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Weitere Check-ups
Ahead Health bietet eine Reihe von MRI-basierten Scans und Bluttests für ein besseres Verständnis Ihrer Gesundheit an.
Die modernste Ganzkörper-MRI und Bluttests, mit 150+ Gesundheitsmarkern. Führende Schweizer Ärzte machen aus einzigartigen Einblicken klare Empfehlungen.
~ Angezeigte Werte sind illustrative Beispiele.
Wie funktioniert die Versicherungsdeckung für präventive Check-ups?

Grundversicherung
Die obligatorische Grundversicherung (KVG) deckt in der Regel keine präventiven Gesundheitsuntersuchungen wie MRI-Screenings oder umfassende Bluttests ab.
KVG
VVG+

Zusatzversicherung
Viele Zusatzversicherungen (VVG) übernehmen jedoch einen Teil oder die gesamten Kosten für präventive Leistungen. Die Deckung hängt von Ihrem Versicherer und Ihrem Paket ab.

Grundversicherung
Die obligatorische Grundversicherung (KVG) deckt in der Regel keine präventiven Gesundheitsuntersuchungen wie MRI-Screenings oder umfassende Bluttests ab.
VVG+
KVG

Zusatzversicherung
Viele Zusatzversicherungen (VVG) übernehmen jedoch einen Teil oder die gesamten Kosten für präventive Leistungen. Die Deckung hängt von Ihrem Versicherer und Ihrem Paket ab.
Beispiele aus der Praxis
CSS myFlex Premium
Die myFlex Premium Zusatzversicherung der CSS übernimmt bis zu CHF 1’000 für unsere Ganzkörper-MRI und Bluttests.
des Herzinfarktrisikos gehen auf 9 Faktoren zurück, <strong>die in einem Termin messbar sind</strong>
KPT Pulse
Pulse Top und Pulse Premium übernehmen präventive Check-ups. Für MRI-basierte Pakete sind bis zu CHF 1’500 alle zwei Jahre abgedeckt.
des Herzinfarktrisikos gehen auf 9 Faktoren zurück, <strong>die in einem Termin messbar sind</strong>
Visana
Visana übernimmt alle drei Jahre 90% Ihres Check-ups, bis zu CHF 600. Sowohl Bluttests und Ganzkörper-MRI sind abgedeckt.
des Herzinfarktrisikos gehen auf 9 Faktoren zurück, <strong>die in einem Termin messbar sind</strong>
Mivita Reala-, Basic- und Intense-Tarife
Mivita Reala, Basic, and Intense plans
Atupri erstattet Bluttests über die Mivita Reala-, Basic- und Intense-Tarife. MRI-Beiträge sind als Kulanzleistung möglich.
des Herzinfarktrisikos gehen auf 9 Faktoren zurück, <strong>die in einem Termin messbar sind</strong>
AXA
AXA
AXA COMPLET
AXA erstattet 75 % der Kosten für Bluttests und Ganzkörper-MRI, bis zu CHF 300 pro Jahr mit ACTIV oder CHF 500 mit COMPLET.
Alles zur Vorsorge, Langlebigkeit und moderne Diagnostik

FRÜHERKENNUNG
Bauchspeicheldrüsenkrebs verläuft oft lange unbemerkt – und wird deshalb häufig erst spät erkannt. In der Schweiz werden jährlich rund 1’500 Personen diagnostiziert. Nur etwa 12 % überleben fünf Jahre.
Während sich die Überlebensraten bei vielen Krebsarten in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert haben, ist der Fortschritt beim Bauchspeicheldrüsenkrebs begrenzt geblieben. Der Hauptgrund: Die Erkrankung wird meist erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt.
Es gibt kein etabliertes Standardscreening. Frühe Symptome sind unspezifisch und werden leicht mit alltäglichen Beschwerden verwechselt. Zum Zeitpunkt der Diagnose hat sich der Krebs häufig bereits über die Bauchspeicheldrüse hinaus ausgebreitet.
Gleichzeitig eröffnen sich neue Möglichkeiten der Früherkennung. Ein Ganzkörper-MRI kann heute Auffälligkeiten der Bauchspeicheldrüse sichtbar machen, bevor Symptome auftreten – und bietet insbesondere Menschen mit erhöhtem Risiko die Chance, frühzeitig zu handeln.

