Ihre Zusatzversicherung könnte Ihren Check-up mitfinanzieren · Deckung prüfen

Ihre Zusatzversicherung könnte Ihren Check-up mitfinanzieren · Deckung prüfen

Auge auf Ihre Gesundheit

Bluttest-Kosten: Wie viel übernimmt Ihre Versicherung?

Viele Schweizer Zusatzversicherungen übernehmen einen Teil oder die gesamten Kosten für präventive Bluttests. Prüfen Sie in 30 Sekunden, ob Ihre dazugehört.

Auge auf Ihre Gesundheit

Bluttest-Kosten: Wie viel übernimmt Ihre Versicherung?

Viele Schweizer Zusatzversicherungen übernehmen einen Teil oder die gesamten Kosten für präventive Bluttests. Prüfen Sie in 30 Sekunden, ob Ihre dazugehört.

Auge auf Ihre Gesundheit

Bluttest-Kosten: Wie viel übernimmt Ihre Versicherung?

Viele Schweizer Zusatzversicherungen übernehmen einen Teil oder die gesamten Kosten für präventive Bluttests. Prüfen Sie in 30 Sekunden, ob Ihre dazugehört.

Auge auf Ihre Gesundheit

Bluttest-Kosten: Wie viel übernimmt Ihre Versicherung?

Viele Schweizer Zusatzversicherungen übernehmen einen Teil oder die gesamten Kosten für präventive Bluttests. Prüfen Sie in 30 Sekunden, ob Ihre dazugehört.

So funktioniert es

Versicherung prüfen

Deckung
prüfen

Füllen Sie das Formular aus und erfahren Sie, wie viel Ihre Versicherung übernimmt.

Füllen Sie das Formular unten aus und erfahren Sie, wie viel Ihre Versicherung übernimmt.]

Check-up buchen

Buchen Sie Ihren präventiven Check-up an einem unserer Standorte.

Buchen Sie Ihren präventiven Gesundheits-Check-up an einem unserer Standorte.

Rechnung einreichen

Ergebnisse erhalten

Reichen Sie die Rechnung nach Ihrem Check-up bei Ihrer Versicherung ein.

Erhalten Sie Ihren detaillierten Gesundheitsbericht und Ihre Pro-forma-Rechnung.

Rückerstattung erhalten

Rechnung einreichen

Erhalten Sie Ihre Rückerstattung gemäss Ihrer Deckung.

Reichen Sie die Rechnung bei Ihrer Versicherung ein und erhalten Sie Ihre Rückerstattung.

Prüfen Sie Ihre Versicherungsdeckung

Unsere Leistungen im Überblick

<h2 dir="auto">Weitere Check-ups</h2><p dir="auto"></p>

Weitere Check-ups

Ahead Health bietet eine Reihe von MRI-basierten Scans und Bluttests für ein besseres Verständnis Ihrer Gesundheit an.

Die modernste Ganzkörper-MRI und Bluttests, mit 150+ Gesundheitsmarkern. Führende Schweizer Ärzte machen aus einzigartigen Einblicken klare Empfehlungen.

~ Angezeigte Werte sind illustrative Beispiele.

Wie funktioniert die Versicherungsdeckung für präventive Check-ups?

Grundversicherung

Die obligatorische Grundversicherung (KVG) deckt in der Regel keine präventiven Gesundheitsuntersuchungen wie MRI-Screenings oder umfassende Bluttests ab.

KVG

VVG+

Zusatzversicherung

Viele Zusatzversicherungen (VVG) übernehmen jedoch einen Teil oder die gesamten Kosten für präventive Leistungen. Die Deckung hängt von Ihrem Versicherer und Ihrem Paket ab.

Grundversicherung

Die obligatorische Grundversicherung (KVG) deckt in der Regel keine präventiven Gesundheitsuntersuchungen wie MRI-Screenings oder umfassende Bluttests ab.

