahr besser
Gehirn- und NervengesundheitPer MRI erkennbar

Multiple Sklerose/Demyelinisierende Erkrankung

Eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die schützende Hülle (Myelinscheide) der Nerven angreift. Das MRI zeigt die entzündeten Stellen mit Schädigung dieser Hülle, die zur Diagnose und zur Verlaufskontrolle der Erkrankung herangezogen werden.

Früherkennung ist entscheidend

Unser umfassender Check-up untersucht auf Multiple Sklerose/Demyelinisierende Erkrankung und Hunderte weitere Erkrankungen.

Verwandte Biomarker, die wir messen

Thalamusvolumen

Normalisiertes Thalamusvolumen im Verhältnis zum gesamten intrakraniellen Volumen, das eine standardisierte Beurteilung bei Personen mit unterschiedlichen Kopfgrössen ermöglicht. Diese proportionale Messung hilft dabei, eine selektive Thalamusatrophie zu identifizieren, die auf spezifische neurologische Erkrankungen einschliesslich Multipler Sklerose und bestimmter Demenzformen hinweisen könnte.

Putamen-Volumen

Normalisiertes Putamen-Volumen als Anteil des gesamten intrakraniellen Volumens. Diese standardisierte Messung ermöglicht eine präzisere Erkennung basalganglienspezifischer Veränderungen unabhängig von Kopfgrössenunterschieden, was bei der Bewertung von Bewegungsstörungen und bestimmten neurodegenerativen Erkrankungen wichtig ist.

Parietallappen Volumen (links)

Normalisiertes Volumen des linken Parietallappens im Verhältnis zum gesamten intrakraniellen Volumen. Diese proportionale Messung hilft, selektive Atrophie des linken Parietallappens zu erkennen, die die Sprachverarbeitung, Rechenfähigkeiten und rechtsseitige sensorische Integration beeinträchtigen könnte.

Okzipitallappenvolumen (links)

Normalisiertes Volumen des linken Okzipitallappens relativ zum gesamten intrakraniellen Volumen. Diese proportionale Messung ermöglicht eine standardisierte Bewertung der linken okzipitalen Struktur bei verschiedenen Personen mit unterschiedlichen Kopfgrössen und hilft dabei, selektive Atrophie zu erkennen, die spezifische visuelle Verarbeitungsfunktionen beeinträchtigen könnte.

Hippocampus Volumen

Der Hippocampus ist wichtig für die Gedächtnisbildung und räumliche Navigation. Eine Atrophie des Hippocampus ist ein Kennzeichen der Alzheimer-Krankheit und kann auch bei anderen Formen der Demenz auftreten.Sie wird mit Gedächtnisverlust und Orientierungslosigkeit in Verbindung gebracht.

Graue Substanz Volumen

Stellt den Prozentsatz oder das Verhältnis des Volumens der grauen Substanz zum gesamten Schädelvolumen dar. Diese Kennzahl hilft dabei, unverhältnismässigen Verlust grauer Substanz zu identifizieren, der über das normale Altern hinausgeht oder nicht mit der Kopfgrösse übereinstimmt, was möglicherweise auf neurodegenerative Prozesse hindeutet.

Frontallappenvolumen (links)

Normalisiertes Volumen des linken Frontallappens im Verhältnis zum gesamten intrakraniellen Volumen. Diese proportionale Messung ermöglicht Vergleiche zwischen Personen mit unterschiedlichen Kopfgrössen und hilft bei der Beurteilung einer selektiven Frontalatrophie, die exekutive Funktionen, Persönlichkeit und motorische Kontrolle der rechten Körperseite beeinträchtigen könnte.

Volumen der kortikalen grauen Substanz

Normalisiertes kortikales Graue-Substanz-Volumen relativ zum gesamten intrakraniellen Volumen, ermöglicht eine standardisierte Bewertung des kortikalen Gewebes bei Personen mit unterschiedlichen Kopfgrössen.

Caudate-Volumen

Normalisiertes Volumen des Nucleus caudatus im Verhältnis zum gesamten intrakraniellen Volumen, das aussagekräftige Vergleiche zwischen Personen mit unterschiedlichen Kopfgrössen ermöglicht. Diese proportionale Messung hilft dabei, caudatspezifische Veränderungen zu identifizieren, die auf neurodegenerative Erkrankungen hinweisen können, welche exekutive Funktionen und Bewegungskontrolle beeinträchtigen.

Hirnvolumen

Das Verhältnis des gesamten Gehirnvolumens zum gesamten intrakraniellen Volumen. Dieser Wert nimmt normalerweise mit dem Alter ab, da die Gehirnatrophie fortschreitet. Ein beschleunigter Rückgang dieses Verhältnisses über alterserwartete Normen hinaus kann auf pathologischen Gehirnvolumenverlust hinweisen.

Vitamin B12

Vitamin B12 ist ein wasserlösliches Vitamin, das für die Produktion roter Blutkörperchen, die DNA-Synthese und die gesunde Funktion des Nervensystems unerlässlich ist. Es unterstützt auch die Gehirnfunktion und den Energiestoffwechsel. Der Körper kann B12 nicht selbst produzieren und ist auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen, wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. Überschüssiges B12 wird in der Leber gespeichert, sodass ein Mangel Zeit braucht, um sich zu entwickeln, aber zu ernsten Gesundheitsproblemen führen kann, wenn er nicht behandelt wird.

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