Nick Lenten
27.03.2026

FRÜHERKENNUNG
Jeder dritte Erwachsene in Europa hat eine Fettleber. In der Schweiz ist das Bild ähnlich, ohne dass es die meisten wissen.
In den frühen Stadien zeigt die Erkrankung kaum Symptome – oft gar keine. Routineuntersuchungen erfassen sie selten. Eine Abklärung im Rahmen der Grundversicherung beinhaltet in der Regel keine Leberbildgebung, und einfache Bluttests übersehen frühe Fettablagerungen häufig.
Genau das ist das Problem. Unentdeckt kann eine Fettleber sich über Entzündung, Vernarbung und Zirrhose bis zu Leberkrebs oder Leberversagen entwickeln. Wird sie früh erkannt, ist sie in vielen Fällen durch Anpassungen des Lebensstils gut behandelbar.
Was ist eine Fettleber, wen betrifft sie, wie wird sie erkannt – und was können Sie dagegen tun?

Nick Lenten
27.03.2026

FRÜHERKENNUNG
Ein Standard-Bluttest beim Hausarzt in der Schweiz prüft typischerweise eine handvoll Werte: ein Blutbild, Glukose, ein paar Elektrolyte und Kreatinin, ein einfaches Lipidprofil und einige Leberenzyme. Die Ergebnisse kommen als „normal" oder „auffällig" zurück, und wenn nichts markiert ist, endet das Gespräch.
Aber „normal" ist ein weiter Begriff: Eine Nüchternglukose von 5,5 mmol/L ist technisch normal, liegt aber an der oberen Grenze – ein ganz anderes metabolisches Bild als 4,2 mmol/L. Das gilt genauso für Cholesterin, Entzündungsmarker und Dutzende weiterer Biomarker, die die meisten Standardtests nicht umfassen.
Für Menschen, die ihre kardiovaskuläre, metabolische und entzündliche Gesundheit im Detail verstehen möchten, macht ein umfassenderer Ansatz den Unterschied. Blut-Biomarker gehören zu den zugänglichsten und informativsten Instrumenten der Präventivmedizin, und die Wissenschaft darüber, welche gemessen werden sollten, hat sich erheblich weiterentwickelt.

Nick Lenten
15.03.2026

FRÜHERKENNUNG
Bauchspeicheldrüsenkrebs verläuft oft lange unbemerkt – und wird deshalb häufig erst spät erkannt. In der Schweiz werden jährlich rund 1’500 Personen diagnostiziert. Nur etwa 12 % überleben fünf Jahre.
Während sich die Überlebensraten bei vielen Krebsarten in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert haben, ist der Fortschritt beim Bauchspeicheldrüsenkrebs begrenzt geblieben. Der Hauptgrund: Die Erkrankung wird meist erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt.
Es gibt kein etabliertes Standardscreening. Frühe Symptome sind unspezifisch und werden leicht mit alltäglichen Beschwerden verwechselt. Zum Zeitpunkt der Diagnose hat sich der Krebs häufig bereits über die Bauchspeicheldrüse hinaus ausgebreitet.
Gleichzeitig eröffnen sich neue Möglichkeiten der Früherkennung. Ein Ganzkörper-MRI kann heute Auffälligkeiten der Bauchspeicheldrüse sichtbar machen, bevor Symptome auftreten – und bietet insbesondere Menschen mit erhöhtem Risiko die Chance, frühzeitig zu handeln.