VVG+

KVG

Zusatzversicherung

Viele Zusatzversicherungen (VVG) übernehmen jedoch einen Teil oder die gesamten Kosten für präventive Leistungen. Die Deckung hängt von Ihrem Versicherer und Ihrem Paket ab.

Beispiele aus der Praxis

CSS myFlex Premium

Die myFlex Premium Zusatzversicherung der CSS übernimmt bis zu CHF 1’000 für unsere Ganzkörper-MRI und Bluttests.

des Herzinfarktrisikos gehen auf 9 Faktoren zurück, <strong>die in einem Termin messbar sind</strong>

KPT Pulse

Pulse Top und Pulse Premium übernehmen präventive Check-ups. Für MRI-basierte Pakete sind bis zu CHF 1’500 alle zwei Jahre abgedeckt.

des Herzinfarktrisikos gehen auf 9 Faktoren zurück, <strong>die in einem Termin messbar sind</strong>

Visana

Visana übernimmt alle drei Jahre 90% Ihres Check-ups, bis zu CHF 600. Sowohl Bluttests und Ganzkörper-MRI sind abgedeckt.

des Herzinfarktrisikos gehen auf 9 Faktoren zurück, <strong>die in einem Termin messbar sind</strong>

Mivita Reala-, Basic- und Intense-Tarife

Mivita Reala, Basic, and Intense plans

Atupri erstattet Bluttests über die Mivita Reala-, Basic- und Intense-Tarife. MRI-Beiträge sind als Kulanzleistung möglich.

des Herzinfarktrisikos gehen auf 9 Faktoren zurück, <strong>die in einem Termin messbar sind</strong>

AXA

AXA

AXA COMPLET

AXA erstattet 75 % der Kosten für Bluttests und Ganzkörper-MRI, bis zu CHF 300 pro Jahr mit ACTIV oder CHF 500 mit COMPLET.

Haben Sie eine andere Versicherung? Auch Ihr Fall könnte erstattungsfähig sein.

Alles zur Vorsorge, Langlebigkeit und moderne Diagnostik

FRÜHERKENNUNG

Rückenschmerzen sind das häufigste Gesundheitsproblem in der Schweiz. Eine grosse Bevölkerungsumfrage des Bundesamts für Statistik ergab, dass 47% der Frauen und 39% der Männer in den vorangegangenen vier Wochen an Rückenbeschwerden gelitten hatten – die höchste Prävalenz aller erfassten Gesundheitsprobleme. Weltweit gilt Rückenschmerz laut der Global Burden of Disease-Studie, veröffentlicht in The Lancet Rheumatology, als führende Ursache von Jahren mit Behinderung. Die Schweiz zählt zu den drei Ländern mit der weltweit höchsten altersstandarisierten Prävalenz.

Die wirtschaftlichen Kosten sind erheblich. Eine Schweizer Krankheitskostenstudie schätzte die direkten Kosten von Rückenschmerzen auf 2,6 Milliarden Euro und die Produktivitätsverluste auf jährlich 4,1 Milliarden Euro.

Und doch werden Rückenschmerzen von den meisten Betroffenen schlecht verstanden. Viele führen sie auf einen „schlechten Rücken", das Alter oder ein einzelnes Ereignis wie Heben zurück. Tatsächlich ist der stärkste modifizierbare Prädiktor für Rückenschmerzen etwas, an das die meisten Menschen nie denken: die Qualität ihrer Rückenmuskulatur.



Nick Lenten

Nick Lenten

13.04.2026

FRÜHERKENNUNG

Krebs tötet jedes Jahr Millionen Menschen. Aber er tut es auch – zunehmend – nicht mehr, je nach Stadium und Art. In den letzten drei Jahrzehnten sind die Überlebensraten für mehrere Krebsarten deutlich gestiegen, angetrieben durch besseres Screening, präzisere Behandlungen und klügere Prävention. Die Zahlen lohnt es sich zu kennen. Sie zeigen, welche Krebsarten am tödlichsten sind, welche am besten behandelbar sind, und wo Früherkennung den grössten Unterschied macht.