Nick Lenten
27.03.2026

FRÜHERKENNUNG
Jeder dritte Erwachsene in Europa hat eine Fettleber. In der Schweiz ist das Bild ähnlich, ohne dass es die meisten wissen.
In den frühen Stadien zeigt die Erkrankung kaum Symptome – oft gar keine. Routineuntersuchungen erfassen sie selten. Eine Abklärung im Rahmen der Grundversicherung beinhaltet in der Regel keine Leberbildgebung, und einfache Bluttests übersehen frühe Fettablagerungen häufig.
Genau das ist das Problem. Unentdeckt kann eine Fettleber sich über Entzündung, Vernarbung und Zirrhose bis zu Leberkrebs oder Leberversagen entwickeln. Wird sie früh erkannt, ist sie in vielen Fällen durch Anpassungen des Lebensstils gut behandelbar.
Was ist eine Fettleber, wen betrifft sie, wie wird sie erkannt – und was können Sie dagegen tun?

Nick Lenten
27.03.2026

FRÜHERKENNUNG
Bauchspeicheldrüsenkrebs verläuft oft lange unbemerkt – und wird deshalb häufig erst spät erkannt. In der Schweiz werden jährlich rund 1’500 Personen diagnostiziert. Nur etwa 12 % überleben fünf Jahre.
Während sich die Überlebensraten bei vielen Krebsarten in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert haben, ist der Fortschritt beim Bauchspeicheldrüsenkrebs begrenzt geblieben. Der Hauptgrund: Die Erkrankung wird meist erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt.
Es gibt kein etabliertes Standardscreening. Frühe Symptome sind unspezifisch und werden leicht mit alltäglichen Beschwerden verwechselt. Zum Zeitpunkt der Diagnose hat sich der Krebs häufig bereits über die Bauchspeicheldrüse hinaus ausgebreitet.
Gleichzeitig eröffnen sich neue Möglichkeiten der Früherkennung. Ein Ganzkörper-MRI kann heute Auffälligkeiten der Bauchspeicheldrüse sichtbar machen, bevor Symptome auftreten – und bietet insbesondere Menschen mit erhöhtem Risiko die Chance, frühzeitig zu handeln.

Nick Lenten
27.03.2026

FRÜHERKENNUNG
Jeder dritte Erwachsene in Europa hat eine Fettleber. In der Schweiz ist das Bild ähnlich, ohne dass es die meisten wissen.
In den frühen Stadien zeigt die Erkrankung kaum Symptome – oft gar keine. Routineuntersuchungen erfassen sie selten. Eine Abklärung im Rahmen der Grundversicherung beinhaltet in der Regel keine Leberbildgebung, und einfache Bluttests übersehen frühe Fettablagerungen häufig.
Genau das ist das Problem. Unentdeckt kann eine Fettleber sich über Entzündung, Vernarbung und Zirrhose bis zu Leberkrebs oder Leberversagen entwickeln. Wird sie früh erkannt, ist sie in vielen Fällen durch Anpassungen des Lebensstils gut behandelbar.
Was ist eine Fettleber, wen betrifft sie, wie wird sie erkannt – und was können Sie dagegen tun?

Nick Lenten
27.03.2026

FRÜHERKENNUNG
Ein Standard-Bluttest beim Hausarzt in der Schweiz prüft typischerweise eine handvoll Werte: ein Blutbild, Glukose, ein paar Elektrolyte und Kreatinin, ein einfaches Lipidprofil und einige Leberenzyme. Die Ergebnisse kommen als „normal" oder „auffällig" zurück, und wenn nichts markiert ist, endet das Gespräch.
Aber „normal" ist ein weiter Begriff: Eine Nüchternglukose von 5,5 mmol/L ist technisch normal, liegt aber an der oberen Grenze – ein ganz anderes metabolisches Bild als 4,2 mmol/L. Das gilt genauso für Cholesterin, Entzündungsmarker und Dutzende weiterer Biomarker, die die meisten Standardtests nicht umfassen.
Für Menschen, die ihre kardiovaskuläre, metabolische und entzündliche Gesundheit im Detail verstehen möchten, macht ein umfassenderer Ansatz den Unterschied. Blut-Biomarker gehören zu den zugänglichsten und informativsten Instrumenten der Präventivmedizin, und die Wissenschaft darüber, welche gemessen werden sollten, hat sich erheblich weiterentwickelt.

Nick Lenten
15.03.2026
Deckt die Grundversicherung präventive Untersuchungen?
Nein, die obligatorische Grundversicherung (KVG) deckt in der Regel keine präventiven Screenings wie MRI oder umfassende Bluttests. Dafür ist eine Zusatzversicherung (VVG) nötig.
Deckt die Grundversicherung präventive Untersuchungen?
Nein, die obligatorische Grundversicherung (KVG) deckt in der Regel keine präventiven Screenings wie MRI oder umfassende Bluttests. Dafür ist eine Zusatzversicherung (VVG) nötig.
Erhalte ich eine Rechnung für meine Untersuchung, die ich bei meiner Versicherung einreichen kann?
Ja, Sie erhalten eine Rechnung mit einer klaren Auflistung der erbrachten Leistungen sowie des jeweiligen Zentrums bzw. der Klinik.
Bitte prüfen Sie bei Ihrer Versicherung, ob eventuell eine andere Form der Dokumentation benötigt wird.
Erhalte ich eine Rechnung für meine Untersuchung, die ich bei meiner Versicherung einreichen kann?
Ja, Sie erhalten eine Rechnung mit einer klaren Auflistung der erbrachten Leistungen sowie des jeweiligen Zentrums bzw. der Klinik.
Bitte prüfen Sie bei Ihrer Versicherung, ob eventuell eine andere Form der Dokumentation benötigt wird.
Sind meine Daten sicher?
Ja. Wir verarbeiten Ihre Daten DSGVO-konform und verwenden sie ausschliesslich zur Prüfung Ihrer Versicherungsdeckung. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
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Ja. Wir verarbeiten Ihre Daten DSGVO-konform und verwenden sie ausschliesslich zur Prüfung Ihrer Versicherungsdeckung. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist, wenn meine Versicherung nicht aufgeführt ist?
Kein Problem – wählen Sie «Andere» im Formular und wir recherchieren Ihre Deckung manuell. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Antwort.
Was ist, wenn meine Versicherung nicht aufgeführt ist?
Kein Problem – wählen Sie «Andere» im Formular und wir recherchieren Ihre Deckung manuell. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Antwort.
Welche Zusatzversicherungen decken Ahead Health?
Viele Schweizer Zusatzversicherungen übernehmen einen Teil oder die gesamten Kosten für den Bluttest. Beim MRI ist die Erstattung in der Regel begrenzt – KPT ist hier am fortschrittlichsten mit bis zu CHF 1'500 pro Jahr (Pulse Premium). Füllen Sie unser Formular aus, und wir prüfen Ihre individuelle Deckung.
Welche Zusatzversicherungen decken Ahead Health?
Viele Schweizer Zusatzversicherungen übernehmen einen Teil oder die gesamten Kosten für den Bluttest. Beim MRI ist die Erstattung in der Regel begrenzt – KPT ist hier am fortschrittlichsten mit bis zu CHF 1'500 pro Jahr (Pulse Premium). Füllen Sie unser Formular aus, und wir prüfen Ihre individuelle Deckung.
Wie lange dauert die Rückerstattung?
Die meisten Versicherungen erstatten innerhalb von 2–4 Wochen nach Einreichung der Rechnung.
Wie lange dauert die Rückerstattung?
Die meisten Versicherungen erstatten innerhalb von 2–4 Wochen nach Einreichung der Rechnung.
Wie reiche ich meine Rechnung bei der Versicherung ein?
Nach Ihrem Check-up erhalten Sie eine Pro-forma-Rechnung. Diese reichen Sie über das Online-Portal oder die App Ihrer Versicherung ein. Die Rückerstattung erfolgt in der Regel innerhalb von 2–4 Wochen.
Wie reiche ich meine Rechnung bei der Versicherung ein?
Nach Ihrem Check-up erhalten Sie eine Pro-forma-Rechnung. Diese reichen Sie über das Online-Portal oder die App Ihrer Versicherung ein. Die Rückerstattung erfolgt in der Regel innerhalb von 2–4 Wochen.

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