Dieser Leitfaden legt die aktuellen Krebsüberlebensdaten nach Typ dar, beleuchtet die finanziellen Kosten der Behandlung und erklärt, was Ganzkörper-MRI und erweitertes Blutbild gegenüber herkömmlichem Screening leisten.

Nick Lenten

Nick Lenten

27.03.2026

FRÜHERKENNUNG

Bauchspeicheldrüsenkrebs verläuft oft lange unbemerkt – und wird deshalb häufig erst spät erkannt. In der Schweiz werden jährlich rund 1’500 Personen diagnostiziert. Nur etwa 12 % überleben fünf Jahre.

Während sich die Überlebensraten bei vielen Krebsarten in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert haben, ist der Fortschritt beim Bauchspeicheldrüsenkrebs begrenzt geblieben. Der Hauptgrund: Die Erkrankung wird meist erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt.

Es gibt kein etabliertes Standardscreening. Frühe Symptome sind unspezifisch und werden leicht mit alltäglichen Beschwerden verwechselt. Zum Zeitpunkt der Diagnose hat sich der Krebs häufig bereits über die Bauchspeicheldrüse hinaus ausgebreitet.

Gleichzeitig eröffnen sich neue Möglichkeiten der Früherkennung. Ein Ganzkörper-MRI kann heute Auffälligkeiten der Bauchspeicheldrüse sichtbar machen, bevor Symptome auftreten – und bietet insbesondere Menschen mit erhöhtem Risiko die Chance, frühzeitig zu handeln.

Nick Lenten

Nick Lenten

27.03.2026

FRÜHERKENNUNG

Rückenschmerzen sind das häufigste Gesundheitsproblem in der Schweiz. Eine grosse Bevölkerungsumfrage des Bundesamts für Statistik ergab, dass 47% der Frauen und 39% der Männer in den vorangegangenen vier Wochen an Rückenbeschwerden gelitten hatten – die höchste Prävalenz aller erfassten Gesundheitsprobleme. Weltweit gilt Rückenschmerz laut der Global Burden of Disease-Studie, veröffentlicht in The Lancet Rheumatology, als führende Ursache von Jahren mit Behinderung. Die Schweiz zählt zu den drei Ländern mit der weltweit höchsten altersstandarisierten Prävalenz.

Die wirtschaftlichen Kosten sind erheblich. Eine Schweizer Krankheitskostenstudie schätzte die direkten Kosten von Rückenschmerzen auf 2,6 Milliarden Euro und die Produktivitätsverluste auf jährlich 4,1 Milliarden Euro.

Und doch werden Rückenschmerzen von den meisten Betroffenen schlecht verstanden. Viele führen sie auf einen „schlechten Rücken", das Alter oder ein einzelnes Ereignis wie Heben zurück. Tatsächlich ist der stärkste modifizierbare Prädiktor für Rückenschmerzen etwas, an das die meisten Menschen nie denken: die Qualität ihrer Rückenmuskulatur.



Nick Lenten

Nick Lenten

13.04.2026

FRÜHERKENNUNG

Krebs tötet jedes Jahr Millionen Menschen. Aber er tut es auch – zunehmend – nicht mehr, je nach Stadium und Art. In den letzten drei Jahrzehnten sind die Überlebensraten für mehrere Krebsarten deutlich gestiegen, angetrieben durch besseres Screening, präzisere Behandlungen und klügere Prävention. Die Zahlen lohnt es sich zu kennen. Sie zeigen, welche Krebsarten am tödlichsten sind, welche am besten behandelbar sind, und wo Früherkennung den grössten Unterschied macht.

Dieser Leitfaden legt die aktuellen Krebsüberlebensdaten nach Typ dar, beleuchtet die finanziellen Kosten der Behandlung und erklärt, was Ganzkörper-MRI und erweitertes Blutbild gegenüber herkömmlichem Screening leisten.

Nick Lenten

Nick Lenten

27.03.2026

FRÜHERKENNUNG

Rückenschmerzen sind das häufigste Gesundheitsproblem in der Schweiz. Eine grosse Bevölkerungsumfrage des Bundesamts für Statistik ergab, dass 47% der Frauen und 39% der Männer in den vorangegangenen vier Wochen an Rückenbeschwerden gelitten hatten – die höchste Prävalenz aller erfassten Gesundheitsprobleme. Weltweit gilt Rückenschmerz laut der Global Burden of Disease-Studie, veröffentlicht in The Lancet Rheumatology, als führende Ursache von Jahren mit Behinderung. Die Schweiz zählt zu den drei Ländern mit der weltweit höchsten altersstandarisierten Prävalenz.

Die wirtschaftlichen Kosten sind erheblich. Eine Schweizer Krankheitskostenstudie schätzte die direkten Kosten von Rückenschmerzen auf 2,6 Milliarden Euro und die Produktivitätsverluste auf jährlich 4,1 Milliarden Euro.

Und doch werden Rückenschmerzen von den meisten Betroffenen schlecht verstanden. Viele führen sie auf einen „schlechten Rücken", das Alter oder ein einzelnes Ereignis wie Heben zurück. Tatsächlich ist der stärkste modifizierbare Prädiktor für Rückenschmerzen etwas, an das die meisten Menschen nie denken: die Qualität ihrer Rückenmuskulatur.



Nick Lenten

Nick Lenten

13.04.2026

FRÜHERKENNUNG

Krebs tötet jedes Jahr Millionen Menschen. Aber er tut es auch – zunehmend – nicht mehr, je nach Stadium und Art. In den letzten drei Jahrzehnten sind die Überlebensraten für mehrere Krebsarten deutlich gestiegen, angetrieben durch besseres Screening, präzisere Behandlungen und klügere Prävention. Die Zahlen lohnt es sich zu kennen. Sie zeigen, welche Krebsarten am tödlichsten sind, welche am besten behandelbar sind, und wo Früherkennung den grössten Unterschied macht.

Dieser Leitfaden legt die aktuellen Krebsüberlebensdaten nach Typ dar, beleuchtet die finanziellen Kosten der Behandlung und erklärt, was Ganzkörper-MRI und erweitertes Blutbild gegenüber herkömmlichem Screening leisten.

Nick Lenten

Nick Lenten

27.03.2026

FRÜHERKENNUNG

Bauchspeicheldrüsenkrebs verläuft oft lange unbemerkt – und wird deshalb häufig erst spät erkannt. In der Schweiz werden jährlich rund 1’500 Personen diagnostiziert. Nur etwa 12 % überleben fünf Jahre.

Während sich die Überlebensraten bei vielen Krebsarten in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert haben, ist der Fortschritt beim Bauchspeicheldrüsenkrebs begrenzt geblieben. Der Hauptgrund: Die Erkrankung wird meist erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt.

Es gibt kein etabliertes Standardscreening. Frühe Symptome sind unspezifisch und werden leicht mit alltäglichen Beschwerden verwechselt. Zum Zeitpunkt der Diagnose hat sich der Krebs häufig bereits über die Bauchspeicheldrüse hinaus ausgebreitet.

Gleichzeitig eröffnen sich neue Möglichkeiten der Früherkennung. Ein Ganzkörper-MRI kann heute Auffälligkeiten der Bauchspeicheldrüse sichtbar machen, bevor Symptome auftreten – und bietet insbesondere Menschen mit erhöhtem Risiko die Chance, frühzeitig zu handeln.

Nick Lenten

Nick Lenten

27.03.2026

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Deckt die Grundversicherung präventive Untersuchungen?

Nein, die obligatorische Grundversicherung (KVG) deckt in der Regel keine präventiven Screenings wie MRI oder umfassende Bluttests. Dafür ist eine Zusatzversicherung (VVG) nötig.

Deckt die Grundversicherung präventive Untersuchungen?

Nein, die obligatorische Grundversicherung (KVG) deckt in der Regel keine präventiven Screenings wie MRI oder umfassende Bluttests. Dafür ist eine Zusatzversicherung (VVG) nötig.

Erhalte ich eine Rechnung für meine Untersuchung, die ich bei meiner Versicherung einreichen kann?

Ja, Sie erhalten eine Rechnung mit einer klaren Auflistung der erbrachten Leistungen sowie des jeweiligen Zentrums bzw. der Klinik.

Bitte prüfen Sie bei Ihrer Versicherung, ob eventuell eine andere Form der Dokumentation benötigt wird.

Erhalte ich eine Rechnung für meine Untersuchung, die ich bei meiner Versicherung einreichen kann?

Ja, Sie erhalten eine Rechnung mit einer klaren Auflistung der erbrachten Leistungen sowie des jeweiligen Zentrums bzw. der Klinik.

Bitte prüfen Sie bei Ihrer Versicherung, ob eventuell eine andere Form der Dokumentation benötigt wird.

Sind meine Daten sicher?

Ja. Wir verarbeiten Ihre Daten DSGVO-konform und verwenden sie ausschliesslich zur Prüfung Ihrer Versicherungsdeckung. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Sind meine Daten sicher?

Ja. Wir verarbeiten Ihre Daten DSGVO-konform und verwenden sie ausschliesslich zur Prüfung Ihrer Versicherungsdeckung. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Was ist, wenn meine Versicherung nicht aufgeführt ist?

Kein Problem – wählen Sie «Andere» im Formular und wir recherchieren Ihre Deckung manuell. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Antwort.


Was ist, wenn meine Versicherung nicht aufgeführt ist?

Kein Problem – wählen Sie «Andere» im Formular und wir recherchieren Ihre Deckung manuell. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Antwort.


Welche Zusatzversicherungen decken Ahead Health?

Viele Schweizer Zusatzversicherungen übernehmen einen Teil oder die gesamten Kosten für den Bluttest. Beim MRI ist die Erstattung in der Regel begrenzt – KPT ist hier am fortschrittlichsten mit bis zu CHF 1'500 pro Jahr (Pulse Premium). Füllen Sie unser Formular aus, und wir prüfen Ihre individuelle Deckung.

Welche Zusatzversicherungen decken Ahead Health?

Viele Schweizer Zusatzversicherungen übernehmen einen Teil oder die gesamten Kosten für den Bluttest. Beim MRI ist die Erstattung in der Regel begrenzt – KPT ist hier am fortschrittlichsten mit bis zu CHF 1'500 pro Jahr (Pulse Premium). Füllen Sie unser Formular aus, und wir prüfen Ihre individuelle Deckung.

Wie lange dauert die Rückerstattung?

Die meisten Versicherungen erstatten innerhalb von 2–4 Wochen nach Einreichung der Rechnung.

Wie lange dauert die Rückerstattung?

Die meisten Versicherungen erstatten innerhalb von 2–4 Wochen nach Einreichung der Rechnung.

Wie reiche ich meine Rechnung bei der Versicherung ein?

Nach Ihrem Check-up erhalten Sie eine Pro-forma-Rechnung. Diese reichen Sie über das Online-Portal oder die App Ihrer Versicherung ein. Die Rückerstattung erfolgt in der Regel innerhalb von 2–4 Wochen.

Wie reiche ich meine Rechnung bei der Versicherung ein?

Nach Ihrem Check-up erhalten Sie eine Pro-forma-Rechnung. Diese reichen Sie über das Online-Portal oder die App Ihrer Versicherung ein. Die Rückerstattung erfolgt in der Regel innerhalb von 2–4 Wochen.

Ein klarer Blick auf Ihre Gesundheit beginnt hier

Ein Termin. Umfassende Einblicke. Und ein Plan für Ihre nächsten Schritte.

Mach den ersten Schritt in Richtung Verständnis deiner Gesundheit

Ein Termin. Gezielte Einblicke. Und ein Plan für alles, was als Nächstes kommt.